Permafrost
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The file “GCOS_EHI_1960-2020_Permafrost_Heat_Content_data.nc” presents the first estimate of permafrost heat storage within the Arctic region for the period 1960-2020. A perturbed parameter ensemble of simulations using the CryoGridLite permafrost model and climate forcings from the ERA-Interim reanalysis (1979-2020) and the Mk3L climate system model (500 CE -1979) allow to estimate the latent heat flux due to phase change in the subsurface from the surface to 550 m of depth. This ensemble of simulations allows to retrieve the uncertainty due to the unknown distribution of ground ice in the Arctic. More info: ESSOAr preprint server, https://doi.org/10.1002/essoar.10511600.1. The data are described in Nitzbon et al. (2022), and used in von Schuckmann et al. (2022).
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Im Rahmen des EU Interreg Alpine-Space Projekts PermaNET wurde im Jahr 2011 die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Permafrost in den Bayerischen Alpen modelliert. Demnach existiert auf etwa 65 km² Permafrost im Untergrund der Bayerischen Alpen. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens ist in der Kartendarstellung gegliedert in „gering wahrscheinlich“, „mäßig wahrscheinlich“ und „wahrscheinlich“. Nähere Informationen zum Projekt und zur Modellierung: https://www.lfu.bayern.de/geologie/permafrost/permanetby/doc/permanet_by_schlussbericht_v2komprimiert.pdf
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Das Heft Nr. 9 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ beschreibt ein eiszeitliches Relikt eines Frosthügels in der nördlichen Eifel. Nördlich von Mützenich befinden sich im Hohen Venn mehrere auffällige, ringförmige oder lang gezogene Geländeformen. Es sind fossile Relikte der letzten Eiszeit, die als Lithalsas bezeichnet werden. Einer der größten ist der Mützenicher Lithalsa, der auch als Geotop ausgewiesen ist. Die Frosthügel entstanden während der letzten Eiszeit im Permafrostboden durch Bildung von Eislinsen, die den Boden emporhoben. Bei Erwärmung der oberen Erdschichten im Sommer glitt der Boden nach außen ab und formte die ringförmigen Wälle. Die Lithalsas haben heute auch eine große Bedeutung bei der Renaturierung von Moorgebieten. [2020. 10 S., 4 Abb., ISSN 2510-1331]
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Das Heft Nr. 17 aus der Serie „scriptumonline - Geowissenschaftliche Arbeitsergebnisse aus Nordrhein-Westfalen“ präsentiert Forschungsergebnisse aus dem nordwestlichen Rheinischen Schiefergebirge (Bergisches Land), wo anhand neuer Autobahnaufschlüsse die Entwicklung der tertiärzeitlichen Ablagerungen, die dort diskordant den devonischen Untergrund überlagern, untersucht wurde. Im Mittelpunkt der stratigraphischen Analyse stehen die sogenannten Höhenterrassen. Aufgrund von eiszeitlichen Hebungen, Bruchtektonik und solifluktiven Umlagerungen gelangten die pliozänzeitlichen Flussschotter zusammen mit marinen Feinsanden der oligozänzeitlichen Grafenberg-Formation in unterschiedliche topographische Niveaus. Zusätzlich wird durch den Nachweis von deformierten Schmelzwasserablagerungen die glazitektonische Umlagerung von Tertiär-Sedimenten durch den Düsseldorfer Gletscher nachgewiesen. [2020. 19 S., 11 Abb., ISSN 2510-1331]
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