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  • Über diesen Dienst werden die statistischen Daten wie Anleinpflicht, Bürgerforum, Gemeindegrenzen, Gemeinderegionen, Gemeindeverbund, Schiedsamtsbezirke, Schornsteinfegerkehrbezirke, Schuleinzugsbereiche, Wahlbereiche, Wahlkreise, Wahllokale der Stadt Osnabrück bereitgestellt.

  • Über diesen WMS-Dienst werden die Öffentlichen Grünanlagen, die (vereinsgebundenen) Kleingartenanlagen, das Baum- und Spielgerätekataster der Stadt Osnabrück dargestellt.

  • Im UVP-Portal werden laufende Genehmigungsverfahren vorgestellt, bei denen im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung Stellung genommen werden kann. Die Vorhaben liegen dabei nicht notwendigerweise in Niedersachsen, betreffen aber direkt oder indirekt das Land Niedersachsen. Diese Beschreibung erfolgt durch die Koordinierungsstelle GDI-NI bis zu dem Zeitpunkt, bis die verantwortliche Stelle selbst Metadaten bereitstellt.

  • Die Möglichkeiten baulicher Nutzung in der Samtgemeinde Mittelweser wird aufgezeigt.

  • Veröffentlichung der Karten des Landschaftsrahmenplans, des Regionalen Raumordnungsprogramms und verschiedener Flächennutzungspläne als WebMapService.

  • Das epidemiologische Krebsregister erfasst seit 2003 niedersachsenweit Meldungen zu neu aufgetretenen Krebserkrankungen und wertet diese aus. Das EKN ist eine Einrichtung des Landes Niedersachsen und unterliegt der Fachaufsicht des Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Aus Datenschutzgründen wurden die Aufgaben des EKN auf zwei Arbeitseinheiten verteilt: Vertrauenensstelle und Registerstelle. Die Vertrauensstelle ist unter ärztlicher Leitung im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt in Hannover eingerichtet. Sie erfasst und bearbeitet die Meldungen und leitet sie anonymisiert an die Registerstelle weiter. Die Vertrauensstelle gibt darüber hinaus Auskunft über melderbezogene Fragestellungen. Weiterhin wird in der Vertrauensstelle über Anträge auf Herausgabe und Nutzung von Daten im Rahmen von Forschungsprojekten entschieden. Hier finden Sie auch Informationen z.B. über: - Aufgaben und Ziele des EKN - Meldeverfahren - Rechtliche Grundlagen Die Registerstelle befindet sich in der OFFIS CARE GmbH in Oldenburg und arbeitet ausschließlich mit anonymisierten Meldungen. Die zentrale Aufgabe besteht in der Erfassung, Ergänzung und Verdichtung der Informationen, der dauerhaften Speicherung von Daten sowie der Erstellung systematischer, wissenschaftlich fundierter Auswertungen. Zu ihren Aufgaben gehört die jährliche Herausgabe des Jahresberichtes "Krebs in Niedersachsen" Hier finden Sie auch Informationen z.B. über: - Datenbestand - Durchgeführte Projekte - Jahresberichte/Veröffentlichungen Das Fachinformationsystem (FIS) zeigt unter anderem interaktive Karten zur Krebsinzidenz- und Mortalität auf Landkreisebene in Niedersachsen.

  • Das Angebot beinhaltet die vermarktbaren Gewerbeflächen der niedersächsischen Städte, Samtgemeinden und Gemeinden, die über das Standortportal komsis.de angeboten werden. Der WMS enthält verschiedene Layer für jeden einzelnen Landkreis/kreisfreie Stadt sowie einen Layer für das gesamte Land Niedersachsen. Es werden die Gewerbeflächenumrisse dargestellt und die Feature Infos enthalten einen Verweis auf das Gewerbeflächenprofil.

  • Bauleitplanung der Städte und Gemeinden im Landkreis Leer: Flächennutzungspläne, Bebauungspläne und sonstige Pläne - Geltungsbereiche und Planzeichnungen

  • Nach dem ab dem 01.07.2001 geltenden Sozialgesetzbuch IX ist in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt mindestens eine gemeinsame Servicestelle der Rehabilitationsträger zu errichten. Behinderten und von Behinderung bedrohten Menschen wird hier umfangreiche Auskunft und Beratung trägerübergreifend angeboten. Das wirklich Neue an dem Konzept der gemeinsamen Servicestellen ist, dass die Rat suchenden Menschen nicht mehr weggeschickt oder gar von einem Träger zum nächsten verwiesen werden. Vielmehr sollen neben der Beratung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Servicestellen die behinderten Menschen als verlässliche Begleiter durch das komplexe Rehabilitationsrecht führen. Die Entscheidung des zuständigen Rehaträgers wird bereits in der Servicestelle so vorbereitet, dass ohne zeitliche Verzögerung entschieden werden kann. Sollten mehrere Träger zuständig sein, organisiert die Servicestelle eine "Trägerkonferenz". Hier wird zusammen mit dem betroffenen Menschen und ggf. seinem Vertreter die Sachlage erörtert. In der Konferenz wird ein "Gesamtpaket" der zu erbringenden Leistungen geschnürt. Auch wenn der zuständige Leistungsträger feststeht, steht die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter der Servicestelle weiterhin als fester Ansprechpartner für den betroffenen Menschen zur Verfügung. Menschen mit Behinderungen können sich grundsätzlich in jeder gemeinsamen Servicestelle ihres Vertrauens beraten lassen. Kein Ratsuchender wird ohne Hilfe wieder fortgeschickt. Dabei wird davon ausgegangen, dass die gemeinsamen Servicestellen das bereits bestehende breite Angebot an Auskunft und Beratung aller Träger ergänzt. Behinderte Menschen, die bereits wissen, welcher Rehabilitationsträger für sie zuständig ist, sollten sich - wie bisher - direkt an diese Stelle wenden. Die gemeinsame Servicestelle ist auch behilflich, wenn Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagement erforderlich werden (§ 84 Sozialgesetzbuch IX). Dieses betriebliche Eingliederungsmanagement kommt immer dann zum Tragen, wenn beschäftigte Mitarbeiter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig werden. Dann ist der Arbeitgeber gehalten, nach Möglichkeiten zu suchen, wie die Arbeitsunfähigkeit überwunden werden kann. Hier steht die gemeinsame Servicestelle als kompetenter Ansprechparter zur Verfügung. Bei der gemeinsamen Servicestelle können auch Leistungen in Form eines persönlichen Budgets beantragt werden. Sofern mehrere Reha-Träger für die Erbringung zuständig sind, übernimmt die gemeinsame Servicestelle die Koordination.

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