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  • The Hydrogeological Map of Germany (HÜK200) describes the hydrogeological characteristics of the upper contiguous aquifers in Germany at a scale of 1:200,000. Included are five hydrogeological attributes that are shown in the following thematic maps: - Solidification - Rock type - Aquifer type - Permeability - Geochemical rock type. The classifications are based on the guidelines for the compilation of hydrogeological maps, published in 1997 by the State Geological Surveys (SGD), and were extended and revised in the context of the project. The HÜK200 is designed as a digital map series. The data is visualized in BGR’s Geoviewer and available through the product center of BGR. The HÜK200 was launched in 2000 and is a joint project of the State Geological Surveys under the auspices of BGR. Hydrogeological information, which is harmonized across all federal states, is now digitally available for all parts of Germany. This was and still is required for the implementation of the EU Water Framework Directive (WFD). In just three years, the first version of the HÜK200 was compiled. Scientific basis provided the digital Geological Map of Germany 1:200,000 GÜK200 (with information on lithology, stratigraphy and genesis), and geological and hydrogeological maps from the Federal States, which were hydrogeologically interpreted and classified using the regional expertise of SGD. Since late 2006, the advanced and extended version 2 is available, which includes a completely redesigned database and a uniform national general legend. The latest version 3 of the HÜK200 features a seamless spatial vector dataset and includes further corrections and improvements.

  • The Hydrogeological Map of Germany (HÜK200) describes the hydrogeological characteristics of the upper contiguous aquifers in Germany at a scale of 1:200,000. Included are five hydrogeological attributes that are shown in the following thematic maps: - Solidification - Rock type - Aquifer type - Permeability - Geochemical rock type. The classifications are based on the guidelines for the compilation of hydrogeological maps, published in 1997 by the State Geological Surveys (SGD), and were extended and revised in the context of the project. The HÜK200 is designed as a digital map series. The data is visualized in BGR’s Geoviewer and available through the product center of BGR. The HÜK200 was launched in 2000 and is a joint project of the State Geological Surveys under the auspices of BGR. Hydrogeological information, which is harmonized across all federal states, is now digitally available for all parts of Germany. This was and still is required for the implementation of the EU Water Framework Directive (WFD). In just three years, the first version of the HÜK200 was compiled. Scientific basis provided the digital Geological Map of Germany 1:200,000 GÜK200 (with information on lithology, stratigraphy and genesis), and geological and hydrogeological maps from the Federal States, which were hydrogeologically interpreted and classified using the regional expertise of SGD. Since late 2006, the advanced and extended version 2 is available, which includes a completely redesigned database and a uniform national general legend. The latest version 3 of the HÜK200 features a seamless spatial vector dataset and includes further corrections and improvements.

  • In der Karte des Monats Mai 2017 visualisiert der Innovationsindex das Innovationspotential der Bundesländer und deren Rang in der Europäischen Union (EU). Der Innovationsindex 2016 bündelt die EU-weiten Daten von sechs Innovationsindikatoren und ermöglicht somit einen Innovationsfähigkeit-Vergleich der EU-Regionen. Aus dem Index kann abgeleitet werden, wie hoch der Anteil der Wirtschaftsleistung ist, der in die Forschung und Entwicklung investiert wird, wie groß der Anteil der Erwerbstätigen in industriellen Hochtechnologiebranchen ist und, bezogen auf die Bevölkerungszahl, wie viele Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet werden. Die Indexwerte der Innovationsfähigkeit variieren in den EU-Regionen zwischen 13 und 70. Angeführt wird das Ranking durch die Region Baden-Württemberg mit einem Indexwert von 70 im EU-Vergleich.

  • Die Karte des Monats September 2017 veranschaulicht alle Veranstaltungsorte der Fachmesse INTERGEO und ihrer Vorgänger von 1872 bis heute. Über das Geoportal.de können in der interaktiven Karte durch einen Klick im Expertenmodus zusätzliche Informationen zur ausgewählten Messe, wie z. B. Name, Leitmotto, Ausstellungsfläche oder Besucheranzahl angezeigt werden.

  • Die Karte des Monats August 2017 stellt die Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge des Ausbildungsberufes Geomatiker/Geomatikerin im Jahr 2016 dar.\\nDatenstand: 12.12.2016

  • Der Datensatz visualisiert den europäischen Rang der Bundesländer Deutschlands bezogen auf den Innovationsindex 2016. Dieser Index bündelt die EU-weiten Daten von sechs Innovationsindikatoren und ermöglicht somit einen Innovationsfähigkeit-Vergleich der EU-Regionen. Aus dem Index kann abgeleitet werden, wie hoch der Anteil der Wirtschaftsleistung ist, der in die Forschung und Entwicklung investiert wird, wie groß der Anteil der Erwerbstätigen in industriellen Hochtechnologiebranchen ist und, bezogen auf die Bevölkerungszahl, wie viele Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet werden. Die Indexwerte der Innovationsfähigkeit variieren in den EU-Regionen zwischen 13 und 70. Angeführt wird das Ranking durch die Region Baden-Württemberg mit einem Indexwert von 70 im EU-Vergleich.

  • Der Innovationsindex 2016 visualisiert das Innovationspotential der Bundesländer Deutschlands. Dieser Index bündelt die EU-weiten Daten von sechs Innovationsindikatoren und ermöglicht somit einen Innovationsfähigkeit-Vergleich der EU-Regionen. Aus dem Index kann abgeleitet werden, wie hoch der Anteil der Wirtschaftsleistung ist, der in die Forschung und Entwicklung investiert wird, wie groß der Anteil der Erwerbstätigen in industriellen Hochtechnologiebranchen ist und, bezogen auf die Bevölkerungszahl, wie viele Patente beim Europäischen Patentamt angemeldet werden. Die Indexwerte der Innovationsfähigkeit variieren in den EU-Regionen zwischen 13 und 70. Angeführt wird das Ranking durch die Region Baden-Württemberg mit einem Indexwert von 70 im EU-Vergleich.

  • Die Karte des Monats Juli 2017 stellt einen deutschlandweiten Überblick der 559 Golfplätze mit einer Fläche von mehr als 40 Hektar dar.\\nDiese Karte des Monats gibt einen ersten Einblick in neue, zusätzlich enthaltende Informationen des Digitalen Landschaftsmodells 1:250.000 (DLM 250), welches das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) 2018 veröffentlichen wird.\\nWeiterführende Informationen können im Geoportal.de interaktiv durch Zoomen eingesehen und im Expertenmodus abgefragt werden. Darüber hinaus ist es möglich, den Layer Bundesländer transparent zu schalten, um die Golfplätze im darunterliegenden Luftbild oder WebAtlasDE abzugleichen.

  • Die Karte des Monats April 2017 stellt die Ärztedichte (Anzahl der Ärzte je 10.000 EW pro Bundesland) dar. Als Kartengrundlage dienen statistische Daten praktizierender Ärzte, die in ambulanten, stationären, behördlichen oder sonstigen Bereichen tätig sind. Zusätzlich wird die Tendenz der über 66-jährigen Ärzte im fünfjährigen Zeitintervall von 2000 bis 2015 visualisiert. Trotz stetig steigender Zahlen praktizierender Ärzte in Deutschland ist erkennbar, dass eine gute medizinische Versorgung in ländlichen Regionen schwieriger zu gewährleisten ist und Ärzte im Rentenalter häufiger tätig sind. Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz sollen finanzielle Anreize und bessere Arbeitsbedingungen geboten werden. Ziel ist es, eine bedarfsgerechte Versorgung zu garantieren und die medizinische Unterversorgung auf dem Land bzw. die Überversorgung in großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg auszugleichen.

  • Die Karte des Monats April 2017 stellt die Ärztedichte (Anzahl der Ärzte je 10.000 EW pro Bundesland) dar. Als Kartengrundlage dienen statistische Daten praktizierender Ärzte, die in ambulanten, stationären, behördlichen oder sonstigen Bereichen tätig sind. Zusätzlich wird die Tendenz der über 66-jährigen Ärzte im fünfjährigen Zeitintervall von 2000 bis 2015 visualisiert. Trotz stetig steigender Zahlen praktizierender Ärzte in Deutschland ist erkennbar, dass eine gute medizinische Versorgung in ländlichen Regionen schwieriger zu gewährleisten ist und Ärzte im Rentenalter häufiger tätig sind. Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz sollen finanzielle Anreize und bessere Arbeitsbedingungen geboten werden. Ziel ist es, eine bedarfsgerechte Versorgung zu garantieren und die medizinische Unterversorgung auf dem Land bzw. die Überversorgung in großen Metropolen wie Berlin oder Hamburg auszugleichen.

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