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  • Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt (IMG) mbH

  • Der Landesentwicklungsplan stellt ein Gesamtkonzept zur räumlichen Ordnung und Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt dar. Er bildet die Grundlage für eine wirtschaftlich, ökologisch und sozial ausgewogene Raum- und Siedlungsstruktur und koordiniert die Nutzungsansprüche an den Raum. Der Landesentwicklungsplan gibt als mittelfristige Vorgabe den Rahmen für die Fachplanungen vor. Es sind Ziele festgelegt, die für die Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt eine hohe Priorität aufweisen. Der Landesentwicklungsplan 2010 des Landes Sachsen-Anhalt wurde im Dezember 2010 von der Landesregierung als Verordnung beschlossen. Die Verordnung über den Landesentwicklungsplan 2010 des Landes Sachsen-Anhalt vom 16.02.2011 trat am 12.03.2011 in Kraft und löste damit das bisherige Gesetz über den Landesentwicklungsplan für das Land Sachsen-Anhalt 1999 ab. Die Ziele und Grundsätze der Raumordnung sind im Landesentwicklungsplan in beschreibender und, soweit möglich, auch durch kartographische Darstellung (Zeichnerische Darstellung) festgelegt.

  • Kartographische Darstellung zum Regionaler Entwicklungsplan Magdeburg mit Festsetzungen zu: Vorranggebieten Natur und Landschaft, Landwirtschaft, Hochwasserschutz, Wassergewinnung, Forstwirtschaft, Rohstoffgewinnung, Militärische Nutzung Vorbehaltsgebieten Landwirtschaft, Tourismus und Erholung, Aufbau eines ökologischen Verbundsystems, Wassergewinnung, Forstwirtschaft, Wiederbewaldung, Rohstoffgewinnung Vorrangstandorten Regional bedeutsamen Standorten Bergbau und Rohstoffgewinnung Gebiete für die Nutzung der Windenergie (Vorranggebiete und Eignungsgebiete) Verkehr

  • Textteil mit Begründungen des Regionalen Entwicklungsplans Magdeburg mit Festsetzungen zu: Vorranggebieten Natur und Landschaft, Landwirtschaft, Hochwasserschutz, Wassergewinnung, Forstwirtschaft, Rohstoffgewinnung, Militärische Nutzung Vorbehaltsgebieten Landwirtschaft, Tourismus und Erholung, Aufbau eines ökologischen Verbundsystems, Wassergewinnung, Forstwirtschaft, Wiederbewaldung, Rohstoffgewinnung Vorrangstandorten Regional bedeutsamen Standorten Bergbau und Rohstoffgewinnung Gebiete für die Nutzung der Windenergie (Vorranggebiete und Eignungsgebiete) Verkehr

  • Seit 2005 haben Betreiber von genehmigungsbedürftigen Anlagen einen Bericht über freigesetzte Schadstoffe durch diese Anlagen den Genehmigungsbehörden auf elektronischem Wege in Form einer Datenbank (Bube-Online) zuzuleiten. Diese Datenbank wird also sowohl durch Betreiber, als auch durch Behörden genutzt und gepflegt. Der Zugang ist nur über ein Passwort, welches durch die zuständige Behörde des jeweiligen Bundeslandes vergeben wird, möglich.

  • Der Landkreis ist für nichtgenehmigungsbedürftige Anlagen gemäß BImSchG zuständig. Das sind Gewerbebetriebe wie z. B. Gaststätten, Diskotheken, Metallbaubetriebe, Tischlereien, Speditionen, usw.

  • Oberflächengewässer sind Hohlformen, in denen ständig oder zeitweilig Wasser fließt oder steht.

  • Stellen, an den aus einem Oberflächengewässer (Fließgewässer, See) Wasser entnommen wird.

  • Bauliche Anlagen wie Staubauwerke, Brücken, Leitungstrassen (auch Leitungen, die das Gewässer unterirdisch queren) in, an, über und unter oberirdischen Gewässern.

  • Die rechtlichen Mittel zur Gestaltung und Durchsetzung städtebaulicher Ziele sind der Flächennutzungsplan (FNP) und der Bebauungsplan (B-Plan). Während der Flächennutzungsplan die beabsichtigte städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet in den Grundzügen darstellt, bestimmt der Bebauungsplan für einzelne Baugebiete die Bebaubarkeit in der Regel abschließend und damit rechtsverbindlich. Für Bauinteressenten ist somit der Bebauungsplan auf der Grundlage des geltenden Planungsrechts das bestimmende Planwerk.

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