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  • Die Umweltzonen Hannover und Osnabrück wurden in ihrer Lage und Ausdehnung von den Städten in einem Luftreinhalteplan festgelegt. In eine Umweltzone dürfen je nach Stufe nur Fahrzeuge bestimmter Schadstoffgruppen einfahren. Die Schadstoffgruppen unterscheiden sich in der Höhe des Partikelausstoßes und werden mit verschiedenfarbigen Plaketten kenntlich gemacht. Rot für die Schadstoffgruppe 2, gelb für die Schadstoffgruppe 3 und grün für die Schadstoffgruppe 4. Dieser Datensatz beschreibt die Umweltzonen in Hannover und Osnabrück in ihrer räumlichen Lage und Ausdehnung, die jeweiligen Einschränkungen für den Kfz-Verkehr sind unterschiedlich terminiert.

  • Berechnete Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung (µg/m³) im bebauten Straßenraum für das Bezugsjahr 2010. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Stickstoffdioxid im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Aufgrund der modelltypischen „Unschärfe“ ist jedoch bereits bei berechneten Werten ab 33 µg/m³ die Überschreitung des Stickstoffdioxid-Grenzwertes möglich. Die Berechnungen dienen der NO2-Notifizierung (Fristverlängerung).

  • Der Kartendienst stellt die folgenden Informationen zur Verfügung. Schutzgebiete NAGBNatSchG: Naturparke NP Nationalparke NLP Nds. Wattenmeer und Harz Biosphaerenreservat BSR Naturschutzgebiete NSG Naturdenkmal ND ND in schmaler Laengsausdehnung Naturdenkmal kleiner 1 ha Landschaftsschutzgebiete (LSG) DTK25 Landschaftsschutzgebiete (LSG) in schmaler Längsausdehnung DTK25 geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) Flächen DTK25 geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) in schmaler Längsausdehnung DTK25 geschützte Landschaftsbestandteile (GLB) kleiner 1 Hektar DTK25 Natura 2000: FFH-Gebiete EU-Vogelschutzgebiete Naturschutzprogramme und GR-Gebiete: Moorschutzprogramm Teil I von 1981 Hochmoorgrenzen Moorschutzprogramm Teil I Moorschutzprogramm Teil II von 1986 Moorschutzprogramm Neubewertung 1994 Gebiete mit gesamtstaatlich repraesentativer Bedeutung Wertvolle Bereiche: Landesweite Biotopkartierung 1984 - 2004 Fauna - wertvolle Bereiche Gastvögel - wertvolle Bereiche 2018 Brutvögel - wertvolle Bereiche 2010 (ergänzt 2013) Aktionsprogramm Niedersächsische Gewässerlandschaften: Naturschutzfachlich besonders bedeutsame Gebiete mit Auenbezug (Punkt) Fließgewässer Auen der WRRL-Prioritätsgewässer Naturschutzfachlich besonders bedeutsame Gebiete mit Auenbezug (Fläche) Allgemeine Daten: Naturräumliche Regionen DTK50 Naturräumliche Regionen und Unterregionen DTK50 Untere Naturschutzbehörden Landesgrenze inkl. 12 Seemeilen-Zone Bestandserfassung für den Naturschutz Quadranten Raster TK25 Minutenfelder Raster TK25 Kohlenstoffreiche Böden mit Klimaschutzpotenzial AUM-Nat: Feldblöcke AN 4 - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Ackerwildkräutern AN 5 - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Feldhamstern AN 6 - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Ortolanen AN 7 - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung zum Schutz von Rotmilanen AN 9 - Anlage von Feldvogelinseln (Kiebitzinseln) GN 2 - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung in bestimmten Schwerpunkträumen des Wiesenvogelschutzes GN 4 - Zusätzliche Bewirtschaftungsbedingungen in Schutzgebieten BB - Beweidung und Mahd - Besondere Biotoptypen EA - Erschwernisausgleich NG GL - Naturschutzgerechte Bewirtschaftung auf Dauergrünland Rastspitzen Modell Acker Rastspitzen Modell Grünland Nutztierschäden: Wolfsrudel Territorien alle Nutztierschäden: alle Nutztierschäden - alle Jahre alle Nutztierschäden - 2022 alle Nutztierschäden - 2021 alle Nutztierschäden - 2020 alle Nutztierschäden - vor 2020 Ziege: Ziege - alle Jahre Ziege - 2022 Ziege - 2021 Ziege - 2020 Ziege - vor 2020 Pferde: Pferde - alle Jahre Pferde - 2022 Pferde - 2021 Pferde - 2020 Pferde - vor 2020 Gatterwild: Gatterwild - alle Jahre Gatterwild - 2022 Gatterwild - 2021 Gatterwild - 2020 Gatterwild - vor 2020 Rinder: Rinder - alle Jahre Rinder - 2022 Rinder - 2021 Rinder - 2020 Rinder - vor 2020 Schafe: Schafe - alle Jahre Schafe - 2022 Schafe - 2021 Schafe - 2020 Schafe - vor 2020 Sonstige Tiere: Sonstige Tiere - alle Jahre Sonstige Tiere - 2022 Sonstige Tiere - 2021 Sonstige Tiere - 2020 Sonstige Tiere - vor 2020 Systemumgebung: ArcGIS-Server Erläuterung zum Fachbezug: Die Datengrundlage der Förderkulissen wird jährlich aktualisiert. Die übrigen Fachdaten werden je nach Bedarf aktualisiert. Grenzen der Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmäler, geschützten Landschaftsbestandteile und Naturschutzgebiete werden originär von den Unteren Naturschutzbehörden (UNB)vorgehalten. Für diese Themen liegt ein vom Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz harmonisierter landesweiter Datenbestand zugrunde, der auf den Zulieferungen der UNB basiert. Grenzen der Nationalparke, Naturparke und des Biosphärenreservats basieren auf Daten des Landes.

  • Das Biosphärenreservat „Niedersächsische Elbtalaue“ ist Teil des von der UNESCO 1997 anerkannten, länderübergreifenden Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe. Es wurde durch das Gesetz über das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue am 23.11.2002 mit einer Gesamtfläche von 56.760 ha eingerichtet. Das Biosphärenreservat „Niedersächsische Elbtalaue“ erstreckt sich 100 Kilometer südöstlich von Hamburg auf einer Länge von ca. 80 km am nordöstlichen Rand des Landes Niedersachsen (vgl. Abb. 4-1) entlang der Elbe zwischen Schnackenburg im Osten und Hohnstorf (Elbe) im Westen (Stromkilometer 472,5 bei Schnackenburg bis 569 bei Lauenburg). Das Biosphärenreservat umfasst Teile der Landkreise Lüchow-Dannenberg und Lüneburg.

  • GIS-Datensatz mit der Verbreitung des Elbe-Bibers im Überschwemmungsgebiet der Elbe im Winter 2005/2006.

  • Digitaler landesweiter Rasterdatenbestand (Grid) des Berechnungsergebnisses Ln (night) 2012 nach EU- Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG, 34. BImSchV). Die Berechnung des Pegels Ln erfolgt nach der VBUS (vorläufige Berechnungsmethode für den Umgebungslärm an Straßen). Ermittelt werden diese Pegel rechnerisch in einer Höhe von 4m über Grund und in einem Raster von 10 x 10 m. Als akustische Quelle dient das relevante Hauptstraßennetz mit nächtlichem Verkehr. Die Berechnungsergebnisse der Ballungsräume Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hildesheim sind nicht Bestandteil dieses Datensatzes, ebenso fehlen Pegel zum gesamten Bundesland Bremen.

  • GIS-Datensatz mit bedeutsamen Gebieten für den Tierartenschutz (ohne Vögel) im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue.

  • Der Kartendienst Klima stellt folgende Daten zur Verfügung: Klimatische Kenntage Eistage, Frosttage, Heiße Tage, Sommertage: im Betrachtungszeitraum 1961 - 2020 Klima - Oberflächengewässer Änderung Mittelwasserabfluss (MQ); Änderung Hochwasser Abflussscheitel (HQ100); Änderung Hochwasserhäufigkeit (POT99); Änderung Niedrigwasserabfluss (NM7Q); Änderung Starkregentage (Pn20); Für jedes Thema gilt: Maximum Änderung Ferne Zukunft, Medium Änderung Ferne Zukunft, Minimum Änderung Ferne Zukunft, Maximum Änderung Nahe Zukunft, Medium Änderung Nahe Zukunft, Minimum Änderung Nahe Zukunft Temperatur Mittlere Jahrestemperatur, Mittlere Jahrestemperatur im Sommer- und Winterhalbjahr: im Betrachtungszeitraum 1961 - 2020

  • GIS-Datensatz mit den Rote Liste-Pflanzenarten in den Natura 2000-Gebietsanteilen innerhalb des Biosphärenreservats Niedersächsische Elbtalaue

  • Berechnete Feinstaub-Immissionsbelastung (µg/m³) im bebauten Straßenraum für das Bezugsjahr 2010. Die Immission wurde für den Bereich des Gehweges für eine Höhe von 1,5 m ermittelt. Gemäß der 39. BImSchV gilt für Feinstaub im Jahresmittel ein Grenzwert von 40 µg/m³. Die Legende orientiert sich an dem Zusammenhang zwischen dem Feinstaub-Jahresmittelwert und der Überschreitungswahrscheinlichkeit des 35-Tage-Kriteriums. Die Berechnung liegt für mehrere Städte in Niedersachsen vor, z. B. Hannover, Braunschweig, Göttingen, Osnabrück, Hildesheim, Oldenburg.

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