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  • Mit dem Modellsystem ARCEGMO ermittelte der Wasserhaushaltsgrößen für das Land Brandenburg für Gewässerabschnitte (wh_gew15.shp) und Einzugsgebiete (wh_ezg15.shp) für die Reihe 1991 - 2015

  • Die Datenbank enthält Standort und Ausbaudaten der Trinkwassernotbrunnen. Neben den technischen Daten der Brunnen werden weitere Parameter wie z. B. zu versorgende Einwohner, Krankenhäuser, Schulungsheime, Altersheime, Wartungsprotokolle und Analyseberichte mit erfasst. Derzeit liegen die Informationen der Stammdaten (80%) in Form von Exceltabellen und 40% der Anlagen (Dokumente, Bilder, etc.) vor. Diese werden jedoch in eine zentrale Webapplikation importiert die neben Recherchemöglichkeiten in der Datenbank auf eine räumlich Recherche ermöglicht (Web-GIS).

  • Download der Daten zur Zeit nicht möglich. Bitte beim Datenherren melden. Die Daten potenziell schutzwürdiger Moorböden bewerten die Schutzwürdigkeit von Moorböden anhand der Hauptparameter Naturnähe, Funktion als Archiv der Naturgeschichte und der Klimafunktion in Form des lokalen C-Speichers auf Basis bodenkundlicher Daten der Moorkarte Brandenburgs sowie ergänzender (aktueller) moorbodenkundlicher Erhebungen. Die vorliegenden Daten aus der Moorkarte Brandenburgs für Standorte mit flächenbeschreibendem Bodenprofil (Bodenschätzung /Moorarchiv der Humboldt Universität) erlauben eine Übertragung der allein am Bodenprofil ermittelten potentiellen Schutzwürdigkeit.

  • Der Bebauungsplan setzt als verbindlicher Bauleitplan für den Geltungsbereich das Bodennutzungskonzept der Gemeinde in unmittelbar geltendes Recht um. Der Bebauungsplan gibt vor, welche Bodennutzungen auf den betroffenen Grundflächen zulässig und unzulässig sind. Der integrierte Grünordnungsplan bildet die ökologische Grundlage des Bebauungsplanes.

  • Der Name der Datenbank Hydrologie OW ist WISKI (Wasserwirtschaftliches Informationssystem der Fa. Kisters). In der Datenbank werden alle Pegelstationen erfasst, für die Daten vorliegen. Erfasst werden Daten, die die Pegelstationen näher beschreiben (Stammdaten), sowie die Messdaten (hier Wasserstände, Durchflüsse, Wassertemperaturen). Mit Hilfe von WISKI sind vielfältige Auswertungen der Messdaten (Aggregierung zu Hauptwerten, Darstellung in Ganglinien, hydrologische Auswertungen) möglich.

  • Der Bebauungsplan setzt als verbindlicher Bauleitplan für den Geltungsbereich das Bodennutzungskonzept der Gemeinde in unmittelbar geltendes Recht um. Der Bebauungsplan gibt vor, welche Bodennutzungen auf den betroffenen Grundflächen zulässig und unzulässig sind.

  • In der Datenbank werden alle Durchflussmessstellen erfasst, für die Daten vorliegen. Erfasst werden Daten, welche die Pegelstationen näher beschreiben (Stammdaten), sowie die Messdaten (hier Fließgeschwindigkeiten, Wassertiefen in den Messlotrechten und Wasserstände sowie die hieraus berechneten Durchflüsse). Mit Hilfe von Datenbank (SoftQ) werden die Messprotokolle verwaltet und die Daten ausgewertet. Die Ermittlung und Verwaltung von Durchflussmessergebnissen dient als Vorstufe für die Erfassung in der WISKI-Datenbank.

  • Der Bebauungsplan setzt als verbindlicher Bauleitplan für den Geltungsbereich das Bodennutzungskonzept der Gemeinde in unmittelbar geltendes Recht um. Der Bebauungsplan gibt vor, welche Bodennutzungen auf den betroffenen Grundflächen zulässig und unzulässig sind.

  • Die Außenbereichssatzung legt einen Bereich als bebauten Bereich im Außenbereich fest, der nicht überwiegend landwirtschaftlich geprägt ist und in dem eine Wohnbebauung von einigem Gewicht vorhanden ist.

  • Der Bebauungsplan setzt als verbindlicher Bauleitplan das Bodennutzungskonzept der Gemeinde in unmittelbar geltendes Recht um. Der Bebauungsplan gibt vor, welche Bodennutzungen auf den betroffenen Grundflächen zulässig und unzulässig sind.

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