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  • Die Digitale Topographische Karte 1:25 000 präsentiert die Inhalte des Basis-DLM und Gebäudedaten aus ALKIS entsprechend dem Produktsstandard für die DTK25 der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen (AdV). Die DTK25 ist in Form von georeferenzierten Vektordaten verfügbar. Die Vektordaten (DLM25.2) sind generalisierte, nicht signaturierte Geometrien (Linien, Flächen, Punkte) und Schriften, die nach Objektarten strukturiert und attributiert sind. Die Daten können im Blattschnitt der topographischen Karten oder als blattschnittfreie Aufbereitungen im UTM-Koordinatensystem flächendeckend oder in Ausschnitten für das Bundesland Baden-Württemberg abgegeben werden.

  • Der Dienst liefert Kartierungen von Bau- und Bodendenkmälern sowie Ensembles die nach Art. 2 BayDSchG in die Denkmalliste eingetragen sind.

  • Die Amtliche Straßenkarte Baden-Württemberg 1:200 000 (ASK200) präsentiert ausgewählte Inhalte des DLM250, des DLM50 und Fachdaten der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg. Im angrenzenden Ausland werden die jeweiligen vergleichbaren Datengrundlagen präsentiert (Frankreich: BD CARTO(r), Schweiz: VECTOR200). Der thematische Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des Straßenverkehrs (klassifiziertes Straßennetz). Farblich hervorgehoben und beschriftet sind alle klassifizierten Straßen (Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen). Gemeindestraßen, das Schienenverkehrsnetz (Eisenbahn) und der Luftverkehr (Landeplätze) ergänzen die Verkehrsinfrastruktur. Entlang der Autobahnen sind zusätzlich die verkehrsnahe Infrastruktur (Parkplätze, Tankstellen, Raststätten u.a.) und Fachangaben, wie Knotennummern der Anschlussstellen und die Betriebskilometrierung eingetragen. Topographische Inhalte (Wald, Gewässer und Siedlung) und die Verwaltungsgrenzen helfen bei der Orientierung

  • Das Projekt „Digitalisierung von Schulsprengel“ wurde gemeinsam vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus initiiert. Ziel ist die bisher als Rechtsverordnungen in Textform vorliegenden Schulsprengel bayernweit digital zu erfassen und zur Nutzung in der GDI Bayern zur Verfügung zu stellen. Die Daten können kostenfrei und zugangsfrei im Internet zur Verfügung gestellt werden. Dies ermöglicht interessierten Anwendern, wie z.B. politischen Entscheidungsträgern, Schulverwaltung, Schulen und Gemeinden einen erleichterten Zugang zu den Daten und eine verbesserte Einsicht bzw. Nutzung. Vorerst beschränkt sich das Projekt auf öffentliche Grund-, Mittel- und (auslaufend) Hauptschulen. Bereits vorhandene Daten der Kommunen wurden im Projekt integriert. Der abrufbare Kartenausschnitt pro WMS-Request ist auf eine Ausdehnung von maximal 4.000x4.000 Pixel begrenzt.

  • Die ÜK500-V Bayern ist eine topographische Karte, die die Verwaltungsgrenzen (Gebietskörperschaften) im Maßstab 1:500000 in Bayern abbildet. Die ÜK500 ist gefaltet oder auch ungefaltet (plano) erhältlich.

  • Beschreibung des Naturdenkmals, Kontrollen und Pflegemaßnahmen

  • 'Bauteil' ist ein charakteristisches Merkmal eines Gebäudes mit gegenüber dem jeweiligen Objekt 'Gebäude' abweichenden bzw. besonderen Eigenschaften. Grunddatenbestand des Amtlichen Liegenschaftskatasters

  • Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung. In einem Turnus von 2 Jahren wird abwechselnd Bayern-Nord/Bayern-Süd beflogen. Seit 2018 wird das DOP in der Ausprägung True Orthophoto auf der Grundlage des bildbasierten Digitalen Oberflächenmodells (DOM) abgeleitet. Das DOP steht in Echtfarben (RGB), grau, Colorinfrarot (CIR) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung. Die Bodenpixelgröße des DOP40 beträgt 40 cm ist somit für Darstellungsmaßstäbe von ca. 1 : 4.000 und kleiner geeignet. Bei größeren Darstellungsmaßstäben tritt die grobe Pixelstruktur des Bildes in Erscheinung.

  • Die Verbreitungskarte zeigt den Stand der letzten Kartierung. Verbreitungskarten für Auerhuhnvorkommen im Schwarzwald werden seit 1993 erstellt, als mit einer kontinuierlichen Dokumentation aller Sichtungen und Hinweise auf das Vorkommen von Auerhühnern begonnen wurde. Im Turnus von 5 Jahren wird jeweils eine neue Verbreitungskarte mit den in diesem Zeitraum gesammelten Nachweisen erstellt. Als Auerhuhn-Verbreitungsgebiet werden jene Flächen definiert, für die mindestens drei Nachweise innerhalb der letzten fünf Jahre vorliegen. Die gefüllten 3 x 3 km Rasterzellen basieren auf Hinweisen verschiedenster Art (Sichtung, jährliche Balzplatzzählung, Kot, Federn, Huderpfannen, Trittsiegel). Aus Gründen der Sensibilität der Vogelart wird die Verbreitung nur mit einer Auflösung von 3 x 3 km veröffentlicht. Die Nachweise stammen von der FVA und basieren sowohl auf eigenen Untersuchungen als auch auf Meldungen von Jägern, Förstern, Waldarbeitern, Ornithologen und Naturschützern.