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  • In dieser Anwendung können die Gemeinde- und Kreiswahlbezirke der Kommunalwahlen 2025 eingesehen werden.

  • Die Anwendung bietet eine audio-visuelle Zeitreise zu ausgewählten Objekten im Kreis Herford, insbesondere Baudenkmäler. Über die OpenStreetMap-Karte kann zu den Standorten der QR Code Plaketten navigiert werden. Hier erfährt man über eine Kurzgeschichte die historischen Hintergründe hinter dem Gebäude oder Objekt. Teilnehmende Gemeinden sind Bünde, Enger, Kirchlengern, Rödinghausen, Spenge und Vlotho. Die Gemeinde Hiddenhausen verfügt über einen bestehenden Geschichtsweg, der in die Zeitreisen 24/7 integriert wurde.

  • Es werden sowohl Linienverläufe der Wanderwege im Kreisgebiet Herford dargestellt, als auch Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Diese werden durch Punktsymbole angezeigt und über zusätzliche Attribute spezifiziert. Die Daten liegen in einem Web Map Service (WMS) des Landes NRW vor und wurden in den GEOViewer des Kreises Herford eingebunden.

  • Darstellung von Hochwassergefahren- und Risikokarten, die über die mögliche Ausdehnung und Tiefe einer Überflutung informieren. Dabei wird die örtliche Hochwassersituation für ein Extremhochwasser, für ein 100-jährliches Ereignis und auch für ein häufiges Hochwasserereignis aufzeigt. Hochwasserrisikokarten werden auf der Grundlage der Hochwassergefahrenkarten für die gleichen Hochwasserszenarien erstellt. In ihnen sollen über die Hochwassergefahren (Überschwemmungsausdehnung) hinaus die hochwasserbedingten nachteiligen Auswirkungen (z.B. Anzahl der betroffenen Einwohner, betroffene Wohn- oder Schutzgebiete, gefährdete Kulturobjekte) dargestellt werden.

  • Lärmkarten werden erstellt, um die Lärmbelastung zu erfassen und darzustellen. Die Lärmkarten bilden die Grundlage für die Lärmaktionsplanung und zeigen für Straßen- und Schienenverkehr die durchschnittlichen Lärmbelastungen in der Fläche. (www.umgebungslaerm.nrw.de)

  • Die Plattdeutsche Karte enthält sowohl die Ortsnamen, Ortsteile und die Bezeichnungen einzelner Wohnquartiere auf Plattdeutsch. Der Kreisheimatverein hat mit Unterstützung einer Gruppe von Plattdeutsch-Experten alle Ortsnamen in der Alltagssprache des 20. Jahrhunderts digital aufgenommen. Per Mausklick auf die Texte ertönen nun über das Internet die gesprochenen Ortsnamen. Über eine Lupenfunktion kann sich der geschichtsinteressierte Kartenleser nun auch an gewünschter Stelle die historische Situation in der topographischen Uraufnahme von 1837 ansehen

  • In der Vergangenheit haben verschiedene Ereignisse gezeigt, dass es jederzeit und überall zu Not- oder Gefahrensituationen kommen kann. Um so wichtiger ist es, gut darauf vorbereitet zu sein und zu wissen, wo man im Notfall Hilfe findet, auch wenn beispielsweise die Kommunikationswege zusammengebrochen sind. Die Städte und Gemeinden haben gemeinsam mit dem Kreis Herford als Teil eines Konzeptes für Katastrophen- und Kriesenvorsorge die sogenannten NOTFALLpunkte eingerichtet.

  • Die Baugebiete werden durch ihre Umringe dargestellt und über zusätzliche Attribute spezifiziert. Die Daten liegen in einer Datenbank vor und werden aus dieser direkt in einem frei zugänglichen GIS-System (Link siehe Seite "Vertrieb") visualisiert. Über eine Verlinkung besteht Zugriff auf die PDF-Datei des Bebauungsplanes.

  • Diese Anwendung beinhaltet eine Zeitreise in das jüdische Leben im Kreis Herford. Es handelt sich um eine im Jahre 2021 veröffentlichte Sonderanwendung zum 1700-jährigen Jubiläum in Deutschland, die in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium und dem Kreisheimatverein entstanden ist. Auf der OpenStreetMap-Karte werden die Standorte zu den Wohnhäusern, Gedenksteinen und weiteren Andenken angezeigt. Ausgwählte Denkmäler haben bereits eine QR-Plakette für mehr Informationen vor Ort.

  • Die Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden durch Punktsymbole dargestellt und über zusätzliche Attribute spezifiziert. Es halndelt sich hierbei um Sehenswürdigkeiten, Sportstätten, Bürgerzentren und vieles mehr.