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  • This dataset aims to provide high-quality, high-resolution, long-term information on CO2 and CO concentrations and meteorology in German metropolitan areas as a basis for various research applications. Already existing applications of this data include the optimization of urban sensor networks for CO2 monitoring and verification, the investigation of satellite observation strategies for CO2 and CO, as well as comparisons with in-situ measurement data. This dataset contains 1km resolved CO2 and CO concentration fields as well as meteorology for the full year of 2018 in 5 metropolitan regions in Germany (Rhine-Neckar, Berlin, Rhine-Ruhr, Nuremberg, Munich). These domains are embedded in the Germany domain at 5km resolution and the Europe domain at 15km resolution. There are two simulations available using two different WRF-Chem v4.3.3 (https://github.com/wrf-model/WRF) configurations: One using Mellor-Yamada-Janjic as Boundary Layer scheme as well as Monin-Obukhov-Janjic as Surface Layer scheme and the other using Yonsei University as Boundary Layer scheme as well as MM5 as Surface Layer scheme. High resolution anthropogenic emission data as input for the model was prepared by TNO, the Netherlands following the description in Super et al. (2020). Biogenic emissions are from two versions of VPRM. VPRM v1 was prepared by J. Marshall (personal communication) and VPRM v2 was prepared using pyVPRM (Glauch et al, 2025). Background concentration data is from CAMS (GHG short-term forecast; experiment ID gqpe — IFS cycle CY43R1; Diamantakis and Agusti-Panareda, 2017, and Agusti-Panareda et al., 2017). Preparatory sensitivity studies were published in Pilz et al. 2026. More information and easy access to another version of this data can be found at https://atmo-iup-uhei.github.io/macro-2018/

  • As part of the joint federal state measurement program for the North and Baltic Seas, the parameter "cobalt in sea water " was determined in seawater.

  • As part of the joint federal state measurement program for the North and Baltic Seas, the parameter "cobalt in dry sediment " was determined in sediment.

  • As part of the joint federal state measurement program for the North and Baltic Seas, the parameter "cobalt in dry sediment " was determined in sediment.

  • As part of the joint federal state measurement program for the North and Baltic Seas, the parameter "cobalt in dry sediment " was determined in sediment.

  • As part of the joint federal state measurement program for the North and Baltic Seas, the parameter "cobalt in sea water " was determined in seawater.

  • As part of the joint federal state measurement program for the North and Baltic Seas, the parameter "cobalt in sea water " was determined in seawater.

  • Mehrmals täglich ermitteln Fachleute an Messstationen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes die Qualität unserer Luft. Schon kurz nach der Messung können Sie sich über die Luftdaten-API die aktuellen Messwerte abrufen. Zurzeit sind Daten ab dem Jahr 2016 abrufbar. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Daten des laufenden Jahres um noch nicht endgültig geprüfte Daten handelt. Erst im Juni des Folgejahres werden die finalen Daten bereitgestellt. Die aktuellen Daten können Lücken aufgrund Übertragungsproblemen enthalten. Das UBA kann keine Vollständigkeit garantieren. Unterjährig erfolgen Updates mit vorläufig geprüften Daten.

  • Die Emissionsberichterstattung hat in den letzten Jahren eine starke Ausweitung bezüglich der strukturellen Differenzierung und zeitnahen Berichterstattung (Berichtsjahr = Vorjahr) erfahren. Zur Erfüllung der Forderung nach transparenten, validierbaren und validierten Emissionsangaben wesentlicher bestehender Berichtsanforderungen wurde das Kernsystem des IT-Projekts DECOR, die Datenbank Zentrale System Emissionen (ZSE), sowie einer Anlagendatenbank (Point Source, PoSo) als Prototyp geplant und 2002 soweit fertiggestellt. Das Zentrale System Emissionen soll sicherstellen, dass in Zukunft zeitnah zur Veröffentlichung der Eingangsstatistiken Berichte zum aktuellen Emissionsgeschehen generiert werden und belastbare Prognosen in der erforderlichen Berichtstiefe bereitgestellt werden können. Außer dem Zentralen System Emissionen umfasst DECOR noch weitere Module, die der Erfüllung von Berichtspflichten dienen: · Der Datenpool Verteilungsparameter (surrogate data), der für die regionale Verteilung der Emissionen im Emissionsinventar CORINAIR erforderlich ist. Wo Datengrundlagen in der von CORINAIR benötigten Auflösung fehlen, werden geeignete sozioökonomische Bezugsdaten (z.B. Bevölkerung, Fläche) herangezogen, die es erlauben, auf der Bundesebene ermittelte Emissionsdaten auf die Kreisebene herunterzurechnen (Top-down-Verfahren). Diese Daten werden im Datenpool Verteilungsparameter verwaltet, der im Jahr 2001 erstellt wurde. · Das Gridding Tool, das zur Erstellung von Rasterdaten für EMEP im Rahmen des UN ECE-Luftreinhalteabkommens erforderlich ist. Mit dem Gridding Tool werden die regional differenzierten Daten aus CORINAIR auf das 50 km *50 km Raster von EMEP übertragen. Das Gridding Tool wurde im Jahr 2001 fertiggestellt. 2002 wurden die durch die Harmonisierung der Berichtsformate der UNFCCC - Common Reporting Format (CRF) - und der Genfer Luftreinhaltung - Selected Nomenclature of Air Pollution (SNAP) - notwendigen Änderungen hinsichtlich der Ausgabeformate eingebaut. Eine Visualisierung der Emissionsdaten über die Flächenverteilung wurde somit ermöglicht. · Das Modul PoSo (Point Source= Punktquelle), das für die Datenmeldungen zu Großfeuerungsanlagen im Rahmen der EU-Richtlinie) erforderlich ist. Die Ländermeldungen über Großfeuerungsanlagen werden in dem Modul "PoSo" für die jährlichen Berichtspflichten im Rahmen der EU verwaltet. Bisher existiert das Modul PoSo in einer prototypischen Anwendung, die in den Jahren 2001 und 2002 zur Vollversion weiterentwickelt wurde.

  • Für Berlin stehen aktuelle und historische Messdaten des Berliner Luftgütemessnetzes insbesondere für grenzwertrelevante Luftschadstoffe gemäß der 39. BImSchV bereit. Zu den verfügbaren Daten gehören Messwerte bezüglich gasförmiger Luftschadstoffe (Stickstoffoxide, Ozon, Kohlenmonoxid, Benzol, Toluol und Schwefeldioxid) und partikulärer Luftschadstoffe (Partikel PM10, Partikel PM2,5). Weiterhin stehen Übersichten zum aktuellen Luftqualitätsindex, den täglichen Messwerten und der jährlichen Anzahl von Grenzwertüberschreitungen zur Verfügung. Zum Download der Daten bestehen verschiedene Möglichkeiten: Eine Rest-API kann genutzt werden, um Daten automatisiert abzufragen. Hierfür steht eine Dokumentation bereit. Ferner können die Daten direkt im CSV-Format über die Website luftdaten.berlin.de heruntergeladen werden. In Abhängigkeit vom Luftschadstoff stehen vier bis acht Varianten aggregierter Daten zur Verfügung. Für die automatisch gemessenen Komponenten sind dies mindestens Stundenwerte, Tageswerte, Monatswerte und Jahreswerte. Alle Angaben unter Vorbehalt. Die Messwerte unterliegen weiterhin der Qualitätskontrolle und können - falls erforderlich - korrigiert werden.