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  • Habitatmodelle sind auch bekannt als • SDMs= Species Distribution Models • Habitat-/Habitateignungsmodelle • Verbreitungsmodelle. Sie beschreiben den Zusammenhang zwichen dem Vorkommen einer Art (Artengemeinschaft, Diversität,…) und den zugrunde liegende Umweltbedingungen. Einsatz in KLIWAS siehe factsheet!

  • Das integrierte Flussauenmodell INFORM in der Version 2.0 wurde im Jahre 2003 vorgestellt [Fuchs et al., 2003] und ist seitdem in der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) im Einsatz. Es vereint in sich Regelsätze und Simulationsmodelle für die unterschiedlichsten Fragestellungen bezüglich Abiotik und Biotik (zusammengefasst bezeichnet als Ökologie) der Flüsse und Flussauen. Im Laufe der Entwicklung und Anwendung des Systems wurden die Ansprüche der Nutzer und Anforderungen der Wissenschaft komplexer. Die Grundlagen der ökologischen Flussauenmodellierung und die Modellgrundlagen von INFORM 2.0 sind in der Mitteilung Nr. 25 der Bundesanstalt für Gewässerkunde vom Mai 2003 ausführlich beschrieben worden. Mit dem vorliegenden Bericht wird die Weiterentwicklung zur Version 3 vorgestellt. INFORM betrachtet ökologische Zusammenhänge in der Flussaue. In der Modellierung wird der Wirkungspfad Abfluss -> Flusswasser -> Grundwasser -> Boden -> Biotik verfolgt und bewertet. Der Modellablauf folgt dabei der Vorstellung, dass neben der Nutzung der Faktor Flusswasserstand und seine Dynamik für das Ökosystem Fluss und Aue von entscheidender Bedeutung ist und das Vorkommen von Pflanzen und Tieren sowie die Artenzusammensetzung ihrer Lebensgemeinschaften (Vegetation und Fauna) stark beeinflusst. INFORM bereitet ökologisch relevante Daten einer Flussaue zu planungs- und entscheidungserheblichen Ergebnissen auf. Damit ist es als Planungsinstrument in der ökologischen Modellierung für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung einsetzbar.

  • Quasi-realistisches, dreidimensionales baroklines Schelfmodell Das Modell simuliert die Dynamik von Ozeanen, Küsten und Schelfmeeren von Nord- und Ostsee. HAMSOM ist ein z-Level Modell, löst die Modellgleichungen also mittels finiter Differenzen auf zeitlich unveränderlichen Tiefenhorizonten. Eine Besonderheit des Modells liegt in der Verwendung eines semi-impliziten Rechenverfahrens. Das Verfahren ermöglicht Simulationen mit freier Oberfläche bei großen Zeitschritten, was eine Voraussetzung für mehrjährige Simulationen in Regionen mit starken Wasserstandsschwankungen ist. Eine Kopplung mit ökosystemaren und atmosphärischen Modellen ist möglich. Modellinput sind atmosphärische Felder, monatliche Frischwasserabflüsse, gezeitenbedingte Wasserstände sowie klimatologische Mittelwerte für Salzgehalt und Temperatur. Als Modelloutput werden Werte von Transport, Temperatur und Salz, Wasserstand und Meereisparametern generiert.

  • Präsentation auf dem 5. Workshop zur Gewässergütemodellierung, 4. und 5. April 2017 beiliegend: Sourcecode QSim3D (QSim 13.30) Eingabedatensätze Tideelbemodelle angetrieben von den Hydraulischen Treibern casu und Untrim²

  • Konzeptionelles, konzentiertes Modell zur Abflusssimulation. Das Modell ist untergliedert in ein Produktions- und ein Transfermodul. Das Produktionsmodul besteht aus einer Interzeptionsfunktion, der Ermittlung der tatsächlichen Evapotranspiration basierend auf dem Bodenfeuchtespeicher sowie einer Infiltrierfunktion. Transfermodul beinhaltet eine direkte Abflusskomponente, ein lineares Leck vom Bodenfeuchtespeicher, einen linearen Leistungsspeicher gespeist aus dem SMA-Speicher und einer Abflussganglinie. Ein Grad/Tag-Schneeschmelzemodul wird in von Schnee beeinflussten Einzugsgebieten angewendet. Modellinput sind Tageszeitreihen von potenzieller Evapotranspiration und Niederschlag im Einzugsgebiet, sowie Tageszeitreihen der Temperatur zur Schneeschmelze. Als Modelloutput wird der tägliche Abfluss generiert. Zeitliche Einheit in Tagen.

  • SSIIM is an abbreviation for Sediment Simulation In Intakes with Multiblock option. The program is designed to be used in teaching and research for hydraulic/river/sedimentation engineering. It solves the Navier-Stokes equations using the control volume method with the SIMPLE algorithm and the k-epsilon turbulence model. It also solves the convection-diffusion equation for sediment transport, using van Rijn's formula for the bed boundary. Also, a water quality module is included. Wird in KLIWAS mehrfach angewendet: Elbe (Wittenberg, Vockerode); Rhein (Iffezheim); siehe factsheets!

  • LARSIM ist ein konzeptionelles Niederschlags-Abfluss-Modell zur Berechnung des Wasserhaushaltes sowie für die Erstellung von Abflussvorhersagen. Die Modellbausteine für Wasserhaushaltsberechnungen (Bodenmodul, Schneeschmelze, Verdunstung etc…) als auch für Pre- und Postprocessing können optional eingestellt werden. Modellinput sind gemessene oder über Klimamodelle berechnete Zeitreihen für Niederschlag, Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit, Globalstrahlung und Luftdruck. Es können gemessene Abflussdaten an Pegeln sowie wasserwirtschaftliche Maßnahmen, wie Angaben zu Wasserüberleitungen und Talsperren verwendet werden. Die Ausgaben des Modells sind flächenbezogene Wasserhaushaltsgrößen, und pegelbezogene Abflusskomponenten. Der Simulationszeitschritt wird je nach Fragestellung variabel von 5 Minuten bis 1 Monat gewählt. Das Modell kann rasterbasiert und teileinzugsgebietsbasiert aufgebaut werden. Für die Anwendung in KLIWAS siehe factsheet!

  • Für die direkte Umrechnung zwischen GPS-Höhen und Gebrauchshöhen aus Nivellements können Geoide bzw. Quasigeoide verwendet werden. Für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland wurde ein kombiniertes satellitengeodätisch-nivellitisch-gravimetrisches Quasigeoid abgeleitet, das eine Transformation zwischen GPS-Höhen im ETRS89 und Gebrauchshöhen im DHHN92 (NHN) mit einer Genauigkeit von 2 cm gestattet. GeoSN vertreibt den Netzteil Nordost (GCG05_NO), der folgende Bundesländer abdeckt: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Die Gitterweite in jedem Modell beträgt 1 Minute x 1,5 Minuten in geographischen Koordinaten. Zum Lieferumfang gehören neben der Gitterdatei in den Formaten ASCII, Binär sowie Trimble auch ein Interpolationsprogramm sowie beschreibende Dokumente.

  • Das Geologische 3D-Landesmodell stellt die geologischen Strukturen wie Gesteinsschichten, Rohstoff- und Grundwasserkörper oder tektonische Störungszonen in einem 3 dimensionalen Raum dar. Dadurch wird die Verbreitung von geologischen Strukturen im Untergrund sichtbar. Das Geologische 3D-Landesmodell ist ein Übersichtsmodell. Es sind nur die geologischen Hauptstrukturen abgebildet vom palaeozoischen Kern bis hin zu den allgemeinen Schichtenfolgen im Känozoikum und Mesozoikum abgebildet. Das Modell wurde als gOcad Modell in der Version 2013/2 erstellt.

  • COSERO ist ein konzeptionelles hydrologisches Modell und dient der Simulation und Vorhersage von Abflüssen in Fließgewässern sowie der Simulation des Wasserhaushalts. Hauptkomponenten des Modells sind Routinen für die Berechnung von Interzeption, Schneeakkumulation- und schmelze, Bodenfeuchte, Abflussgenerierung. Als räumliche Einheiten dienen Teileinzugsgebiete, die reale Flusseinzugsgebiete repräsentieren. Teileinzugsgebiete mit erheblichen Höhenschwankungen können in Zonen unterschiedlicher Höhe untergliedert werden. Simulationen können in Tages- oder Monatszeitschritten durchgeführt werden. Als Eingangsdaten werden in der Regel Daten für Niederschlag, Lufttemperatur und potentielle Evapotranspiration verwendet. Zahlreiche Ausgabegrößen sind in COSERO verfügbar, z.B. der Abfluss am Gebietsauslass und die aktuelle Evapotranspiration. COSERO wird im Forschungsprogramm KLIWAS an der Donau angewendet. Weitere Informationen finden sich in den factsheets.

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