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  • Die Geländestufen sind eine spezielle Ausprägung eines Höhenschichtenbildes, bei der jeder Geländestufe eine eindeutige Farbe zugeordnet ist. Die Äquidistanz für jede Geländestufe beträgt 1 m. Die Geländestufen werden alternierend mit 5 Farbwerten (Grau, Rot, Gelb, Grün und Blau) dargestellt. Zwischen zwei Geländestufen gleicher Farbe liegt dadurch einen Höhenunterschied von 5 m. Anhand dieser Darstellung können kleine Höhenunterschiede zweier Punkte auf der Karte bestimmt werden. Dies kann z. B. für die Bestimmung von Mindesthöhen von Böschungen verwendet werden. Die Geländestufen werden aus dem Digitalen Geländemodell 1 (DGM1) abgeleitet. Ein Pixel der Geländestufen entspricht 1 m² auf der Erdoberfläche.

  • „Höhenschichten sind ein- oder mehrfarbige Flächentonabstufungen, die vorzugsweise in kleinmaßstäbigen Karten zur Reliefdarstellung angewandt werden. Die Flächen eines Höhenbereichs (Flächen zwischen bestimmten Höhenlinien) werden mit einem Farbton versehen. Der Verlauf der Farbtöne erfolgt nach verschiedenen Prinzipien“ (vgl. © Lexikon der Geowissenschaften, Stand 27.02.2019). Eine Graustufendarstellung ist nach dem Grundsatz 'je höher, desto dunkler' abgebildet. Bei mehrfarbiger Darstellung wird Grün für Tiefland und Braun für Gebirge mit entsprechenden Abstufungen verwendet. Die Höhenschichten werden aus dem Digitalen Geländemodell 50 (DGM50) abgeleitet, wodurch sich eine Bodenauflösung von 50 m x 50 m ergibt.

  • Digitale Topographische Karte im Maßstab 1:25 000 (DTK25).

  • Liegenschaftskarte NRW: Die Darstellung des Liegenschaftskatasters NRW ist aus dem beim Geodatenzentrum NRW vorliegenden Sekundärdatenbestand abgeleitet worden. Es werden die wesentlichen Inhalte des Liegenschaftskatasters wie Flurstücke, Gebäude, tatsächliche Nutzung und Topographie einschließlich der zugehörigen Beschriftung und Symbole dargestellt und in Anlehnung an den AdV-Signaturenkatalog präsentiert. Dabei greift der WCS auf den ALKIS WMTS Dienst als Quelle zurück, so dass der WCS je nach Abfrage Rasterdaten in Farbe oder in Graustufen zurückgibt. Der Dienst liefert amtliche Koordinaten nur im standardmäßigen Koordinatenreferenzsystem mit dem EPSG-Code 25832 aus. Werden andere vom Dienst unterstützte Koordinatensysteme zur Kartendarstellung gewählt, wird serverseitig eine entsprechende Transformation vorgenommen, die Ungenauigkeiten unterliegt. Für die per Transformation gelieferten nicht amtlichen Koordinaten übernimmt Geobasis NRW keine Gewähr.

  • Die Digitale Topographische Karte im Maßstab 1:50.000 (DTK50) stellt überregionale topographische Zusammenhänge in abstrahierter Form dar.

  • Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) war bis Februar 2016 das topographische Basiskartenwerk in Nordrhein-Westfalen. Sie wird durch die Amtliche Basiskarte 1:5000 (ABK) abgelöst.

  • Eine Geländeneigung färbt Bereiche rot ein, die eine bestimmte Mindestneigung aufweisen. Dies kann einen Hinweis auf potentielle Böschungen geben. Die Geländeneigung wird aus dem Digitalen Geländemodell 1 (DGM1) abgeleitet. Ein Pixel in der Geländeneigung entspricht 1 m² auf der Erdoberfläche.

  • Digitale Topographische Karte im Maßstab 1:10 000 für Nordrhein-Westfalen (DTK10 NRW).

  • Eine Schummerung ist die plastische Wiedergabe der Geländeformen in einem Farb- oder Graustufenbild. Der räumliche Eindruck entsteht durch die Beleuchtung mit einer imaginären Lichtquelle. Eine Erhebung erscheint zur Lichtquelle gerichtet hell und von der Lichtquelle abgewandt dunkel. Ebenen sind mit mittlerer Helligkeit gefärbt. Dadurch wird ausgedrückt, wie stark die Oberfläche der Lichtquelle zugewandt ist. Die DGM1-Schummerung ist die Visualisierung des Digitalen Geländemodells 1 (DGM1). Ein Pixel im Schummerungsbild entspricht 1 m² auf der Erdoberfläche. Objekte wie Gebäude und Vegetation werden nicht dargestellt, da das DGM die natürliche Geländeform der Erdoberfläche beschreibt. Mittels der DGM1-Schummerung kann die natürliche Geländeform sehr plastisch dargestellt werden. Nutzungsmöglichkeiten sind beispielsweise die Zusammenführung mit weiteren Geobasis- und/oder Geofachdaten (z. B. Präsentation mit Freizeitinformationen), sowie die Überlagerung mit Digitalen Topographischen Karten oder Digitalen Orthophotos zur Erzeugung eines plastischen Geländeeindrucks. Ebenso können die Daten als Grundlage für die Raumplanung, Geomorphologische Analysen, sowie der Aufdeckung von Geländestrukturen historischer Bauwerke (z. B. Römerstraßen oder Festungswälle) genutzt werden.

  • Die ABKstern wird aus den ALKIS-Daten des Sekundärdatenbestandes des Geodatenzentrums Liegenschaftskataster abgeleitet und gibt den jeweiligen ABK/ALKIS-Erfassungsstand der Katasterbehörden wieder. Das „stern“ steht für eine Übergangslösung, bis die ABK flächendeckend in NRW vorliegt. Stand der verwendeten Daten: 01.07.2019.

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