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  • Standorte von Wärmeinseln und Leuchttürmen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Als Wärmeinseln werden in diesem Zusammenhang Orte bezeichnet, an denen Bürger*Innen im Falle eines länger andauernden Ausfalls der Wärmeversorgung zeitlich begrenzt Zuflucht in einer beheizten Unterkunft finden können. Als Leuchttürme werden in diesem Zusammenhang Orte bezeichnet, an denen Bürger*Innen im Falle des Ausfalls des Fest- und Mobilfunknetzes, Notrufe absetzen können.

  • Die Karte des potenziellen Profildurchflusses zeigt die Wasserverteilung aufgrund des Reliefs. Trockene Bereiche, meist Kuppen und Rücken, weisen einen geringen Profildurchfluss auf (weiße Farbe). Bevorzugte Abflussbahnen, in denen sich das Wasser konzentriert sind die Tälchen. Sie besitzen einen hohen Profilabfluss (grüne bis blaue Farben). Die Transmissivität ist ein Maß für die Nässe der jeweiligen Moorfläche und ist in Mooren eng mit der Vegetation verknüpft. Sie wird als Quotient aus Profildurchfluss und Gefälle berechnet. Hohe Transmissivitäten treten bei hohen Profildurchflüssen oder sehr kleinen Gefällen auf. Der Hangwasseranteil ist ein grobes Maß für die Trophie. Er stellt den Mischungsanteil aus dem mineralisch geprägten Hangwasser und dem nährstoffarmen Moorwasser dar.

  • Für die Ermittlung quantitativer hydrologischer Daten an oberirdischen Fließgewässern wird im Freistaat Sachsen ein in Teilnetze untergliedertes Pegelnetz betrieben. Die Pegel im Basisnetz dienen der kontinuierlichen Erfassung des Durchflusses an wasserwirtschaftlich bedeutsamen Fließgewässern und üben teilweise Hochwassermeldefunktionen aus. Zur Verdichtung dieser Aussagen werden Beobachtungen aus dem Kontroll- und Steuerpegelnetz einbezogen. Pegel in diesem Netz werden hauptsächlich zur Überwachung von Talsperren, Speichern und Hochwasserrückhaltebecken genutzt.

  • Dieser Downloaddienst wurde durch die Firma LISt GmbH im Auftrag des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV) auf der Grundlage von amtlichen Vermessungsdaten erstellt. Die Dienste sind Bestandteil der Geodateninfrastruktur der Straßenbauverwaltung Sachsen (GDI-SBV). Der Dienst stellt Daten aus dem ATKIS Basis-DLM wie Bahnlinien, Gemeindestraßen, Gewässer, Ortsteile, Siedlungsflächen sowie Daten aus dem Datenbestand der LISt GmbH wie Grenzübergänge von Sachsen dar. ### Quelle: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) und LISt GmbH ### Datengrundlage: Digitale Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) ### Weiterführende Informationen unter folgendem Metadateneintrag: 1e744723-cf03-4ee2-8081-18ea943d734f

  • Die Geodaten visualisieren die Befunde (Standortsinformationen) der forstlichen Standortserkundung im Freistaat Sachsen. Kartierungseinheit ist die Standortsform. In ihr werden ähnliche Einzelstandorte mit gleicher ökologischer Wertigkeit zusammengeschlossen. Die Merkmale einer Standortsform werden unabhängig voneinander erfasst. Ihre wichtigsten Teileinheiten sind die Lokalboden- und Wasserhaushaltsformen (untergliedert für Grund- Stau- und reliefbedingte (sickerwassergeprägte) Wasserhaushaltsformen). Die Lokalbodenformen sind durch 3 bis 4-stellige Buchstabenkombinationen verschlüsselt. Die direkt darauf folgenden Ziffern symbolisieren die Ausprägungen Wasserhausformen. Die Vielzahl der Teileinheiten-Kombinationen wird für die forstpraktische Anwendung weiter aggregiert. Hinsichtlich Baumartenwahl und Wachstumsbedingungen gleichwertige Standortsformen werden in einer Standortsformengruppe zusammengeschlossen. Die Standortsformengruppen sind die grundlegenden Standorts-Bezugseinheiten für waldbaulich-forstliche Planungen und Maßnahmen. Die Standortsformengruppe besteht aus der Bodenfeuchtestufe, der Nährkraftstufe (Trophie) und einer Feuchteziffer und wird primär durch die Kombination aus zwei Großbuchstaben und einer Ziffer auf den Karten dargestellt. Als weiteres Auswertemerkmal wurde die „Substratfeuchtestufe“ entwickelt. Sie ist im Wesentlichen eine Ableitung aus den Kartiermerkmalen der Lokalbodenformen und dazugehörigen bodenphysikalischen Messwerten. Das vorhandene forstliche Standortkartenwerk ist Ergebnis einer seit den 1950er Jahren für Ostdeutschland einheitlichen Methodenentwicklung und den darauf fußenden Kartierungen in mehreren Etappen. Auf Grundlage des Sächsischen Waldgesetzes ist der Freistaat Sachsen, unabhängig von der Waldbesitzart, für die Fortschreibung der forstlichen Standortskarte einschließlich der standortskundliche Bearbeitung der Wälder verantwortlich. Die Durchführung obliegt dem Staatsbetrieb Sachsenforst. Die zugehörige Erläuterung finden Sie unter https://www.forsten.sachsen.de/rasterdienste/Legendenbilder/bemerkungen_standortskarte.pdf

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