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  • The maps and data sets summarise climate change information resulting from an ensemble of 14 selected regional climate simulations (mainly based on EU-ENSEMBLES) for periods 2021 to 2050 and 2071 to 2100. The information are expressed as change of air temperature and precipitation with respect to the simulated present (1971-2000) averaged over meteorological seasons and 50km grid boxes. Based on the ensemble a high, central and low estimate of the possible future development is given.

  • Geodätische Pegelinformationen für Pegel entlang der Deutschen Küsten und Ästuaren. Die Informationen beinhalten geodätische Pegelinformationen der oben genannten Pegel. Dies beinhaltet in erster Linie die geometrischen Beziehungen zwischen Pegelfest- und Pegelnullpunkt. Mithilfe dieser Informationen können Staffel- und Pegelnullpunktsverschiebungen rückgängig gemacht werden. Zur vereinfachten Nutzung sind vorbereitete Korrekturzeitreihen im Datensatz enthalten.

  • GNSS Pegelmonitoring der Bundesanstalt für Gewässerkunde. Inhalt sind alle relevanten Informationen zur Auswertung von GNSS-Beobachtungen aller GNSS-Stationen entlang der Deutschen Bucht, die einen Pegelbezug aufweisen. Dies beinhaltet neben den BfG eigenen Stationen auch sechs GREF-Stationen des Bundesamt fpr kartografie und Geodäsie (BKG). Neben Informationen zu den GNSS-Systemen werden auch aktuelle Höhendifferenzen zwischen den GNSS-Markern und den Pegelnullpunkten bereitgestellt. Die Stationen der BfG sind mit den Pegelanlagen fest verbunden (GNSS@tide gauge), während der Pegelbezug der sechs GREF Stationen im Rahmen einer Kooperation durch die WSV/BfG realisiert wird.

  • Komplexität handhabbar zu machen ist die Herausforderung im Übergangsprozess um hydrologische Forschungsergebnisse für politische Entscheidungsträger verständlicher gestalten zu können. Indikatoren werden genau dazu genutzt. Eine Vielzahl davon wird heute schon im nachhaltigen Flussgebietsmanagement verwendet, sie sind aber auch im wissenschaftlichen Kontext präsent. Unser Ziel ist es, dieses bestehende Mosaik zu analysieren und es in ein konsistentes Konzept zu transformieren, das die ökologischen und ökonomischen Aspekte des Unterhalts von Binnenwasserstraßen als Fokus hat. Es soll Entscheidungsträger dabei unterstützen, angemessene Anpassungsmaßnahmen an sich ändernde Klima- und Umweltkonditionen zu finden und deren die Effizienz abzuschätzen. Diese Arbeiten sind Teil des Ressortforschungsprogramms „KLIWAS – Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt – Entwicklung von Anpassungsoptionen“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS 2009). Wir sammeln die Ergebnisse entlang der Modellketten, die in diesem Programm angewendet werden (siehe Abb.1), mit besonderer Berücksichtigung der Unsicherheiten, die durch den Multi-Modell-Ansatz (Krahe et al., 2009) fassbar gemacht werden. Die Indikatoren müssen so gewählt und definiert werden, dass sie auch die entscheidungsrelevanten Größen der technischen und administrativ-politischen Zielstellungen des Betriebs und des Unterhalts von Wasserstraßen sowie die existierenden rechtlichen Vorgaben für ein Flussgebietsmanagement berücksichtigen. Das entwickelte Indikatorenkonzept wird somit eine Schnittstelle formen zwischen Forschung und Anwendung, besonders in der Planung und Unterhaltung von Binnenwasserstraßen. Ergebnisse aus hydrologischer Modellierung z.B. können so gezielter in den Entscheidungsprozess eingepasst werden. Wir verbinden unsere Arbeiten ebenfalls mit dem Indikatorenprojekt der Deutschen Anpassungsstrategie (Schönthaler et al., 2010).

  • Dieser Datenbestand dient der Analyse atmosphärischer Zirkulationsbedingungen (Wetterlagen, NAO) im nordatlantisch-mitteleuropäischen Sektor wie sie von Reanalyse- und globalen Klimamodellen (Status: 2010) simuliert werden. Ausgewählt wurden solche Klimamodelläufe, die für Mitteleuropa oder Deutschland regionalisiert wurden. Mit dem Datenbestand kann einerseits die Eignung der verschiedenen Modelle zur Reproduktion der beobachteten Zirkulationsverhälnisse (1950-2000) geprüft werden. Andererseits können simulierte Änderungen (2001-2100) ausgewertet werden. Zusätzlich werden Temperatur -und Niederschlagsdaten bereitgestellt, mit denen die Wetterwirksamkeit der Wetterlagen je GCM bewertet werden kann.

  • KLIWAS 2.03: Klimabedingt veränderte Tidekennwerte und Seegangsstatistik in den Kuestengewässern. Im Rahmen von KLIWAS P2.03 werden 4 Pegel hochauflösend digitalisiert. Der mittlere Wasserstand (engl. Mean Sea Level, MSL) und dessen langfristige Änderung wird für die Pegel berechnet. Die Ergebnisse des MSL können mit Werten der k-Wert Methode verglichen werden. Die hochauflösenden Pegel werden für die jeweiligen hydrologischen Jahre mittels einer Frequenzanalyse in ihre spektralen Eigenschaften zerlegt. Die zeitliche Änderung der bedeutenden Frequenzen wird dokumentiert. Damit soll die Grundlage einer funktionalen Analyse hinsichtlich der klimabedingten Änderung der M2-Gezeit und der Eigenschwingungen der Ästuare geschaffen werden.

  • Die Bundesanstalt für Gewässerkunde nimmt im Auftrag des BMU die elektronische WISE-Berichterstattung zur EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wahr. Hier wird die Berichterstattung zum Artikel 4 und 5 der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie realisiert. Das Shape-File enthält ????die Örtlichkeiten zum Preliminary Flood Risk Assessment (PFRA).????

  • Die Bundesanstalt für Gewässerkunde nimmt im Auftrag des BMU die elektronische WISE-Berichterstattung zur EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wahr. Hier wird die Berichterstattung zum Artikel 4 und 5 der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie realisiert.

  • Die Bundesanstalt für Gewässerkunde nimmt im Auftrag des BMU die elektronische WISE-Berichterstattung zur EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie wahr. Hier wird die Berichterstattung zum Artikel 4 und 5 der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie realisiert. Das Shape-File enthält ?????die Örtlichkeiten zum Preliminary Flood Risk Assessment (PFRA).?????

  • KLIWAS 2.03: Klimabedingt veränderte Tidekennwerte und Seegangsstatistik in den Kuestengewässern. Für die Untersuchungen werden Langzeitläufe mit dem hydro-numerischen Modell HAMburg Shelf Ocean Modell (HAMSOM) an den Untersuchungsgebieten Elbe, Ems-Dollart-Borkum und Deutsche Bucht durchgeführt. Aufbauend auf schon durchgeführten Anpassungen von HAMSOM soll die Modellstruktur auf ästuarine Anwendungen optimiert werden. Zur Lösung der Randwerteproblematik soll eine Verknüpfung zum HAMSOM-Nordseemodell mit numerischen Methoden des Modellnesting gewährleistet sein.

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