From 1 - 10 / 1590
  • Das integrierte Flussauenmodell INFORM in der Version 2.0 wurde im Jahre 2003 vorgestellt [Fuchs et al., 2003] und ist seitdem in der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) im Einsatz. Es vereint in sich Regelsätze und Simulationsmodelle für die unterschiedlichsten Fragestellungen bezüglich Abiotik und Biotik (zusammengefasst bezeichnet als Ökologie) der Flüsse und Flussauen. Im Laufe der Entwicklung und Anwendung des Systems wurden die Ansprüche der Nutzer und Anforderungen der Wissenschaft komplexer. Die Grundlagen der ökologischen Flussauenmodellierung und die Modellgrundlagen von INFORM 2.0 sind in der Mitteilung Nr. 25 der Bundesanstalt für Gewässerkunde vom Mai 2003 ausführlich beschrieben worden. Mit dem vorliegenden Bericht wird die Weiterentwicklung zur Version 3 vorgestellt. INFORM betrachtet ökologische Zusammenhänge in der Flussaue. In der Modellierung wird der Wirkungspfad Abfluss -> Flusswasser -> Grundwasser -> Boden -> Biotik verfolgt und bewertet. Der Modellablauf folgt dabei der Vorstellung, dass neben der Nutzung der Faktor Flusswasserstand und seine Dynamik für das Ökosystem Fluss und Aue von entscheidender Bedeutung ist und das Vorkommen von Pflanzen und Tieren sowie die Artenzusammensetzung ihrer Lebensgemeinschaften (Vegetation und Fauna) stark beeinflusst. INFORM bereitet ökologisch relevante Daten einer Flussaue zu planungs- und entscheidungserheblichen Ergebnissen auf. Damit ist es als Planungsinstrument in der ökologischen Modellierung für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung einsetzbar.

  • Die Seite "Landesrecht online" bietet Ihnen die Möglichkeit, online in den Hamburger Rechtsvorschriften (Gesetze, Verordnungen etc.) zu recherchieren. Es stehen Ihnen sowohl Suchfunktionen als auch ein alphabetischer Zugang zur Verfügung.

  • Das Emissionskataster Luft (Quellgruppe Gewerbe) enthält Angaben über - bestimmte nicht-genehmigungsbedürftige Anlagen - Art der Anlagen - Art und Menge der eingesetzten Arbeitsstoffe - Austrittsort von Schadstoffen in die Atmosphäre - Art und Menge der austretenden Schadstoffe Die Daten werden von der Behörde bei Bedarf in unregelmäßigen Abständen aktualisiert.

  • - Planfeststellungsbehörde Die Planfeststellungsbehörde führ Zulassungsverfahren für Ausbauvorhaben durch. Dazu zählen etwa die Fahrrinnenanpassung der Elbe oder bedeutende Infrastrukturprojekte. - Rechtsangelegenheiten Im Rechtsamt der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation werden Widerspruchs- und Gerichtsverfahren der Behörde bearbeitet. Darüber hinaus kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch um Eingaben aus der Hamburgischen Bürgerschaft. - Katastrophenschutz Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation konzipiert mit anderen Stellen präventive Maßnahmen, setzt sie mit um und bewältigt gegebenenfalls Schäden. - Landeskartellbehörde Die Landeskartellbehörde sichert den Wettbewerb in der Wirtschaft. Es wird tätig, wenn es um Wettbewerbsverzerrungen zwischen Unternehmen geht.

  • Zentrale Aufgabe ist die Beratung der Behördenleitung und der Fachämter bei der Ressourcenbereitstellung und -steuerung sowie entsprechende Unterstützung bei der Umsetzung und dem Vollzug der Aufgaben durch Fachämter der Behörde. Sie nimmt die Vertretung der Behörde gegenüber anderen Behörden und den Assistenzeinheiten des Senats in Ressourcenangelegenheiten und die Funktion des Beauftragten für den Haushalt wahr.

  • Organigramm der Kulturbehörde

  • Aufgrund der RICHTLINIE 1999/13/EG DES RATES vom 11. März 1999 über die Begrenzung von Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen, die bei bestimmten Tätigkeiten und in bestimmten Anlagen bei der Verwendung organischer Lösungsmittel entstehen (VOV-RL) besteht eine Verpflichtung zur Berichterstattung gegenüber der EU zur Umsetzung der Lösemittelrichtlinie und zur Auskunftserteilung bei Anfragen. Erfüllung von Berichtspflichten nach europarechtlichen Vorschriften Nach den Vorschriften von Artikel 11 Abs.1 der VOC-RL haben die Mitgliedstaaten alle drei Jahre einen Bericht über die Durchführung der Richtlinie an die EU-Kommission zu übermitteln. Der Bericht ist anhand des von der Kommission ausgearbeiteten Fragebogens zu erstellen. Das Immissionsschutz und Abfallwirtschaft (I) der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) erstellt den Bericht Hamburgs. Unterrichtung der Öffentlichkeit nach europarechtlichen Vorschriften Nach der Vorschrift von § 9 der 31. BImSchV (bzw. § 15a der 2. BImSchV) hat die zuständige Behörde der Öffentlichkeit ein Anlagenverzeichnis über die Anlagen mit den angezeigten bzw. genehmigten Tätigkeiten, die der 31. bzw. 2. BImSchV unterfallen, zugänglich zu machen. Die Erhebung der Daten erfolgt zuständigkeitshalber für die immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlagen durch die Sachgebiete im Amt I und für die nicht genehmigungsbedürftigen Anlagen durch die Bezirksämter (VS/GU). VS/GU 4 liefert die Daten an das Amt I zur Zusammenstellung des Berichtes Hamburgs.

  • Die Hauptaufgaben der Projektstelle Nachhaltige Entwicklung: - Förderung der nachhaltigen Entwicklung in Hamburg - Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren - Lokale Agenda 21 - Nachhaltigkeitskommunikation und -information - Umweltbildung, Bildung für eine nachhaltige Entwicklung - Umweltzentrum Karlshöhe, Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) Die Ziele der Projektstelle Nachhaltige Entwicklung: Übergreifendes Ziel ist die Förderung der Zukunftsfähigkeit Hamburgsals qualitativ wachsende Stadt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, unter anderem durch Förderung des Bewusstseins im Hinblick auf nachhaltiges, zukunftsfähiges Verhalten, durch Förderung und Organisation des Freiwilligen Ökologischen Jahres in Hamburg und durch Umweltbildung.

  • Die HAMBURG ENERGIE GmbH ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Energieversorgungsunternehmen (Strom und Gas), das sich zu 100 % im Eigentum des Wasserversorgers Hamburg Wasser befindet, der seinerseits vollständig der Freien und Hansestadt Hamburg gehört.

  • Das Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke eingeteilt. Die Bezirksämter sind einheitlich organisiert. In jedem Bezirk gibt es ein Bezirksamt, in dem bürgernahe Leistungen der hamburgischen Verwaltung angeboten werden. Neben den bereits vorhandenen 20 Kundenzentren sind Soziale Dienstleistungszentren und Zentren für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt eingerichtet worden. Kundenzentren bündeln bürgerorietierte Leistungen aus dem Bereich Einwohnerwesen (u.a. Personalausweise, Reisepässe, An- und Abmeldungen zum Melderegister). Im Sozialen Dienstleistungszentren werden Transfer- und Unterstützungsleistungen (u.a. Sozialhilfe, Eingliederungshilfe, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) bearbeitet. In Zentren für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt werden die staatlichen Leistungen aus den genannten Bereichen (u.a. Prüfung von Bauvorhaben aller Art, Genehmigungen, Beratungen) angeboten.

Datenschutz | Impressum