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  • Der Datenbestand "Widerspruch/Klageverwaltung" umfasst Angaben über Widersprüche und Klagen zu Bescheiden der Abwasserabgabe. Nutzer, Eigentümer und Erzeuger des Datenbestandes sowie datenpflegende und -entnehmende Stelle im Landesumweltamt NRW ist der Fachbereich 62. Die Daten dieses Systems sind in der ACCESS-Datenbank "Widerspruch/Klageverwaltung" abgelegt.

  • Die Datensammlung enthält Informationen zu Lehrgängen im Fach Entsorgung

  • Erfassung der Erzeugerstammdaten durch die unteren Abfallwirtschaftsbehörden in NRW.

  • Erfassung der Befördererstammdaten durch die Bezirksregierungen in NRW. Die Datensammlung umfaßt Befördereradressen, Transportgenehmigung, Entsorgungsfachbetriebe.

  • Erfassung der Befördererstammdaten durch die Bezirksregierungen in NRW. Die Datensammlung umfaßt Entsorgeradressen, Teilanlagen, zugel. Abfallschlüssel, Grenzwerte, Entsorgungsfachbetriebe.

  • Die Erfassung der Begleitscheindaten erfolgt durch das LUA NRW. Die Datensammlung umfaßt Begleitscheinfelder, Übernahmescheinfelder, Nachweislisten.

  • Die Erfassung der Entsorgungsnachweise im Grundverfahren und der Sammelentsorgungsnachweise erfolgt durch die Bezirksregierungen, Nachweiserklärung im privilegierten Verfahren durch das LUA NRW. Die Datensammlung beinhaltet Entsorgungsnachweise im Grundverfahren, Nachweiserklärungen im privilegierten Verfahren, Sammelentsorgungsnachweise.

  • Ermittelt werden: 1. Merkmale über die befischten Gewässer und den Fischfang 2. Merkmale über die fischwirtschaftlich genutzten Anlagen, die Erzeugung und die Futtermittel 3. Merkmale über die Betriebszweige, die Vermarktung, den Erwerbscharakter, die Rechtsstellung des Betriebsinhabers und die Arbeitskräfte nach Personengruppen

  • Das Umweltbundesamt hat ein Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) eingerichtet, das Informationen zu Risiken und Chancen durch Klimawandel bewertet, an Entscheidungsträger kommuniziert und ihnen hilft, ihre Risikovorsorge zu verbessern. KomPass liefert fachlich-konzeptionelle Grundlagen für die Identifizierung und Umsetzung einer Deutschen Anpassungsstrategie an Klimaänderungen und unterstützt das Bundesumweltministerium als Geschäftsstelle bei der Erarbeitung, Koordinierung und Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategie. KomPass - analysiert querschnittsorientiert die Ergebnisse der Klimafolgenforschung, - bereitet sie allgemeinverständlich auf, - bewertet sie im Hinblick auf ihre Risiken sowie Chancen und - identifiziert Anpassungserfordernisse. Darüber hinaus sammelt KomPass Informationen zu möglichen Anpassungsoptionen und bewertet diese. Die Bewertungsergebnisse werden den betroffenen Akteuren zur Verfügung gestellt. Eine maßgebliche Rolle spielen dabei die Fragen: - Wie können verwundbare Gesellschaftsbereiche und mögliche Anpassungsmaßnahmen identifiziert werden? - Was kostet die Anpassung? - Wodurch sind ihr Grenzen gesetzt? - Welche politischen Rahmenbedingungen sind notwendig, um Anpassungsstrategien umzusetzen? KomPass will Umsetzungsprozesse dadurch beschleunigen, indem es das Fachwissen zu Klimafolgen und Anpassung vernetzt und an Entscheidungsträger sowie die Öffentlichkeit vermittelt. Damit fördert es die Kommunikation und Kooperation mit und zwischen beteiligten Entscheidungsträgern im Anpassungsprozess. KomPass wird eine Informations- und Austauschplattform im Sinne eines Clearing House Mechanismus zu Klimafolgen und Anpassung aufbauen und den betroffenen Akteuren für einen interaktiven Austausch bereitstellen. KomPass erfüllt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit Instituten, Universitäten, Institutionen des Bundes (wie dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenvorsorge, dem Deutschen Wetterdienst und dem Technischen Hilfswerk), der Länder (wie den Umweltämtern und -anstalten der Bundesländer) und anderer Staaten (wie dem Netzwerk der Europäischen Umweltagenturen, der Europäischen Umweltagentur und der Europäischen Kommission) sowie in Kooperation mit internationalen Gremien (wie den Expertengruppen der Ratsarbeitsgruppe Klimaänderung der EU und dem Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen IPCC).

  • Die Bundeswaldinventur stellt eine forstliche Großrauminventur auf Stichprobenbasis dar. Sie soll einen Gesamtüberblick über die großräumigen Waldverhältnisse und forstlichen Produktionsmöglichkeiten liefern. Die erste Bundeswaldinventur wurde zum Stichtag 1.10.1987 durchgeführt. Eine Wiederholung der Inventur ist vom 1.1.2001 bis zum 31.12.2002 (Stichtag 1.10.2002) geplant. Die zweite Inventur wird an den gleichen Aufnahmetrakten (150x150 m) in einem Mindestraster von 4x4 km stattfinden. So werden erste statistisch abgesicherte Veränderungsdaten gewonnen. Die Aufnahmen erfolgen auf Kreisflächen an den Eckpunkten der Trakte. Erhoben werden u. a.: Betriebsart, Eigentumsart, Bestandesstruktur; Baumarten, Alter, Baumdurchmesser, Baumhöhe (Auswahl), Geländeform, Schäden, Waldränder und Totholz. Die erhobenen Daten werden dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten übermittelt.

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