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  • This assessment report, referred to as the HOLAS report, is the fi rst attempt to conduct a Holistic Assessment of the ecosystem health of the Baltic Sea. It is a product of the Helsinki Commission (HELCOM), the intergovernmental body composed of the Baltic Sea coastal states and the EU, to implement the Convention on the Protection of the Marine Environment of the Baltic Sea Area, 1992 (the Helsinki Convention). The assessment serves two key purposes. Firstly, it presents an integrated assessment of the ecosystem health of the Baltic Sea as well as thematic assessments of ‘eutrophication status’, ‘biodiversity status’ and ‘hazardous substances status’. Secondly, it sets a baseline for evaluating the effectiveness of the implementation of the measures of the HELCOM Baltic Sea Action Plan that was adopted in 2007. Furthermore, the Initial Holistic Assessment is also a regional contribution to the initial assessment according to the Marine Strategy Framework Directive (MSFD) for those HELCOM Contracting Parties that are also EU Member States. This assessment also covers a number of aspects of Good Environmental Status, as described by the qualitative descriptors of Annex III of the MSFD, including eutrophication, contamination by hazardous substances and biodiversity aspects. It will facilitate the work of the EU Member States of HELCOM in implementing the requirements of the Directive that are related to those descriptors, especially the development of the initial assessment, targets and associated indicators for Good Environmental Status that are due in June 2012. Moreover, it provides input to the overall requirement of the Directive for coordination and cooperation among the countries within a marine region. The HOLAS report is supplemented by thematic assessments which can be downloaded at http://www.helcom.fi/BSAP_assessment/en_GB/main/

  • Alle in Nordrhein-Westfalen eingerichteten Naturwaldzellen sind in diesem Verzeichnis mit laufender Nummer, Name, Forstamt, Gemeinde, Besitzart, Größe und Kurzbeschreibung erfaßt.

  • Für bestimmte Fragestellungen sind unterschiedliche Koordinatenreferenzsysteme geeignet. Der interdisziplinäre Charakter von KLIWAS mit einer Vielzahl von Projekten ist verbunden mit der Verwendung sehr heterogener Datenbestände. Diese sind bereits unterschiedlich georeferenziert oder sollen georeferenziert werden. Eine saubere Verschneidung von Daten mit unterschiedlicher Georeferenzierung kann innerhalb der KLIWAS-Modellkette nur durch vorherige Transformation und/oder Konvertierung gewährleistet werden. Voraussetzung dafür wiederum ist eine hinreichend genaue Beschreibung der Art der Georeferenzierung. Ziel dieses Leitfadens ist es, die Mindestanforderungen an die Beschreibung von georeferenzierten Daten aufzuzeigen.

  • Szenarienstudie für das Abflussregime des Rheins

  • Komplexität handhabbar zu machen ist die Herausforderung im Übergangsprozess um hydrologische Forschungsergebnisse für politische Entscheidungsträger verständlicher gestalten zu können. Indikatoren werden genau dazu genutzt. Eine Vielzahl davon wird heute schon im nachhaltigen Flussgebietsmanagement verwendet, sie sind aber auch im wissenschaftlichen Kontext präsent. Unser Ziel ist es, dieses bestehende Mosaik zu analysieren und es in ein konsistentes Konzept zu transformieren, das die ökologischen und ökonomischen Aspekte des Unterhalts von Binnenwasserstraßen als Fokus hat. Es soll Entscheidungsträger dabei unterstützen, angemessene Anpassungsmaßnahmen an sich ändernde Klima- und Umweltkonditionen zu finden und deren die Effizienz abzuschätzen. Diese Arbeiten sind Teil des Ressortforschungsprogramms „KLIWAS – Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt – Entwicklung von Anpassungsoptionen“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS 2009). Wir sammeln die Ergebnisse entlang der Modellketten, die in diesem Programm angewendet werden (siehe Abb.1), mit besonderer Berücksichtigung der Unsicherheiten, die durch den Multi-Modell-Ansatz (Krahe et al., 2009) fassbar gemacht werden. Die Indikatoren müssen so gewählt und definiert werden, dass sie auch die entscheidungsrelevanten Größen der technischen und administrativ-politischen Zielstellungen des Betriebs und des Unterhalts von Wasserstraßen sowie die existierenden rechtlichen Vorgaben für ein Flussgebietsmanagement berücksichtigen. Das entwickelte Indikatorenkonzept wird somit eine Schnittstelle formen zwischen Forschung und Anwendung, besonders in der Planung und Unterhaltung von Binnenwasserstraßen. Ergebnisse aus hydrologischer Modellierung z.B. können so gezielter in den Entscheidungsprozess eingepasst werden. Wir verbinden unsere Arbeiten ebenfalls mit dem Indikatorenprojekt der Deutschen Anpassungsstrategie (Schönthaler et al., 2010).

  • Die Karte zeigt die an den Bundeswasserstraßen vorkommenden "Gewässertypen“. Quelle: Quick, I.; König, F.; Sauer, T.; Gintz, D.; Lütz,, M.; Kranz, S.; Borgsmüller, C.; Schriever, S.; Wick, S. (2019): Hydromorphologisches Monitoring zur Gewässerentwicklung bei Maßnahmen in und an Bundeswasserstraßen. BfG-Bericht 1911. Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz. Daten: WasserBLIcK/BfG & zuständige Behörden der Länder, Stand 2019 (Quick & Kranz 2019). http://doi.bafg.de/BfG/2019/BfG-1911.pdf

  • Erhebung über Holzeinschlag und Verkauf in NW

  • Zum Erhalt von schutzwürdigen und nutzbaren Fischbeständen und deren genetischer ressourcen bedarf es der Überwachung der Entwicklung, Reproduktion und des Gesundheitszustandes von Wildfischbeständen. Nach §53 Landesjagdgesetz sind die Erforschung der Lebens- und Umweltbedingungen des Wildes unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in NRW, die Wildkrankheiten und die Möglichkeiten ihrer Bekämpfung sowie die Verhütung und Verminderung von Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft Aufgaben der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung der LÖBF. Der Gesundheitszustand des Wildes ist im Rahmen der internationalen "Gesundheitsüberwachungsprogrammes für Wild" zu ermitteln sowie mit Hilfe des seit 1982/83 vom Bundesgesundheitsamt installierten, bundesweiten Monitoring die Belastung der Wildes mit Umweltchemikalien (ZEBS) festzustellen. Die Schadstoffermittlung in Fischen und Wild ist gemeinsam mit den verfügbaren Daten des Ökologischen Umweltmonitoring über Stoffeinträge auszuwerten, um auf die Qualität der Lebensräume von wildlebenden Tieren und die Schadstoffanreicherung in natürlichen Nahrungsketten zu ermöglichen.

  • Wuchsgebiete sind eine wichtige ökologische Bezugsbasis für die Beschreibung von Waldtypen, Herkunftsgebieten forstlichen Saatgutes, Waldökosystemen und ihres natürlichen Wuchspotentials, für verschiedenste Waldinventuren aber auch für Fragen der Landes- und Umweltplanung. Insofern sollten Wuchsgebiete die Basis für alle raumbedeutsamen forstlichen und landschaftsplanerischen Vorhaben im Wald sein. Die Abgrenzung und Beschreibung der forstlichen Wuchsgebiete bzw. Waldökologischen Naturräume für die Bundesrepublik Deutschland wurde vom Arbeitskreis Standortkartierung in der Arbeitsgemeinschaft Forsteinrichtung länderübergreifend erarbeitet und 2005 veröffentlicht. Entsprechend dieser Gliederung liegen 7 Wuchsgebiete ganz bzw. zu großen Teilen und weitere 6 Wuchsgebiete mit geringen Flächenanteilen in Nordrhein-Westfalen. Die Abgrenzung der Gebiete orientiert sich an den naturräumlichen Einheiten der Geographischen Landesaufnahme. Abweichungen von diesen Grenzen sind durch standörtliche Merkmale bedingt und alle Grenzen decken sich mit dauerhaften Linien wie z.B. Kanäle, Straßen, Eisenbahnen. Hierdurch ist eine eindeutige Identifizierung der Grenzen im Gelände möglich. Dies ist heute besonders wichtig, da die Herkunftsgebiete forstlichen Saatgutes gesetzlich an diesen Grenzziehungen orientiert sind. Die forstlichen Wuchsgebiete sind eine erste standörtliche Gliederung der jeweiligen Großlandschaft. Sie zeichnen sich durch einheitliche Landschaftsstruktur, ähnliche klimatische Eigenschaften, vergleichbaren Gesteinsaufbau oder Landschaftsgeschichte aus und können anhand dieser Merkmale von anderen Landschaften abgegrenzt werden. Die innerhalb dieser Gebiete noch bestehenden regionalen Unterschiede (Klima, Landschaftsstruktur, Bodengesellschaften, Waldtypen) können durch eine Gliederung in Wuchsbezirke näher gefaßt werden. Innerhalb der Wuchsbezirke werden von der forstlichen Standorterkundung die Standorttypen als lokale forstliche Einheiten ausgewiesen. Weitere Daten und Informationen können Sie direkt auf der Seite des Landesbetriebes Wald und Holz NRW entnehmen

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