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  • Auswertung zu gefährlichen Abfällen und den entsprechenden Mengenströmen, Datengrundlage sind die Begleitscheine aus dem elektronischen Abfallnachweisverfahren.

  • Die Datenbank enthält Niederschlagsdaten des Deutschen Wetterdienstes, die das StALU VP als Wetterwarnung bzw. Tageswerte erreichen, bzw. Beobachtungswerte, die entsprechend dem hydrologischen Bedarf statistisch bearbeitet wurden.

  • In einem befristeten Projekt wurden mit einem Aufwand von 10 Menschjahren Daten erhoben und in einer Datenbank erfaßt. In dem zweiteiligen Projekt ging es um 1.) "Erfassung des flächenmäßigen Eintrags von Pflanzenschutzmitteln durch die Landwirtschaft von 1975 bis 1989 in Mecklenburg-Vorpommern" und 2. "Erfassung der Standorte von möglichen punktuellen und linearen Kontaminationen durch Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel von 1975 bis 1989 in Mecklenburg-Vorpommern". Es handelt sich um Angaben über Wirkstoffe, Rezepturen, Lagerungsarten, Mengen etc. der in den letzten 15 Jahren des Bestehens der DDR in den Kreisen Neubrandenburg, Rostock und Schwerin eingersezten PSM i.w.S.

  • Als untere Landesplanungsbehörden führen die Ämter für Raumordnung und Landesplanung insbesondere Raumordnungsverfahren durch, geben landesplanerische Stellungnahmen zu Bauleitplanungen der Gemeinden bzw. zu Planungen anderer Vorhabenträger ab und führen das Raumordnungskataster. Sie sind Geschäftsstellen der Regionalen Planungsverbände. In deren Auftrag werden die Regionalen Raumordnungsprogramme aufgestellt, fortgeschrieben und durch eine nachhaltige und projektorientierte Regionalplanung umgesetzt. Beratung, Information, Moderation und Mediation zu landes- und regionalplanerischen Sachständen sind weiter wichtige Bestandteile der Arbeit der Ämter für Raumordnung und Lanndesplanung.

  • Enthält Angaben zu Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen, Syrphidenfauna, Erfassungsgebiete, Material und Methoden, Ergebnise, Zeitraum.

  • - Allgemeine Angelegenheiten - Förderangelegenheiten - Vergabestelle - Siedlungswasserwirtschaft

  • Biotopkartierung im Landkreis Mecklenburg-Strelitz und Demin, TK 0408-443, TK 10 Dahlen unter Bezugnahme von - Biotopname und -beschreibung, -Lage im Raum, -Naturraum, -Schutzmerkmale, -Vegetationseinheiten und Pflanzenarten, -wertbestimmende Kriterien, -Gefährdung, -abiotische Standortfaktoren, -Nutzungsmerkmale, -Flächengrösse Methode: Ortsbegehung,terrestische Kartierung

  • Oberflächengewässer Gewässerkundlicher Landesdienst Durchführung von Messungen im Oberflächenwasser bezüglich Wassergüte und -menge Auswertung und Verwaltung der Meßwerte

  • Übersichtsdarstellung über gesonderte Bestandserfassungen zu Flora/Fauna/Biotope in den Landkreisen Demmin, Mecklenburg-Strelitz und der kreisfreien Stadt Neubrandenburg.

  • Als Grundlage für die Bearbeitung der altlastverdächtigen Flächen und Altlasten wurde ein Altlastenprogramm in M-V aufgebaut. Das Umweltministerium M-V gewährt im Rahmen dieses Programms unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung. Die Altlastenfinanzierung ist ein Betrag, um die von diesen Flächen möglicherweise ausgehenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu beseitigen, den Boden und das Grundwasser zu sanieren und die flächenschonende Wiedernutzung von Industriebrachen zu fördern. - Die Kommunen können anteilig bei der Erkundung ihrer altlastverdächtigen Flächen und bei der Sanierung und Überwachung ihrer Altlasten gefördert werden. Die Mittelvergabe erfolgt nach Maßgabe der Landeshaushaltsordnung und der "Richtlinie für die Förderung von Untersuchungen und Sanierungen kommunaler Altablagerungen und Altstandorte (Altlasten-Finanzierungsrichtlinie - AlaFR)" vom 24.08.1993. - In M-V gilt wie in allen neuen Bundesländern die Freistellungsregelung nach Art. 1 § 4 Abs. 3 Umweltrahmengesetz, geändert durch Art. 12 des Gesetzes vom 22. März 1991. Danach können Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen von der Verantwortung für Umweltschäden, die vor dem 1. Juli 1990 entstanden sind, freigestellt werden. In der Regel trägt das Unternehmen dann nur noch einen Eigenanteil von ca. 10 % an den Sanierungskosten. Bewilligungs- und Freistellungsbehörden sind in M-V die jeweils örtlich zuständigen Staatlichen Ämter für Landwirtschaft und Umwelt.

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