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  • Der Dienst stellt die Daten zu kommunalen Kläranlagen zum Download bereit.

  • Der Dienst stellt die Daten zum Thema Boden zum Download bereit.

  • Datenbank enthält Wasserrechtsdaten, Wassergütedaten, Anlagedaten, Wasserbaudaten, hydrologische Daten, Wassergewinnungsanlagen

  • Das Wattenmeer ist eines der letzten großräumigen naturnahen Ökosysteme Mitteleuropas. Dieser Lebensraum im Übergangsbereich vom Land zum Meer ist durch den ständigen Wechsel von Ebbe und Flut, starke Schwankungen des Salzgehaltes, hohe Temperaturen im Sommer und gelegentliche Eisbildung im Winter geprägt. Hohe Produktivität und die Größe des Wattenmeeres bilden die Grundlage für das Nachwachsen von Fischbeständen der Nordsee und begründen seine Funktion als Drehscheibe des Vogelzuges. Die ökologische Bedeutung des Wattenmeeres reicht von der Arktis bis Südafrika. Gleichermaßen ist das Wattenmeer aber auch erheblichen Einflüssen des Menschen ausgesetzt. Nähr- und Schadstoffeinträge, Fischerei, Baggeraktivitäten, Öl- und Gasförderung, Bootsverkehr und Tourismus stellen zum Teil erhebliche Belastungen dar. Vor diesem Hintergrund wurde durch die Länder Schleswig-Holstein und Niedersachsen, das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie und das Umweltbundesamt das interdisziplinäre Verbundvorhaben "Ökosystemforschung Wattenmeer" (1989-1999) durchgeführt. Dabei wurde sowohl das natürliche als auch das sozio-ökonomische System sowie deren Wechselwirkungen untereinander untersucht. Der Schutz und der Erhalt dieses in Mitteleuropa einmaligen Ökosystems ist ein vielfach erklärtes umweltpolitisches Ziel. Dieses Ziel zu erreichen, setzt eine solide Wissensbasis sowie das umweltpolitische Engagement aller Beteiligten auf regionaler und nationaler Ebene voraus. Die Gründung dreier Nationalparks im deutschen Wattenmeer Mitte bis Ende der achtziger Jahre war ein wichtiger Schritt zu seiner Verwirklichung. Auch im Rahmen trilateraler Vereinbarungen haben sich bereits 1982 die Niederlande, Dänemark und Deutschland zum Schutz und zur Erhaltung des Wattenmeeres als ökologischer Einheit verpflichtet. In diesem Umfeld übernimmt das Wattenmeerinformationssystem WATiS mit der zentralen Wattenmeerdatenbank WADABA die Aufgabe einer Informationsdrehscheibe für die zuständigen Behörden, wissenschaftliche Einrichtungen und Forschungsprojekte, wie z.B. das interdisziplinäre Forschungsprojekt Ökosystemforschung Wattenmeer. Der Bestand der erhobenen und daraus abgeleiteten Daten wird für wissenschaftliche Untersuchungen einerseits als auch für die Schutz- und Managementaufgaben der drei Nationalparkämter in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen genutzt. Zusätzlich wird der Datenbestand des WATiS für das 1994 gestartete trilaterale Wattenmeermonitoring (TMAP) im deutschen Wattenmeer verwendet.

  • Datenbank aller Kleinkläranlagen im Land Inhalt: Erfassung der Standortdaten als Hoch- und Rechtswerte LS 110

  • Das Umweltinformationssystem Mecklenburg-Vorpommern (UIS M-V) bietet einen bequemen Zugang zu Informationen über die Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern. Das UIS-MV erschließt Informationen zahlreicher, vor allem behördlicher, Anbieter.

  • Der Umweltdatenkatalog (UDK) ist ein Meta-Informationssystem über Datenbestände im Umweltbereich. Er gibt Auskunft darüber, welche Umweltdaten in der staatlichen Umweltverwaltung vorhanden sind und welche Dienststellen hierfür zuständig sind. Unter Metadaten werden beschreibende Daten verstanden, die Informationen über die eigentlichen Umweltdaten enthalten. Die vorhandenen Umweltinformationen werden im UDK systematisch erfaßt und nach vorgegebenen Kriterien beschrieben. Für die spätere Recherche erfolgt eine thematische Einordnung und Verschlagwortung (Thesaurierung), so daß die Informationen gezielt abgerufen werden können. Mit dem UDK können folgende Fragen beantwortet werden: · Welche Daten sind zu einem Thema vorhanden? · Worüber geben die Daten Auskunft (Fachbezug)? · Wie liegen die Daten vor (Verfügbarkeit)? · Wer verwaltet die Daten und wer kann fachliche Auskünfte erteilen (Zuständigkeit)? · Seit wann und in welchem Abstand werden die Daten erfaßt (Zeitbezug)? · Für welches Gebiet sind die Daten gültig (Raumbezug)? Das Umweltbundesamt dokumentiert im UDK-UBA die umweltrelevanten Daten des UBA, anderer Bundesbehörden und diverser Forschungseinrichtungen. Das inhaltliche Schwergewicht des UDK-UBA liegt auf der Beschreibung von Umweltzustandsdaten, die in Form von Datensammlungen, Datenbanken, umweltrelevanten DV-Anwendungen sowie Informationssystemen vorliegen. Weitere umweltrelevante Informationen werden im UBA mit den Datenbanken ULIDAT (Literaturangaben), UFORDAT (F+E-Vorhaben) sowie GISU (Geoinformationen) verfügbar gemacht. Bei der Entwicklung und Fortschreibung des UDK-UBA sind spezifische Anforderungen zu berücksichtigen, die sich aus dem Einsatz für den Bereich des BMU, der Europäischen Umweltagentur, anderer Bundes- und Landesbehörden, weiterer interessierter Institutionen sowie der Öffentlichkeit ergeben. Die Daten des UDK-UBA werden einmal erarbeitet und vielfach für verschiedene nationale und internationale Zwecke genutzt. Zusammen mit den Umweltdatenkatalogen der Länder für GEIN und zur Erfüllung von Datenlieferungen an andere Partner. Dies wird durch ein einheitliches Kerndatenmodell ermöglicht. Die Umweltdatenkataloge von Bund und Ländern bilden eine Datenbasis für das German Environmental Information Network (GEIN), das seit der Weltausstellung EXPO 2000 in Betrieb ist. Neben dem UBA nutzen den UDK derzeit 15 Bundesländer sowie Österreich. Darüber hinaus hat die Europäische Umweltagentur (EUA) entschieden, die Grundidee des UDK für den Aufbau des europäischen Umweltinformationssystems Catalogue of Data Sources (CDS) zu nutzen. Grundlage für den Betrieb des UDK war die ab 1996 geschlossene Verwaltungsvereinbarung der Umweltministerien der Länder und des Bundes (VwV-UDK). Auf der Grundlage dieser Vereinbarung wurde im Niedersächsischen Umweltministerium die Koordinierungsstelle UDK eingerichtet, die für die Koordination der Weiterentwicklung der Anwendung verantwortlich ist. Bund und Länder finanzieren diese Koordinierungsstelle gemeinsam. Seit dem 01. Januar 2003 bildet die Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern über den gemeinsamen Betrieb und die gemeinsame Entwicklung und Pflege des Metainformationssystems Umwelt-Datenkatalog UDK und des Umweltinformationsnetzes Deutschland GEIN (Verwaltungsvereinbarung UDK/GEIN) die Basis für den weiteren Betrieb von UDK und GEIN. Als Software wird der UDK 4.3 benutzt, der gemäß VwV-UDK/GEIN den Ländern und dem Bund zusteht. Die Umweltdatenkataloge von Bund und Ländern können unter einer gemeinsamen Adresse recherchiert werden. Ebenso wurde eine UDK-CD aufgelegt.

  • Das Dezernat "Fachkonzepte der der Landschaftsplanung, -analyse und -information" ist eine Organisationseinheit des LUNG M-V, Abteilung Naturschutz und Naturparke.

  • Die Allgemeine Abteilung des LUNG setzt sich zusammen aus: - Dezernat 100: Innerer Dienst, Beschaffung, Organisation und Controlling - Dezernat 110: Justitiariat, Personal- Haushalts und Förderangelegenheiten - Dezernat 120: Informationstechnik und Umweltinformationssystem

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