Im Rahmen des Projekts "Speicher-Kataster" unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wurden vom LGRB auf Grundlage vorliegender geologischer Daten und einheitlicher Bewertungskriterien Potenzialkarten von Speicher- und Barrieregesteinen im baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens erstellt. Die Karte zeigt das Barrierepotential der Gesteine der Impressamergel- bis Wedelsandstein-Formation auf Basis der Tiefenlage und Mächtigkeit der Gesteine, sowie Belegpunkte und Störungen (https://media.lgrb-bw.de/link/spk/spk_bkmol_4.pdf). Weitere Informationen zum Projekt: https://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/speicherkataster
Im Rahmen des Projekts "Speicher-Kataster" unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wurden vom LGRB auf Grundlage vorliegender geologischer Daten und einheitlicher Bewertungskriterien Potenzialkarten von Speicher- und Barrieregesteinen im baden-württembergischen Anteil des Oberrheingrabens erstellt. Die Karte zeigt das Barrierepotential des Muschelkalks auf Basis der Tiefenlage und Mächtigkeit der Gesteine, sowie Belegpunkte und Störungen (https://media.lgrb-bw.de/link/spk/spk_bkorg_5.pdf). Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/speicherkataster
Der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) definierte Referenzertrag stellt ein gutes Maß für die Beurteilung der Tauglichkeit eines Standortes für den Betrieb von Windenergieanlagen dar. Bis Ende 2011 war ein Jahresertrag für die Windenergieanlage(n) am Standort von mindestens 60% in Bezug auf einen im EEG definierten Referenzstandort Voraussetzung für eine Stromvergütung nach dem EEG. Diese Grenze ist weiterhin ein Richtwert für die minimale Windhöffigkeit, die ein Standort bieten sollte. Je nach Anlagentyp, Turmhöhe und Höhe des Standortes über Meer ist zum Erreichen dieser Mindestertragsschwelle eine für den jeweiligen Standort ermittelte durchschnittliche Jahreswindgeschwindigkeit von etwa 5,3 m/s bis 5,5 m/s in 100 m über Grund erforderlich. In den Referenzkarten werden die Gebiete dargestellt, in denen Windenergieanlagen mindestens 60 % bzw. 80 % des EEG-Referenzertrages erzeugen können.
Im Rahmen des Projekts "Speicher-Kataster" unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wurden vom LGRB auf Grundlage vorliegender geologischer Daten und einheitlicher Bewertungskriterien Potenzialkarten von Speicher- und Barrieregesteinen im baden-württembergischen Anteil des Oberrheingrabens erstellt. Die Karte zeigt das Speicherpotential des Muschelkalks auf Basis der Tiefenlage und Mächtigkeit der Gesteine, sowie Belegpunkte und Störungen (https://media.lgrb-bw.de/link/spk/spk_skorg_5.pdf). Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/speicherkataster
Erloschene Bergbauberechtigungen auf Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Erdgas, Ölschiefer) geben Hinweise auf mögliche bergbaubedingte Gefahren und Altlasten (bspw. Altbohrungen, ehemalige Betriebsflächen und Leitungstrassen).- Die Karte zeigt die erloschenen Bergbauberechtigungen auf Kohlenwasserstoffe (mit Ausnahme der Erlaubnisfelder). - Weitere Informationen: https://lgrb-bw.de/bergbau
Im Rahmen des Projekts "Speicher-Kataster" unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe wurden vom LGRB auf Grundlage vorliegender geologischer Daten und einheitlicher Bewertungskriterien Potenzialkarten von Speicher- und Barrieregesteinen im baden-württembergischen Anteil des Molassebeckens erstellt. Die Karte zeigt das Barrierepotential der Oberen Meeres- und Unteren Süßwassermolasse auf Basis der Tiefenlage und Mächtigkeit der Gesteine, sowie Belegpunkte und Störungen (https://media.lgrb-bw.de/link/spk/spk_bkmol_2.pdf). Weitere Informationen zum Projekt: https://lgrb-bw.de/hydrogeologie/projekte/speicherkataster
Im Rahmen des "Energieatlas Baden-Württemberg" wurden für die Einzugsgebiete Neckar, Donau, Hochrhein, Main, Oberrhein und Bodensee/Alpenrhein eine Potenzialanalyse für die Wasserkraft erstellt. Dabei wurde von Herbst 2008 bis 2016 das Potenzial der Wasserkraft an Standorten bis 1 MW systematisch untersucht, ausgenommen der schiffbare Abschnitt zwischen Plochingen und Mannheim im Neckar-Einzugsgebiet, dessen Wasserkraftanlagen durchweg eine Leistung von mehr als 1 MW aufweisen. Zur Ermittlung der Wasserkraftpotenziale wurden an fischökologischen Erfordernissen orientierte standardisierte Festlegungen zu ökologischen Abflüssen getroffen, insbesondere anhand des Wasserkrafterlasses Baden-Württemberg. Bitte beachten Sie folgende Hinweise zu Vollständigkeit und Qualität der bereitgestellten Daten: aufgrund von Ungenauigkeiten bei der Erfassung von Fachobjekten kommt es vereinzelt zu nicht validen Geometrien gemäß OGC-Schema-Validierung. Da GIS-Server wie ArcGIS-Server, GeoServer oder UMN MapServer immer genauere Datengrundlagen verwenden/verarbeiten müssen, wird auch die Prüfroutine immer weiterentwickelt und mahnt im Toleranzbereich als auch in der topologischen Erfassung Ungenauigkeiten (bspw. durch Dritt-Software) an. Dies führt dazu, dass Geometrien nicht mehr dargestellt beziehungsweise erfasst werden können. Zu den beanstandeten Geometriefehlern gehören u.a. Selbstüberschneidungen (Selfintersections) oder doppelte Stützpunkte. Die LUBW kann daher keine Garantie für die Vollständigkeit und Stabilität des Download-Dienstes (WFS) geben. Bitte prüfen Sie daher im Bedarfsfall die Vollständigkeit anhand der ebenfalls angebotenen Darstellungsdienste (WMS).