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  • Dieser Datensatz gibt Auskunft über den intern im Staatsbetrieb zur turnusmäßigen Bearbeitung der topographischen Basisdaten des Grundmaßstabes verwendeten Bearbeitungseinheiten. Diese Einheiten besitzen eine Ausdehnung von 4 x 4 Kilometern. Die 4-stellige alphanumerische Kachelbezeichnung ist eine interne Bezeichnung der Bearbeitungseinheiten im BasisDLM und besteht immer aus zwei Buschstaben und zwei Ziffern. Die 4x4 Kacheln wurden hierzu als Raster im UTM-Gitter über Sachsen angeordnet. Dabei steigen die Werte der beiden Buschstaben von West nach Ost alphabetisch an und die Zahlen erhöhen sich in Nord-Süd-Richtung.

  • Seit 2008 werden die Badegewässer nach der Badegewässerlandesverordnung gemäß EU-Richtlinie überwacht und bewertet. Auf der Karte sind EU-gemeldete Badegewässer mit überregionaler Bedeutung und andere überwachte regionale Bademöglichkeiten abgebildet. Die Einstufung der Badegewässerqualität ist durch EU-einheitliche Symbole gekennzeichnet. In der Online-Darstellung sind Bilder der Badegewässer, Beschreibungen und Piktogramme für weiterführende Hinweise einzusehen. Kurzprofile informieren über Gewässerqualität und Gefährdungspotential.

  • Der Landesgrundwasserdienst-quantitativ hat die Aufgabe, für staatliche Planungs- und Überwachungstätigkeiten und zur Weitergabe an nichtstaatliche Stellen Daten über Grundwasserstände und Quellschüttungen aller überregional bedeutenden Grundwasserleiter kontinuierlich zu sammeln, aufzubereiten und bereitzustellen. Maximale Bildgröße: 4096 x 4096 Pixel.

  • Dieser Datensatz gibt Auskunft über die Aktualität und Verfügbarkeit der gedruckten Topographischen Karte im Maßstab 1:50000. Er beinhaltet alle für das Landesgebiet Sachsen relevanten Blattschnitte der Topographische Karte 1:50000 inklusive der Blattnummer und des Ausgabejahres.

  • AdV WMS zur Darstellung der Rasterdaten aller digitalen, blattschnittfreien topographischen Karten (DTK) der Maßstäbe 1:10000, 1:25000, 1:50000, 1:100000 in Farbe. Topographische Karten sind ortsbeschreibende Landkarten, die als unmittelbares Ergebnis der topographischen Landesaufnahme flächendeckend für den Freistaat Sachsen, in verschiedenen Maßstäben, im bundeseinheitlichen Regelblattschnitt und in weitgehend einheitlicher Gestaltung (Zeichenschlüssel, Farbgebung) herausgegeben werden. Die angebotene Kartenebene wechselt automatisch je nach Maßstab zum entsprechenden Produkt DTK10, DTK25, DTK50 und DTK100 bei folgenden Maßstäben 8.500, 15.000 und 30.000.

  • Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie einzelne Naturschöpfungen und natürliche Landschaftsteile. Geotope werden in Bayern seit 1985 systematisch erfasst und im Geotopkataster des Landesamts für Umwelt registriert. Der Layer „Geotope“ zeigt die Lage der Geotope Bayerns. Als Attribute angehängt sind neben Name und Nummer des Geotopes im Geotopkataster die Position als Gauß-Krüger- Koordinate (Rechts- und Hochwert) und die Geologische Raumeinheit zu der das Objekt gehört. Zusätzlich ist ein beschreibender Steckbrief mit allen wichtigen Eckdaten verknüpft und gegebenenfalls die Nummer in der Serie „Bayerns 100 schönste Geotope“ angegeben. Bitte beachten: Dieser Datensatz ist nicht tagesaktuell und zudem unvollständig, da manche Geotope vom Landesamt für Umwelt nicht allgemein veröffentlicht werden (Gründe: Privatgrund, Betriebsgelände, besonders empfindliche und gefährdete Objekte).

  • Download des Datenbestands "Kindertageseinrichtungen in NRW" als Atom-Feed.

  • In rutschanfälligen Gebieten besteht eine erhöhte Anfälligkeit für die Bildung eines tiefreichenden Rutschprozesses. Bei tiefreichenden Rutschungen handelt es sich um hangabwärts gerichtete Bewegungen von Fels- oder Lockergestein. Die Geschwindigkeiten der Rutschmassen bewegen sich zwischen wenigen Zentimetern im Jahr bis zu mehreren Metern in der Minute. Weiterführende Informationen zur Interpretation sowie zur Vorgehensweise bei der Erstellung der Gefahrenhinweiskarte sind in den Berichten zu den Gefahrenhinweiskarten zu finden: http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm

  • Hausnummern dienen der Ordnung und Orientierung innerhalb von besiedelten Gebieten und werden ebenso wie die Straßennamen von der jeweils zuständigen Kommune vergeben. Maßgebliche Rechtsgrundlagen für die Zuweisung von Hausummern sind § 5 Abs. 4 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO), § 126 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) sowie § 9 Polizeigesetz des Freistaates Sachsen (SächsPolG). Die laufende Aktualisierung der Hausadressen wird durch Mitteilung der zuständigen Städte und Gemeinden an das Amt für Kataster und Geoinformation gewährleistet. Mittels der Darstellung dieser Lagebezeichnungen in der amtlichen Katasterkarte wird ein Raumbezug für das jeweilige Objekt (Einwohner - Wohnsitzadresse, Gewerbestandort - Geschäftsadresse, etc.) zur Erdoberfläche hergestellt. Amtlich georeferenzierte Hausadressen ermöglichen über die eineindeutige Zuordnung eine Darstellung der Lagebezeichnung in Kartensystemen sowie eine Verknüpfung weiterer Informationen zur jeweiligen Adresse. Inhalt und Format der Datensätze orientieren sich an bundesweit einheitlichen Standards und enthalten zu der Georeferenz (Koordinaten), die amtliche Bezeichnung des Objekts, dessen Verschlüsselung sowie die dazugehörige postalische Anschrift.

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