From 1 - 10 / 127
  • Dieser Datensatz gibt Auskunft über die Aktualität und Verfügbarkeit der digitale Geobasisdaten. Er beinhaltet alle für das Landesgebiet Sachsen relevanten Blattschnitte der 2x2km-Kacheln inklusive der Blattnummer und des Ausgabejahres des digitalen Produktes der Geobasisdaten. Folgende Aktualitäten stehen zur Verfügung: Spitzenaktualität beider Landschaftsmodelle, Grundaktualität beider Landschaftsmodelle, der Rasterdaten aller geführten Topographischen Karten in den Maßstäben 1:10000, 1:25000, 1:50000, 1:100000, der digitalen Orthophotos, der Luftbilder, der geplanten Bildflüge, der digitalen Geländemodelle (DGM1, DGM2, DGM5, DGM10, DGM25) , des digitalen Objektmodells und die Verfügbarkeit des 3D-Stadtmodells. Der 7-stellige Name setzt sich aus den Eckkoordinaten in UTM der südwestlichen Ecke der quadratischen Kachel zusammen. Dabei stehen die ersten 3-Stellen für die Ziffern des Rechtswertes in km und die letzten 4 Ziffern geben die Koordinaten des Hochwertes in km wieder.

  • Die Datensammlung enthält die Adressen (Hauskoordinaten) des Landkreises Vorpommern-Rügen. Den Daten liegt ein einheitliches landesweit beschlossenes Datenmodell zugrunde.

  • Der hier dargestellte Gefahrenhinweisbereich für flachgründige Hanganbrüche ist das Ergebnis einer Modellierung ohne Berücksichtigung der rückhaltenden Wirkung der Wurzelkraft der Vegetation. Bei Hanganbrüchen handelt es sich um kleinräumige, flachgründige Rutschungen mit oftmals hohem Wassergehalt und Ausfließen der Rutschmasse, wie sie nur anlässlich von Starkregenereignissen auftreten. Weiterführende Informationen zur Interpretation sowie zur Vorgehensweise bei der Erstellung der Gefahrenhinweiskarte sind in den Berichten zu den Gefahrenhinweiskarten zu finden: http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm

  • Der hier dargestellte Gefahrenhinweisbereich der Prozesse Steinschlag/Blockschlag ist das Ergebnis einer Modellierung unter der Berücksichtigung der dämpfenden Wirkung des Waldbestandes. Weiterführende Informationen zur Interpretation sowie zur Vorgehensweise bei der Erstellung der Gefahrenhinweiskarte sind in den Berichten zu den Gefahrenhinweiskarten zu finden: http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm

  • Die Gefahrenhinweiskarte gibt eine Übersicht über die Gefährdungssituation durch Massenbewegungen. Sie basiert sowohl auf Modellrechnungen als auch auf empirischen Untersuchungen und wird mit dem GEORISK-Ereigniskataster auf Plausibilität geprüft. Bezüglich der räumlichen Abgrenzung kann sie Ungenauigkeiten enthalten und die Gefährdung nicht in jedem Fall genau wiedergeben. Die Gefahrenhinweiskarte hält für große Gebiete flächendeckend fest, wo mit welchen Gefahren gerechnet werden muss. Daraus lassen sich mit geringem Aufwand mögliche Konfliktstellen zwischen Gefahr und Nutzung ableiten. Die Gefahrenhinweiskarten können einerseits in Flächennutzungspläne mit einfließen und dienen anderseits zur Prioritätensetzung beim Erarbeiten weitergehender Maßnahmen. Weiterführende Informationen zur Interpretation sowie zur Vorgehensweise bei der Erstellung der Gefahrenhinweiskarte sind in den Berichten zu den Gefahrenhinweiskarten zu finden: http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm

  • Dargestellt werden die Ablagerungsbereiche von Sturz- oder Rutschprozessen sowie die Ausdehnung größerer Dolinen.

  • In den hier dargestellten Bereichen konnten anhand eines hochauflösenden digitalen Höhenmodells und verschiedener weiterer Informationsquellen Dolinen und Erdfälle festgestellt werden. Im Umfeld dieser Strukturen ist auch in Zukunft mit möglichen weiteren Einbrüchen zu rechnen. Weiterführende Informationen zur Interpretation sowie zur Vorgehensweise bei der Erstellung der Gefahrenhinweiskarte sind in den Berichten zu den Gefahrenhinweiskarten zu finden: http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm

  • Der hier dargestellte Gefahrenhinweisbereich für flachgründige Hanganbrüche im Extremfall ist das Ergebnis einer Modellierung ohne Berücksichtigung der rückhaltenden Wirkung der Wurzelkraft der Vegetation. Bei Hanganbrüchen handelt es sich um kleinräumige, flachgründige Rutschungen mit oftmals hohem Wassergehalt und Ausfließen der Rutschmasse, wie sie nur anlässlich von Starkregenereignissen auftreten. Weiterführende Informationen zur Interpretation sowie zur Vorgehensweise bei der Erstellung der Gefahrenhinweiskarte sind in den Berichten zu den Gefahrenhinweiskarten zu finden: http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm

  • Erfasst sind die Anbruchkanten von Hangbewegungen. Außerdem sind sog. "Bergzerreissungen" und größere Spalten eigens ausgewiesen.

  • Geotope sind erdgeschichtliche Bildungen der unbelebten Natur, die Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und des Lebens vermitteln. Sie umfassen Aufschlüsse von Gesteinen, Böden, Mineralien und Fossilien sowie einzelne Naturschöpfungen und natürliche Landschaftsteile. Geotope werden in Bayern seit 1985 systematisch erfasst und im Geotopkataster des Landesamts für Umwelt registriert. Der Layer „Geotope“ zeigt die Lage der Geotope Bayerns. Als Attribute angehängt sind neben Name und Nummer des Geotopes im Geotopkataster die Position als Gauß-Krüger- Koordinate (Rechts- und Hochwert) und die Geologische Raumeinheit zu der das Objekt gehört. Zusätzlich ist ein beschreibender Steckbrief mit allen wichtigen Eckdaten verknüpft und gegebenenfalls die Nummer in der Serie „Bayerns 100 schönste Geotope“ angegeben. Bitte beachten: Dieser Datensatz ist nicht tagesaktuell und zudem unvollständig, da manche Geotope vom Landesamt für Umwelt nicht allgemein veröffentlicht werden (Gründe: Privatgrund, Betriebsgelände, besonders empfindliche und gefährdete Objekte).

Datenschutz | Impressum