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  • Ein Pfarramt ist der Verwaltungssitz einer Pfarrei oder Seelsorgeeinheit.

  • Hier finden Sie eine Übersicht der Amtlichen Topographischen Karten 1:100 000 (ATK100, Freizeit im Überblick). Die ATK100 bietet dem Kartennutzer einen ausgezeichneten Überblick über einen größeren Bereich und ist damit bestens für weiträumige Freizeittouren geeignet. Die amtliche Kartengrundlage mit UTM-Koordinaten wird durch Radwege und Fernwanderwege sowie ausgewählte touristische Informationen und Sehenswürdigkeiten ergänzt. Die klare Kartengrafik in Verbindung mit der plastischen Landschaftsdarstellung ermöglicht eine leichte Lesbarkeit. Die Karten sind im örtlichen Buchhandel und im Online-Buchhandel erhältlich

  • Die Karte zeigt die mittleren Monatswerte für die Globalstrahlung in kWh/m². Je höher die Globalstrahlung am Standort, umso besser eignet er sich - grundsätzlich - für die Nutzung von Solarthermie oder Photovoltaik. Allerdings spielen noch weitere Faktoren eine Rolle wie Verschattung, Neigungswinkel der gewählten Fläche, Statik z.B. bei Nutzung von Anlagen auf Dachflächen u.v.m. Näheres dazu erfahren Sie im Thementeil des Energie-Atlas Bayern. Die Daten stammen aus dem Strahlungs- und Klimamessnetz des Deutschen Wetterdienstes aus dem Zeitraum von 1981 bis 2010.

  • Landschaftsprägende Denkmale sind solche Bau- und Bodendenkmale oder Ensembles, deren optische und/oder funktionale Wirkung in einen größeren, als Landschaft zu beschreibenden Raum hinausgeht. Damit ist ihre Umgebung für ihr Erscheinungsbild, Wesen und Wirkung von hoher Bedeutung. Eine Veränderung ihrer Umgebung durch neue bauliche Anlagen berührt damit das Denkmal und ist so nach Art 6. (1) 2 und Art. 7 (4) DSchG erlaubnispflichtig. Raumwirksame Planungen, insbesondere im Energie-, Gewerbe- und Verkehrssektor berühren häufig landschaftsprägende Denkmale. Die Stellungnahme der Denkmalpflege als Träger öffentlicher Belange ist in diesen Fällen einzuholen.

  • Der Datenbestand der Biotopkartierung Bayern gibt die Ergebnisse einer systematischen, bayernweiten Erfassung und Beschreibung naturnaher Lebensräume (Biotope) in Bayern wieder. Sie liefert somit eine vergleichbare Übersicht über Lage, Verbreitung, Häufigkeit und Zustand der wertvollen und erhaltenswerten Biotope in Bayern. Die Biotopkartierung Bayern gliedert sich in vier Bereiche: die "Biotopkartierung (Flachland)" außerhalb der Alpen und Städte, die "Biotopkartierung (Alpen)", die "Biotopkartierung (Stadt)" sowie die "Biotopkartierung (Militär)" innerhalb militärischer Liegenschaften. Der Beginn der Biotopkartierung Bayern im Erfassungsmaßstab von 1:5.000 war im 1984. Seit 1993 werden innerhalb von Wäldern keine Biotope mehr kartiert. Insgesamt wurden seit 1985 in Bayern außerhalb der Alpen etwa 4% der Landesfläche als Biotope kartiert. Die meisten der erfassten Biotope sind geschützt nach §30 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) bzw. Art. 23. des Bayerischen Naturschutzgesetzes (BayNatSchG). Derzeit werden die Datensätze im Koordinatenreferenzsystem DHDN/Gauß-Krüger4 (GK4) geführt und zum Download bereitgestellt.  Die offizielle Umstellung und Bereitstellung in ETRS89/UTM Zone 32 ist für Mitte 2020 geplant. Das aktuell zusätzliche Angebot in ETRS89/geographisch erfolgt ohne Gewähr.

  • Anteil Windenergie am Gesamtstromverbrauch je Landkreis, teilweise berechnet.

  • Die Nutzungsmöglichkeiten der oberflächennahen Erdwärme mittels Erdwärmekollektoren werden in zwei Hauptkategorien dargestellt. Es werden Regionen aufgezeigt, in denen die Installation von Erdwärmekollektoren nach derzeitigem Kenntnisstand möglich ist und Regionen in denen der Bau voraussichtlich nicht möglich ist. Kriterien für die jeweilige Einstufung sind die standörtlichen Verhältnisse sowie die wasserwirtschaftlichen Belange. Der Datensatz stellt eine Grundlage für großräumige Betrachtungen dar und ersetzt nicht die Durchführung von Detailuntersuchungen.

  • Nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) stellen Einleitungen von Abwasser aus Kanalisation oder aus Abwasserbehandlungs- bzw. Kläranlagen in Gewässer Benutzungen dar, für die eine behördliche Erlaubnis zu erteilen ist. Kommunale Kläranlagen behandeln häusliches und gewerbliches Abwasser, das in der Regel über die öffentliche Sammelkanalisation zugeführt wird.

  • Böden erfüllen wichtige Funktionen im Naturhaushalt. Das Bundesbodenschutzgesetz schützt diese wertvollen Bodenfunktionen. Mit Bodenfunktionskarten wird die Leistungsfähigkeit der Böden im Naturhaushalt bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage von Bodenkarten (meist Übersichtsbodenkarten i.M. 1:25.000) und weiteren flächig vorliegenden Informationen zu Umwelt und Standort. Die Flächeninformationen werden mit Hilfe von Verknüpfungsregeln zu Bewertungen umgesetzt. Der Boden mit seinen Wasser- und Nährstoffkreisläufen ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für die Ansiedlung und Entwicklung von Pflanzengesellschaften. Die Bewertung des Bodens als Lebensraum für die natürliche Vegetation wird anhand des Kriteriums "Standortpotenzial für die natürliche Vegetation" vorgenommen. Dabei werden durch die Kombination der Parameter Basen-, Nährstoff- und Wasserhaushalt Standorttypen des Bodens ausgeschieden und extreme Standortausprägungen als Potenzial für die Ansiedlung seltener Lebensgemeinschaften bewertet. Die Karten können verwendet werden, um Suchräume z.B. im Rahmen von Planungen zur Biotopvernetzung oder bei der Durchführung von Ausgleichsmaßnahmen auszuscheiden. Die Bodenfunktionskarte "Boden als Lebensraum für die natürliche Vegetation" stellt eine bodenschutzfachliche Auswertung der Bodenkarte dar. Da die Basisdaten der Bodenfunktionskarte teilweise auf unterschiedlichen topographischen Grundlagen basieren, treten beim Abgleich mit aktuellen Nutzungskarten insbesondere an Nutzungsgrenzen Verschneidungsungenauigkeiten auf. Teilweise sind die bewerteten Flächen in der Bodenfunktionenkarte sehr inhomogen, so dass neben der dargestellten Bewertungsstufe untergeordnet auch abweichende Bewertungen vorkommen. Flächen mit weniger als 5000 m² wurden Nachbarflächen zugeschlagen.

  • Böden erfüllen wichtige Funktionen im Naturhaushalt. Das Bundesbodenschutzgesetz schützt diese wertvollen Bodenfunktionen. Mit Bodenfunktionskarten wird die Leistungsfähigkeit der Böden im Naturhaushalt bewertet. Die Bewertung erfolgt auf der Grundlage von Bodenkarten (meist Übersichtsbodenkarten i.M. 1:25.000) und weiteren flächig vorliegenden Informationen zu Umwelt und Standort. Die Flächeninformationen werden mit Hilfe von Verknüpfungsregeln zu Bewertungen umgesetzt. Das Rückhaltevermögen des Bodens für Schwermetalle ist eine wichtige Funktion zum Schutz des Grundwassers. Die Bewertung des Rückhaltevermögens des Bodens für Schwermetalle wird anhand des Kriteriums "relative Bindungsstärke des Bodens für Cadmium" vorgenommen, da Cadmium das mobilste der umweltrelevanten Schwermetalle ist. Die Bewertung kann daher als "worst-case"-Annahme für Schwermetalle insgesamt verwendet werden. Schwermetalle sind besonders im sauren Milieu mobil und werden im Boden an Humusbestandteilen und Tonmineralen gebunden. In die Bewertung gehen daher Humus- und Tongehalt sowie der pH-Wert des Bodens ein. Die Karte kann verwendet werden, um Gebiete zu identifizieren, die zum Schutz des Grundwassers vor Schwermetalleinträgen geschützt werden müssen. Die Bodenfunktionskarte "Rückhaltevermögen des Bodens für Schwermetalle" stellt eine bodenschutzfachliche Auswertung der Bodenkarte dar. Ihre Aussageschärfe orientiert sich dabei an der Informationssicherheit der zugrundeliegenden Bodenkarte. Da die Basisdaten der Bodenfunktionskarte teilweise auf unterschiedlichen topographischen Grundlagen basieren, treten beim Abgleich mit aktuellen Nutzungskarten insbesondere an Nutzungsgrenzen Verschneidungsungenauigkeiten auf. Teilweise sind die bewerteten Flächen in der Bodenfunktionskarte sehr inhomogen, so dass neben der dargestellten Bewertungsstufe untergeordnet auch abweichende Bewertungen vorkommen. Flächen mit weniger als 5000 m² wurden Nachbarflächen zugeschlagen.

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