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  • Sitze der Universitäten, der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, der Kunsthochschulen und der Virtuellen Hochschule Bayern.

  • Aktivitäten im Bereich Energie von Gemeinden. Beispielsweise Energienutzungspläne, Energieeffizienzmaßnahmen, Energiesparwettbewerbe, …

  • Praxisbeispiele, die bislang zum Thema Tiefe Geothermie im Energie-Atlas Bayern erfasst wurden. Die Projekte wurden vor Ort von Bürgern, Kommunen oder Unternehmen umgesetzt.

  • Dieser Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Verkehrsnetze die aus ATKIS Basis-DLM abgeleiteten Daten im INSPIRE-Datenmodell bereit. Derzeit steht der Darstellungsdienst nur als Beta-Version zur Verfügung.

  • Praxisbeispiele, die bislang zum Thema Windenergie im Energie-Atlas Bayern erfasst wurden. Die Projekte wurden vor Ort von Bürgern, Kommunen oder Unternehmen umgesetzt.

  • Dieser Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Adressen die aus den Hauskoordinaten abgeleiteten Daten im INSPIRE-Datenmodell bereit. Derzeit steht der Darstellungsdienst nur als Beta-Version zur Verfügung.

  • Darstellung der Schulstandorte der Grundschulen in Bayern auf Basis der postalischen Adressen mit Sachinformationen zum Schulnamen, zur Schulart sowie zu den Kommunikations- und Verwaltungsdaten.

  • Die Karte zeigt die spezifische Wärmeleitfähigkeit der Gesteine im Untergrund bis 60 m Tiefe. Sie wird in 17 Ergiebigkeitsstufen klassifiziert, von <= 1 W/(m*K) bis > 4 W/(m*K), dargestellt. Die Klassifizierung erfolgt auf Grundlage der mittleren spezifischen Wärmeleitfähigkeit der anzutreffenden Gesteine im Untergrund in [W/(m*K)] bis 60 m Tiefe. Basis für die Berechnung der geothermischen Ergiebigkeit sind repräsentative Bohrungen aus dem Bayerischen Bodeninformationssystem (BIS). Anhand der lithologischen Beschreibung der Bohrungen, wie z. B. Sand, Kalkstein oder Granit, und der Grundwasserverhältnisse (trocken/gesättigt) werden den einzelnen Schichten bis in 100 m Tiefe entsprechende gemessene Wärmeleitfähigkeiten zugewiesen. Nachfolgend wird ein mittlerer Wert für die jeweilige Tiefenstufe angegeben und interpoliert. Der Datensatz stellt eine Grundlage für großräumige Betrachtungen dar und ersetzt nicht die Durchführung von Detailuntersuchungen.

  • Die Hochwassergefahrenflächen HQhäufig zeigen, welche Gebiete bei einem häufigen Hochwasser betroffen sind.

  • Ein Zählstellenbereich besteht aus einem oder mehreren Teilabschnitten mit identischer Zählstellennummer.

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