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  • Die Jagdbezirke werden als Vektordaten gemeinsam mit weiteren Informationen und Kontaktdaten erfasst. Es wird nach Eigenjagd-, Forstjagdbezirken und genossenschaftlichen Jagdbezirken differenziert.

  • Die Jagdbezirke werden als Vektordaten gemeinsam mit weiteren Informationen und Kontaktdaten erfasst. Es wird nach Eigenjagd-, Forstjagdbezirken und genossenschaftlichen Jagdbezirken differenziert.

  • GISUcatalog ist das zentrale Instrument des Umweltbundesamtes (UBA) für die Erfassung von Metadaten (Daten über Daten) für Geodaten, Geodatendienste, Fachanwendungen, Kataloge und Daten. Dieser Metadatenkatalog ist die zentrale Stelle zum bekannt machen UBA-eigener (Geo-)Ressourcen. - GISUcatalog ein zentrales Instrument zur Erfassung und Suche dezentraler Daten!

  • Die SensorThings API (STA) ist eine vom Open Geospatial Consortium (OGC) entwickelte Anwendungsprogrammierschnittstelle zum Management von Sensoren und Aktoren im Internet der Ding (IoT) . Während IoT-Netzwerkprotokolle wie MQTT und HTTP die Fähigkeit verschiedener IoT-Systeme zum Informationsaustausch ansprechen, adressiert SensorThings API die Fähigkeit verschiedener IoT-Systeme, die ausgetauschten Informationen zu verwenden und zu verstehen. Die SensorThings API bietet hierbei eine offene, raumbezogene und einheitliche Möglichkeit zur Verbindung von IoT-Geräten, Daten und Anwendungen über das Internet. Im Rahmen dieser Schnittstelle lassen sich zwei Hauptfunktionen zuordnen, welche sich in den sog. „Sensing-Part“ und „Tasking-Part“ unterteilen lassen. Der Erfassungsteil („Sensing-Part“) bietet eine Standardmethodik zum Verwalten bzw. Abrufen von Beobachtungen und Metadaten aus heterogenen IoT-Sensorsystemen. Mit der hier vorliegenden Schnittstelle ist der erste Part der STA ("Tasking") umgesetzt. Aktuell gibt es im LGV eine Instanz der SensorThings API d.h. einen Sensordienst (s. Verweise), in dem alle Sensordaten enthalten sind. Verwendet wird dazu der FROST-Server von Fraunhofer, der eine komplette und open-source Implementierung der OGC SensorThings API Part1:Sensing ist. Es wird neben dem HTTP-Protokoll auch das MQTT-Protokoll unterstützt, womit eine Möglichkeit zum Veröffentlichen und Abonnieren von Sensordaten gegeben ist. Mit der Schnittstelle können folgende Aktionen ausgeführt werden: - Recherche nach allen auf dem FROST-Server bereitgestellten Sensordaten - Veröffentlichen und Abonnieren von Beobachtungswerten mittels MQTT-Broker - Editieren, Löschen und Neuerfassen von Sensordaten (Authentifizierung erforderlich) Die im FROST-Server enthaltenen Sensordaten stehen in Verantwortung der Datenhalter (siehe Ansprechpartner bei den Datensätzen). Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zu den Datensatzbeschreibungen der jeweiligen Geobasisdaten.

  • MQTT ist ein Internetprotokoll für die zeitnahe Bereiststellung von Echtzeit- und Sensordaten. MQTT ist Teil der Implementierung der SensorThings API. Mit der Erweiterung SensorThings MQTT können Beobachtungswerte erstellt und an den SensorThings-Dienst übermittelt werden. MQTT-Broker: iot.hamburg.de Das Abonnement auf ein Topic erfolgt unter: - v1.0/Observations ODER - v1.0/Datastreams({id})/Observations Ein Beispiel zur Visualierung der Echtzeitdaten mit MQTT besteht im Masterportal des LGV: https://www.masterportal.org/

  • Der W3DS von Brandenburg 3D stellt die generalisierten Daten des geologischen 3D Modells bereit. Dieses beinhaltet Informationen zu Störungen und reflexionsseismischen Horizonten für den tiefen Untergrund von Brandenburg. Die Daten werden vom Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe bereitgestellt.

  • Dieser WebMapService (WMS) stellt die Luftbilder der Freien und Hansestadt Hamburg und Umgebung als Internetstadtplan geschwindigkeitsoptimiert bereit. Die Basis für den WMS bilden auf dem Server vorberechnete Kartenbilder. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung. Weitere Daten des Dienstes, die nicht standard-konform (ISO 19119) hinterlegt werden können, zum Teil gemäß INSPIRE-Direktive aber bereit zu stellen sind*: Systemumgebung: GeoWebCache (environmentDescription/gco:CharacterString= GeoWebCache) --- * Nähere Informationen zur INSPIRE-Direktive: http://inspire.jrc.ec.europa.eu/implementingRulesDocs_md.cfm

  • Der Koordinatentransformationsservice (WPS BB WCTS) ist ein Verfahren zur Umwandlung von Geometrien von einem vorgegeben Quellkoordinatensystem in ein vorgegebenes Zielkoordinatensystem. Bei der Transformation können die Koordinaten sowohl im WKT-Format, als auch im GML-Format angegeben werden. Es basiert auf dem Dokument "Draft Technical Guidance für INSPIRE Coordinate Transformation Services" Version 2.0, 07-09-2009.

  • Der WECS-WPS kann für die Bereitstellung einer Höhenangabe aus einer Koordinate oder einer Liste von Koordinaten verwendet werden. Hierzu wird anhand der gegebenen Lagekoordinate verschiedener Referenzsysteme die Höhe Z im System DHHN2016 berechnet. Als Datengrundlage dient das Digitale Geländemodell mit einer horizontalen Auflösung von 1 m und einer vertikalen Genauigkeit von ≤ ± 0,30 m bis 0,50 m. Pro Abfrage können maximal 500 Punkte bearbeitet werden.

  • Dieser Dienst stellt die Geobasisdaten und die Luftbilder der Freien und Hansestadt Hamburg und Umgebung als Internetstadtplan bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

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