Die Jagdbezirke werden als Vektordaten gemeinsam mit weiteren Informationen und Kontaktdaten erfasst. Es wird nach Eigenjagd-, Forstjagdbezirken und genossenschaftlichen Jagdbezirken differenziert.
Der Geokodierungsdienst für Adressen und Geonamen ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund und Ländern. Die Datengrundlage (GA, GN250, Straßen NRW) wird von den Bundesländern bereitgestellt. Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) bereitet die Daten auf und betreibt den beim Dienstleistungszentrum des BKG entwickelten Webdienst. Der Dienst ermittelt für attributiv beschriebene Adressen und Geonamen eine räumliche Lagebeschreibung in Form einer Koordinate (Geokodierung) bzw. alle Adressen und Geonamen in einem angegebenen Gebiet (Reverse Geokodierung). Der Dienst kann über eine durch das Open Geospatial Consortium (OGC) international standardisierten OpenSearch GeoTemporal Service (OSGTS) Schnittstelle verwendet werden. Die Schnittstelle ist insbesondere auf die Integration in Webanwendungen optimiert.
Der Routingdienst des BKG ermöglicht die Berechnung der schnellsten und kürzesten Wegstrecke (Route) zwischen einem vorgegebenen Start- und Zielpunkt, unter Einbeziehung von Wegpunkten (Via-Points). Zudem können Sperrpunkte und Sperrflächen zur Routenberechnung herangezogen werden. Als Datengrundlage dienen die Routingdaten der Nutzergemeinschaft OpenStreetMap (OSM). Zudem können basierend auf den OSM-Daten Erreichbarkeitsanalysen über eine vorgegebene Zeit (Isochronen) oder über eine vorgegebene Distanz berechnet werden. Als Routingsoftware dient der von der Universität Heidelberg entwickelte Openrouteservice (ORS). Der Routingdienst weist eine weltweite Abdeckung auf. Des Weiteren wird der weltweit operierende Geokodierungsdienst Nominatim bereitgestellt, dessen Datengrundlage ebenfalls die Daten von OSM sind. Für die Routingprofile Auto und Schwerlastverkehr ist deutschlandweit bei Routenberechnung und Erreichbarkeitsanalyse die Möglichkeit zur Berücksichtigung statistischer Verkehrsdaten implementiert. Dadurch lassen sich tages- und uhrzeitabhängige Erreichbarkeiten berechnen und Verkehrssituationen, wie sie etwa bei Städten mit hohem Pendleraufkommen auftreten, in der Routenplanung realistischer einbeziehen. Der Routingdienst beinhaltet ein „Travel Salesman Routing“ (TSR). TSR berechnet die optimale Reihenfolge für eine Liste von Punkten mit festgelegtem Start- und Zielpunkt. Dadurch können Wegpunkte in der Routenplanung berücksichtigt und deren ideale Reihenfolge ermittelt werden. Der web_ors Routingdienst steht ausschließlich Bundesbehörden zur Verfügung.
OpenSearch Dienst zur Geokodierung von Adressen und Geonamen in Deutschland. Dem Dienst liegt der Datenbestand der amtlichen Hauskoordinaten Deutschland (HK-DE) der Bundesländer zugrunde. Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) bereitet die Daten auf und betreibt den am Dienstleistungszentrum des BKG entwickelten Webdienst. Ergebnisse dieses Dienstes dürfen persistent abgespeichert werden.
Dieser Dienst stellt die Geobasisdaten und die Luftbilder der Freien und Hansestadt Hamburg und Umgebung als Internetstadtplan bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
MQTT ist ein Internetprotokoll für die zeitnahe Bereiststellung von Echtzeit- und Sensordaten. MQTT ist Teil der Implementierung der SensorThings API. Mit der Erweiterung SensorThings MQTT können Beobachtungswerte erstellt und an den SensorThings-Dienst übermittelt werden. MQTT-Broker: iot.hamburg.de Das Abonnement auf ein Topic erfolgt unter: - v1.0/Observations ODER - v1.0/Datastreams({id})/Observations Ein Beispiel zur Visualierung der Echtzeitdaten mit MQTT besteht im Masterportal des LGV: https://www.masterportal.org/
REST-Schnittstelle des Bundeswasserstraßen-Locators der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), mit der vom Bundeswasserstraßen-Locator Daten der Bundeswasserstraßen abgefragt werden können. Der REST-basierte Dienst ermöglicht folgende Abfragen: Geokodierung eines Bundeswasserstraßenkilometers (BWaStr-km -- Koordinate), Geokodierung eines Bundeswasserstraßenabschnitts (BWaStr-km von/bis -- Koordinaten-Liste), Stationierung einer Koordinate relativ zu einer Bundeswasserstraße (Koordinate -- BWaStr/km/Entfernung zum Ufer), Abfrage von Stationierungslücken zu Bundeswasserstraßen und Bundeswasserstraßenabschnitten (BWaStr-km von/bis -- Fehlstreckenliste), Abfrage von Fließrichtungen zu Bundeswasserstraßen und Bundeswasserstraßenabschnitten (BWaStr-km von/bis -- Fließrichtungsliste), Ermitteln aller Bundeswasserstraßen im definierten Radius um eine Koordinate (Koordinate, Radius -- Liste mit BWaStr/km/Entfernung zum Ufer), Abfrage von Massendaten Der BWaStr-Locator basiert auf dem Verkehrsnetz der Bundeswasserstraßen (VerkNet BWaStr).
Dieser WebMapService (WMS) stellt die Luftbilder der Freien und Hansestadt Hamburg und Umgebung als Internetstadtplan geschwindigkeitsoptimiert bereit. Die Basis für den WMS bilden auf dem Server vorberechnete Kartenbilder der "Digitalen Orthophotos (belaubt) Hamburg" und der "Digitalen Orthophotos 40cm außerhalb Hamburgs vom BKG". Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Der Dienst stellt Infrastrukturdaten des Landkreises Nordwestmecklenburg (z.Bsp. Schulen, Campingplätze, Stromtankstellen) für das Geodatenportal der Metropolregion Hamburg (MRH) bereit.
WebMapService (WMS) mit den Probestellen aus der Trinkwasserdatenbank ZTEIS in Hamburg. Der WMS-Dienst unterliegt Datenschutzrechtlichen Bestimmungen und ist ausschließlich für die Visualisierung im Trinkwasserportal. In der Trinkwasserdatenbank ZTEIS (zentrales Trinkwassererfassungs- und Informationssystem) werden Untersuchungsergebnisse gesammelt, die vom Trinkwasserlabor der Hamburger Wasserwerke nach § 14 Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und vom Institut für Hygiene und Umwelt nach § 19 TrinkwV durchgeführt werden. Die Untersuchungen erfolgen im Rahmen der Umsetzung der Trinkwasserverordnung und und stammen sowohl aus den Wasserwerken, wie auch aus dem Leitungsnetz. Der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) obliegt die Überprüfung der öffentlichen Wasserversorgung. Die Datenbank hat primär den Zweck, die Berichterstattung gemäß § 21 TrinkwV zu gewährleisten. Seit 2003 werden in der Trinkwasserdatenbank ca. 24.000 Proben mit ca. 1,2 Mio. Untersuchungsergebnissen (Stand Februar 2014) gespeichert. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.