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  • Darstellung und Beschreibung der deutschlandweit verteilten Nachnutzer des Masterportals.

  • Der Bebauungsplan Rahlstedt 84 für den Geltungsbereich Wildgansstraße-Lofotenstraße-Saseler Straße-Meiendorfer Straße (Bezirk Wandsbek, Ortsteil 526) wird festgestellt.

  • Der Bebauungsplan Billstedt 32 für den Geltungsbereich Bille-Westgrenze des Flurstücks 1162 der Gemarkung Schiffbek - Billstedter Hauptstraße - über die Flurstücke 1132 bis 1129, 1127 bis 1125, 1123 und 1122 der Gemarkung Schiffbek, Westgrenzen der Flurstücke 725 und 726 der Gemarkung Kirchsteinbek - Korverweg - Schöfferstieg - Kapellenstraße - Ostgrenzen der Flurstücke 730 und 729 der Gemarkung Kirchsteinbek - Steinbeker Hauptstraße - Ostgrenze des Flurstücks 720 der Gemarkung Kirchsteinbek - Steinbeker Weg - Ostgrenze des Flurstücks 688, über das Flurstück 687 der Gemarkung Kirchsteinbek - Bahnanlagen (Bezirk Hamburg-Mitte, Ortsteil 131) wird festgestellt.

  • Der Bebauungsplan Lokstedt 43 für den Geltungsbereich Grandweg-Südgrenze des Flurstücks 2033, Westgrenzen der Flurstücke 2033, 2032, 2031, 3173, 2028, 2027, 2026, Nordgrenze des Flurstücks 2026 der Gemarkung Lokstedt (Bezirk Eimsbüttel, Ortsteil 317) wird festgestellt.

  • Der Bebauungsplan Rissen 10 für das Plangebiet Tinsdaler Heideweg - Wittenbergener Weg - Farnstieg - Wateweg - Ginsterstieg - Wittenbergener Weg - Tinsdaler Kirchenweg (Bezirk Altona, Ortsteil 226) wird festgestellt.

  • Dieser Web Map Service (WMS), Positivnetz Lang-LKW, stellt den Teil des Hamburger Straßennetzes dar, der für die Befahrung mit Lang-Lkw freigegeben ist (Positivnetz). In Hamburg beschränkt sich dieses Straßennetz auf die Bundesautobahnen für den Transit zwischen den Bundesländern, auf einige Strecken im Hafenbereich sowie auf ausgewählten Stadtstraßen zu Gewerbe- und Industriegebieten. Das Befahren außerhalb der angegebenen Stadtstraßen ist nicht gestattet. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

  • Der Bebauungsplan Lohbrügge 19 für das Plangebiet Binnenfeidredder-Ostgrenzen der Flurstücke 313 bis 325 der Gemarkung Lohbrügge-Goerdelerstraße-Ostgrenzen der Flurstücke 327 bis 333 sowie Ost- und Südgrenze des Flurstücks 334 der Gemarkung Lohbrügge-Stormarnhöhe-Nord- und Ostgrenze des Flurstücks 336 sowie Ostgrenze des Flurstücks 337 der Gemarkung Lohbrügge Habermannstraße-Bornmühlenweg (Bezirk Bergedorf, Ortsteil 601) wird festgestellt.

  • Der Bebauungsplan Hamburg-Altstadt 32/HafenCity 1 für das Gebiet um den Sandtor- und den Grasbrookhafen (Bezirk Hamburg-Mitte, Ortsteil 103) wird festgestellt. Das Gebiet wird wie folgt begrenzt: Nordgrenze des Flurstücks 1626 (Sandtorhafen), West- und Nordgrenze des Flurstücks 1854, über das Flurstück 1853, Ostgrenze des Flurstücks 1847 (Kibbelsteg), über das Flurstück 1853, Süd- und Westgrenze des Flurstücks 1847 (Kibbelsteg), Süd-, Ost- und Südwestgrenze des Flurstücks 1772 (Grasbrookhafen), über die Flurstücke 1619 (Norderelbe) und 1672, Westgrenze des Flurstücks 1626 (Sandtorhafen) der Gemarkung Altstadt-Süd.

  • Das zentrale Planungsinformationssystem der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und der Bezirksverwaltungen wird als Planungsinfrastruktur modular weiterentwickelt. Im Modul PLIS-GeoDB werden aktuelle digitale georeferenzierte Planwerke, Abgrenzungen und Verordnungen des Bau- und Planungsrechtes (Bebauungspläne auf Basis des BauGB / BBauG sowie Planwerke auf Basis alten Planrechtes: Baustufenpläne, Durchführungspläne, Teilbebauungspläne) erfasst und als Bestandteil der Geodateninfrastruktur der FHH zentral in einer Geofachdatenhaltungskomponente in einer einheitlichen semantischen Struktur vorgehalten. Damit ist gewährleistet, dass für alle in der FHH vorgehaltenen Auskunfts- und Monitoringsysteme, Beteiligungs- und Baugenehmigungsverfahren, die Bauleitpläne als Informationsbasis benötigen, eine einheitliche und dokumentierte Datenbasis zur Verfügung gestellt werden kann. Diese zentrale Datenhaltung erlaubt aber gleichzeitig eine dezentrale Fortführung und Pflege der Datenbestände durch den jeweiligen Sachbearbeiter an seinem Arbeitsplatz mit den dort zur Verfügung stehenden GIS/CAD- Arbeitsplätzen und ¿ Systemen (z. B. WS Landcad, ArcGIS), setzte aber die Entwicklung und Einrichtung vereinheitlichter und abgestimmter Datenaustausch- und Aktualisierungsprozesse voraus. Die Verantwortlichkeit sowie der technische Zugriff auf die Daten verbleiben bei den Dateneigentümern.

  • Wie ein grünes Band umschließt der Grüne Ring auf 100 km Länge die innere Stadt und bietet die Gelegenheit unterschiedlichste Landschaftstypen zu erleben. In einer interaktiven Karte werden entlang des Grünen Rings Möglichkeiten dargestellt zum Schwimmen, im Wasser zu planschen, an Seen und Flüssen zu picknicken oder auch Wassersport zu betreiben. Entlang der Freizeitroute 11 lässt sich der Grüne Ring auf verschiedenen Touren zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.

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