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  • Der Bebauungsplan Barmbek-Nord 35 für den Geltungsbereich Bahnanlage - Hebebrandbrücke - Hebebrandstraße - Rübenkamp - Jahnbrücke (Bezirk Hamburg-Nord, Ortsteil 429) wird festgestellt.

  • Der Bebauungsplan St. Georg 23 für den Geltungsbereich Besenbinderhof-Ost- und Nordgrenze des Flurstücks 1764, über die Flurstücke 1765 und 1768, Nordgrenze des Flurstücks 1768 der Gemarkung St. Georg-Süd-Nagelsweg-Norderstraße- West- und Nordgrenze des Flurstücks 1762, Nordgrenze des Flurstücks 567, Westgrenze des Flurstücks 1764 der Gemarkung St. Georg-Süd (Bezirk Hamburg-Mitte, Ortsteil 114) wird festgestellt.

  • Die Verordnung über den Bebauungsplan Eppendorf 7 vom 20. Dezember 1977 (HmbGVBl. S.417) wird wie folgt geändert: 1.Die beigefügte "Anlage zur Verordnung zur Änderung der Verordnung über den Bebauungsplan Eppendorf 7" wird der Verordnung hinzugefügt. 2.In § 2 wird folgende Nummer 2 angefügt: "2. Für den in der Anlage schraffiert dargestellten Bereich nördlich der Osterfeldstraße gilt: 2.1 In den Gewerbegebieten sind Einzelhandelsbetriebe unzulässig, soweit sie nicht mit Kraftfahrzeugen, Booten, Möbeln, Teppichen und sonstigen flächenbeanspruchenden Artikeln einschließlich Zubehör oder mit Baustoffen, Werkzeugen, Gartengeräten und sonstigem Bau- und Gartenbedarf handeln, diese Artikel ausstellen oder lagern. Maßgebend ist die Baunutzungsverordnung in der Fassung vom 23. Januar 1990 (BGBl. I S. 133), zuletzt geändert am 22. April 1993 (BGBl. I S. 466, 479). 2.2 Auf der mit "A" bezeichneten Fläche sind luftbelastende und geruchsbelästigende Betriebe unzulässig. 2.3 Entlang der Osterfeldstraße wird auf einer 5 m breiten Fläche nördlich der Straßenbegrenzungslinie Straßen-verkehrsfläche festgesetzt. Die Straßenbegrenzungslinie wird entsprechend nach Norden verschoben. 2.4 Für die Erschließung der Flächen sind noch weitere örtliche Verkehrsflächen erforderlich. Ihre genaue Lage bestimmt sich nach der beabsichtigten Bebauung. Sie werden gemäß § 125 Absatz 2 des Baugesetzbuchs hergestellt.

  • Mit der Hamburg weiten Kampagne soll ein erster Schritt eingeleitet werden, den Verbrauch von Einwegbecher zu reduzieren. Im Vordergrund steht eine öffentlichkeitswirksame Kampagne zur Gewährung eines Rabatts von mindestens 10 Cent für die Kundinnen und Kunden, die einen eigenen Mehrwegbecher mitbringen. An dieser Kampagne können Kaffee- ausschenkende Unternehmen, von dem Bäcker um die Ecke, über Tankstellen bis hin zu den verschiedenen Franchise Unternehmen der großen Kaffeeketten teilnehmen. Die Hamburger Bürgerschaft hat am 1.3. 2017 den Senat ersucht, einen Stakeholder-Prozess zur Einführung eines Mehrwegsystems zu koordinieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden zwei Wege beschritten: - Preisnachlass für den eigenen Mehrwegbecher - Allianz für Mehrweglösungen mit einem KehrwiederBecher für Hamburg

  • Bezirk: Wandsbek, Stadtteil: Wandsbek, Ortsteil: 505, Planbezirk: Lengerckestraße, Walddörferstraße, Wandsbeker Allee, Hogrevestraße

  • Baustufenplan der Freien und Hansestadt Hamburg, Bezirk: Harburg, Stadtteil: Francop

  • - Messung, Bewertung und Beurteilung von Geräuschimmissionen - Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung nach Umgebungslärmrichtlinie für den Ballungsraum Hamburg - Überwachung der Einhaltung von Nachtflugbeschränkungen und Erteilung von Ausnahmegenehmigungen; - Fluglärmbeschwerdemanagement - Berechnung der Fluglärmschutzzonen nach dem Fluglärmgesetz von Juni 2007

  • Der Bebauungsplan Sasel 14/Bramfeld 49 für den Geltungsbereich Wiesenweg-Kätnerweg-Südgrenze des Flurstücks 4552, Südostgrenze des Flurstücks 2665 der Gemarkung Sasel-Gemarkungsgrenze-über das Flurstück 110, Südostgrenzen der Flurstücke 109, 5094 und 108, Südwestgrenze des Flurstücks 108, Nordgrenzen der Flurstücke 108, 5094 und 109 der Gemarkung Bramfeld-Nordwestgrenzen der Flurstücke 2668 und 2669 der Gemarkung Sasel (Bezirk Wandsbek, Ortsteile 518 und 515) wird festgestellt.

  • Geologischen Übersichtskarte von Hamburg 1 : 50 000 - Quartäre Deckschichten, Blatt 1 Hydrogeologische Profiltypen Ein hydrogeologisches Schemaprofil des Hamburger Untergrunds ist Grundlage der Geologischen Übersichtskarte von Hamburg 1 : 50 000 - Quartäre Deckschichten, Blatt 1 Hydrogeologische Profiltypen. Das Schemaprofil definiert 14 charakteristische Profiltypen. Diese sind in ihrer flächenhaften Verbreitung dargestellt. Es wird zwischen grundwasserleitenden (Sand, Kies) und nichtgrundwasserleitenden (Geschiebelehm, Geschiebemergel, Beckenton usw.) Schichten unterschieden. Aufgrund der hydrogeologsichen Gegenbeheiten des Quartärs im Hamburger Raum sind die Profiltypen in drei Hauptgruppen unterteilt: 1. Profiltypen der überwiegend saalekaltzeitlichen Ablagerungen der Geest; 2. Profiltypen der überwiegend jetzt- bis weichselkaltzeitlichen Ablagerungen des Elbtales; 3. Profiltypen innerhalb der elstereiszeitlichen Rinnen.

  • "Die Schutzgebietsgrenzen der Landschaftsschutzgebiete werden als Vektorkoordinaten gemäß Koordinatensystem EPSG::25832 bereitgestellt. Unter Landschaftsschutz werden charakteristische Landschaften mit ihren Funktionen für den Naturhaushalt und für die Erholung gestellt. Landschaftsschutzgebiete dienen dem großflächigen Schutz von Kulturlandschaften mit ihren regionaltypischen Besonderheiten, Landschaftsbildern und Funktionen für den Naturhaushalt (Boden, Wasser, Klima, Pflanzen- und Tierwelt). Derzeit sind etwa 22 Prozent der Hamburgischen Landesfläche als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen."

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