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  • The Muencheberg Soil Quality Rating (SQR) was developed by the Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research (ZALF). SQR describes the suitability of sites under agricultural land use and helps to estimate the yield potential of sites at a global scale. This method was especially adapted for application with soil maps by the Federal Institute of Geosciences and Resources BGR and is published in the documentation of Ad-hoc-AG Boden (representing the soil experts of the geological services of the German federal states). The map shows the SQR for cropland in Germany based on the landuse stratified soilmap of Germany at scale 1:1,000,000. Climate (DWD), Relief (BKG) and landuse data (CLC2006) are used as input data in addition to the soil map. SQR consists of a series of pedotransfer rules. First, eight basic soil properties are weighted and combined to describe the soil (substrate, rooting depth, etc.). Next, hazard indicators are derived (drought risk, soil depth above solid rock). These indicators are critical for farming and limit the overall soil quality. Only those hazard indicators were selected for SQR which have the greatest effect on potential grain yield. The final SQR-score ranges from about 0 to 102 points.

  • Der INSPIRE Datensatz weist die digitale Erfassung der Grablochbeschreibungen aus. Diese bilden eine wesentliche Informationsgrundlage für die Bodenkartierung. Bundesweit waren bis jetzt noch keine Klassenflächen der Bodenschätzung sowie die Grablochpositionen in den Bodenschätzungskarten für Brandenburg digital vorhanden und öffentlich zugänglich. Die bereitgestellten Informationen entsprechen der Darstellung der digitalen Variante der Grablochbeschreibungen. Die Daten enthalten die Lagepunkte der Grablöcher mit Koordinatenangabe sowie eine Übersicht über Grablöcher mit und ohne Schichten.

  • Weinanbaugebiet, Auszug aus Sächsischer Weinbaukartei

  • Der Atlas Agrarstatistik beruht auf den Daten der Landwirtschaftszählung 2010 und 2020 bzw. Agrarstrukturerhebung 2016. Es liegen folgende Karten vor: Für die Jahre 2010, 2020 und 2016: Landwirtschaftliche Betriebe, Betriebsgröße, Schweinedichte, Schweinedichte in Planungseinheiten, Rinderdichte, Rinderdichte in Planungseinheiten, Dichte Großvieheinheiten, Dichte Großvieheinheiten in Planungseinheiten, Anteil der Maisfläche, Anteil der Dauergrünlandfläche, Anteil der Weizenfläche, Anteil der Rapsfläche, Anteil der Ökofläche Für das Jahr 2010: Dichte Arbeitskräfte-Einheiten, Dichte Saisonarbeitskräfte-Einheiten, Betriebswirtschaftliche Ausrichtung Für die Jahre 2016 und 2020: Produktionsrichtung Für die Jahre 2010 und 2020: Anteil der tatsächlich bewässerten Fläche, Anteil der eigenen selbstbewirtschafteten Fläche

  • Lage der Ackerland-Referenzflächen, Hangrinnenbegrünung und Grünstreifen für die rasterbezogenen (10 m Auflösung) und szenarienbasierten Ergebnisse von Simulationen mit dem Modell EROSION 3D für Bodenerosions- und -depositionsraten in kg/m², für kumulative Abflüsse in m³/m sowie für die kumulative, vom Abfluss transportierte Sedimentmasse in kg/m von (1) Flächen verschiedener Nutzungsart in Sachsen sowie (2) sächsischen Ackerflächen bei bestimmten Niederschlagsereignissen und für die Bodenbearbeitungs- bzw. Bewirtschaftungsszenarien (3) Saatbett, konservierende Bodenbearbeitung mit Hangrinnenbegrünung und (4) Saatbett, konservierende Bodenbearbeitung mit Grünstreifen in Gewässernähe. Die Grundlage für die Berechnungen bildet die sächsische Feldblockreferenz von 2017 für Ackerland.

  • Download des Datenbestandes der geförderten Wegenetzkonzepte als Atom-Feed.

  • Historische beantragte Landschaftselemente gelten als Teil der beihilfefähigen Fläche. Sie unterliegen den CrossCompliance-Regelungen. Der aktuelle Datenbestand wird einmal täglich abgerufen. Enthält die Daten von 2019. Zukünftig wird der Datensatz jährlich um die Daten bis zum Vorjahr des aktuellen Wirtschaftsjahres erweitert.

  • Auf landwirtschaftlichen Dauertestflächen läuft im Freistaat Sachsen ein Monitoring-Programm zur Beobachtung des Bodenstickstoffhaushaltes unter verschiedenen Bewirtschaftungsformen. Auf der Grundlage von Bodenproben im Herbst wird jährlich auf den Dauertestflächen der mittlere Nitratgehalt in 0 - 60 cm Tiefe der landwirtschaftlich genutzten Böden bestimmt. Die Dauertestflächen stellen den sachsenweiten repräsentativen Trend für alle Boden- und Klimalandschaften und Bewirtschaftungsformen dar und geben Hinweise auf die potentiell auswaschungsgefährdete Menge an Nitrat in das Grundwasser.

  • Darstellung feldblockbezogener (Ackerland) Mittelwerte von Bodenerosions- bzw. Deposionsraten für die rasterbezogenen (10 m Auflösung) und szenarienbasierten Ergebnisse von Simulationen mit dem Modell EROSION 3D für Bodenerosions- und -depositionsraten in kg/m², für kumulative Abflüsse in m³/m sowie für die kumulative, vom Abfluss transportierte Sedimentmasse in kg/m von (1) Flächen verschiedener Nutzungsart in Sachsen sowie (2) sächsischen Ackerflächen bei bestimmten Niederschlagsereignissen und Bewirtschaftungsformen. Die Grundlage für die Berechnungen bildet die sächsische Feldblockreferenz von 2017 für Ackerland. Die Modellrechnungen für die sächsischen Ackerflächen beziehen sich auf standortbezogene Niederschlagsereignisse mit einem Wiederkehrintervall (T) von (1) 10 und (2) 50 Jahren unter den Bodenbearbeitungs- bzw. Bewirtschaftungsszenarien (1) Saatbeet, konventionelle Bodenbearbeitung, (2) Saatbett, konservierende Bodenbearbeitung, (3) Saatbett, konservierende Bodenbearbeitung mit Hangrinnenbegrünung, (4) Saatbett, konservierende Bodenbearbeitung mit Grünstreifen in Gewässernähe und (5) Grünland.

  • Das Land Brandenburg und die EU stellen für die Entwicklung des ländlichen Raumes Fördermittel zur Verfügung. Zur Inanspruchnahme dieser Mittel müssen die landwirtschaftlichen Betriebe jährlich flächenbezogene Agrarförderanträge stellen. Die Antragsdaten werden digital auf der Grundlage des Feldblockkatasters (DFBK) erstellt. In die Feldblöcke digitalisieren die landwirtschaftlichen Betriebe die Landschaftselemente und Schläge, die sie bearbeiten wollen, ein. Den Schlägen werden Attribute wie Kulturart, Bodennutzung, Bindungen (Restriktionen) und Größe zugeordnet, nach denen sich die Fördermittel berechnen. Den Schlägen ist immer nur eine Kulturart zugeordnet. Mögliche Arten von Landschaftselemente können u.a. Hecken, Baumreihen, Feldraine, Feuchtgebiete sein. Nähere Erläuterungen sind in den angefügten Dokumentationen (*.pdf) enthalten. Zur endgültigen Berechnung der Fördermittel sind noch weitere Kennziffern notwendig, wie z.B. Größe der Gesamtanbaufläche des Betriebes, Anzahl der Kulturen, Junglandwirtprämien, Kleinerzeugerregelung.

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