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  • Betreiber von Besamungsstationen oder von Embryo-Entnahmeeinheiten für den nationalen Handel bedürfen der Erlaubnis nach §18 des Nationalen Tierzuchtgesetzes (TierZG, 2019). Die Erlaubnis erfolgt durch die zuständige Tierzuchtbehörde des entsprechenden Bundeslandes.

  • Betreiber von Besamungsstationen oder von Embryo-Entnahmeeinheiten für den nationalen Handel bedürfen der Erlaubnis nach §18 des Nationalen Tierzuchtgesetzes (TierZG, 2019). Die Erlaubnis erfolgt durch die zuständige Tierzuchtbehörde des entsprechenden Bundeslandes.

  • Betreiber von Besamungsstationen oder von Embryo-Entnahmeeinheiten für den nationalen Handel bedürfen der Erlaubnis nach §18 des Nationalen Tierzuchtgesetzes (TierZG, 2019). Die Erlaubnis erfolgt durch die zuständige Tierzuchtbehörde des entsprechenden Bundeslandes.

  • Betreiber von Besamungsstationen oder von Embryo-Entnahmeeinheiten für den nationalen Handel bedürfen der Erlaubnis nach §18 des Nationalen Tierzuchtgesetzes (TierZG, 2019). Die Erlaubnis erfolgt durch die zuständige Tierzuchtbehörde des entsprechenden Bundeslandes.

  • Der Datensatz enthält die Forschungsschiffe der hydrografische Messungen mehrerer wissenschaftlicher Kreuzfahrten des Thuenen-Instituts für Seefischerei.

  • Das Standortregister gentechnisch veränderter Organismen (GVO) ist ein bundesweites Verzeichnis der Flächen, auf denen gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut oder zu Forschungszwecken freigesetzt werden. Der öffentliche Zugriff gilt nur für Flächendaten. Der Zugriff von Landesbehörden auf personenbezogene Daten aus dem jeweiligen Bundesland ist möglich. Die erste Mitteilung eines Anbaus von GVO stammt vom 27.12.2006, die letzte vom 05.02.2014. Aktuell findet kein Anbau von GVO in Deutschland statt. Die Einrichtung des Standortregisters gentechnisch veränderter Organismen wurde mit der Neuordnung des Gentechnikrechts und dem zugehörigen Gentechnikgesetz im Februar 2005 zur Information der Öffentlichkeit und zur Überwachung etwaiger Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) übertragen.

  • Zusammenstellung von Rettungspunkten im Koordinatenbezugssystem EPSG:4326. Diese markieren überwiegend Orte im oder am Wald, die als Treffpunkte mit Einsatzkräften dienen. Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik (e.V.) führt dazu Daten aus einer Vielzahl von Quellen und Regionen zusammen.

  • Dies sind Daten der Zentralen Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) einheimischer Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans aus dem Jahr 2016. Die Ressource ist nicht vergleichbar mit der Ressource „Geflügelzucht (Pute, Ente, Gans) in Deutschland 2013“, da dort teilweise nur die gefährdeten einheimischen Rassen erfasst sind. Mit Bezug auf die Verwaltungsflächen der Kreise ist die Dichte der Zuchttiere (je 100 km²) bereitgestellt. Zudem sind Punktdaten zu Ortsvereinen für Geflügelzucht mit Informationen zu Anzahl der Zuchten, der Züchter und der Zuchttiere zu erhalten. Die Geokodierung der Ortsvereine erfolgte auf Ebene der Orte bzw. Ortsteile. Stand der verwendeten Daten: 31.12.2016.

  • Diese Ressource beinhaltet bundesweite Informationen zu gezüchteten einheimischen Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans und zu Ortsvereinen für Geflügelzucht aus dem Jahr 2016. Die Ressource ist nicht vergleichbar mit der Ressource „Geflügelzucht (Pute, Ente, Gans) in Deutschland 2013“, da diese teilweise nur die gefährdeten einheimischen Rassen enthält. Grundlage des Datenbestands bildet die Fachdatenbank für tiergenetische Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) im Kleintierbereich Geflügel. Mit der Datenerhebung wurde der Bundesverband Deutscher Rassegeflügelzüchter e.V. (BDRG) von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen eines Vertrages im Jahre 2013 beauftragt. Die Erhebung diente der Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zur Koordination von Erhaltungsaktivitäten der tiergenetischen Ressourcen in Deutschland. Stand der verwendeten Daten: 31.12.2016.

  • Die Naturwaldreservate in Deutschland stehen als Punktdaten im INSPIRE Datenmodell "Bewirtschaftungsgebiete/Schutzgebiete/geregelte Gebiete und Berichterstattung" bereit. Die Lage der Punkte sind nicht als tatsächliche Mittelpunkte des Gebietes zu interpretieren. Die Datengrundlage wird kontinuierlich durch die forstlichen Forschungsanstalten der Bundesländer - gleichzeitig Rechteinhaber der Daten - erhoben und vom Informationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bereitgestellt. Stand der verwendeten Daten: 30.07.2021.