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  • CSW Connector GeoMIS Saarland

  • Die HFP sind in der Örtlichkeit dauerhaft durch Marken aus Metall ( Höhenbolzen ) i.d.R. an Bauwerken, im Fels oder an besonderen Punktträgern vermarkt. Grundsätzlich sind deren Höhen und ggfs. die Koordinaten und Schwerewerte bestimmt. Z. Zt. werden die HFP noch ausschließlich durch geometrisches Nivellement, in Form eines geschlossenen Nivellementweges (Schleife), der auch aus mehreren netzbildenden Linien bestehen kann, bestimmt. Deshalb spricht man auch von Nivellementpunkten (NivP). Der Nachweis der HFP umfasst: - Punktdaten in Form von Höhen-, Schwerewerte und Lagekoordinaten - Punktbeschreibungen (Einmessungsskizzen) - Punktübersichten auf der Grundlage der Topographischen Karte 1:25000 (TK 25) mit Punktsignaturen und -nummern

  • Übernahme der Grenzen des Naturparks Saar-Hunsrück, in die Darstellungen des Landschaftsprogramms Saarland (Stand Juni 2009).

  • Im Landschaftsprogramm Saarland werden Gehölzsukzessionen, die als Pionierwälder weiter der Sukzession überlassen bleiben sollen, dargestellt. Die Darstellung erfolgt in zwei Kategorien. Flächen unter 7,5ha Größe werden über eine Punktsignatur dargestellt und über 7,5 ha Größe als Fläche. Pionierwälder sind nicht im Wald Layer des Landschaftsprogramms enthalten. (Stand: Juni 2009)

  • Mit dem wirtschaftlichen Strukturwandel bietet sich die Möglichkeit, die Bergbaufolgelandschaften des Saarlandes großräumig aufzuwerten. Damit soll eine Verbesserung des Naturhaushaltes und der siedlungsnahen Erholungsfunktion im Ballungsraum sowie eine Inwertsetzung des kulturellen Erbes erreicht werden. Im Landschaftsprogramm wird großräumlich der diesbezügliche Flächenumgriff dargestellt. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 8.7.2. (Stand: Juni 2009)

  • Nachrichtliche Darstellung der Fledermausquartiere, die außerhalb der FFH-Gebietsflächen gelegen sind.

  • Kaltluftabflussbahnen stellen wegen ihrer Breite und der geringen Boden Rauigkeit Leitbahnen für die regionale Durchlüftung dar. Die Belüftung korreliert mit großräumigen Luftströmungen und wird nur wirksam, wenn die übergeordnete Hauptwindrichtung parallel zu den Ventilationsbahnen verläuft. In Abhängigkeit von der Dimension der transportierten Luftmassen handelt es sich um Hauptventilationsbahnen (größere Täler), sekundäre oder untergeordnete Ventilationsbahnen. Im Landschaftsprogramm werden die wichtigsten Kaltluftabflussbahnen mit den Auftrag diese offenzuhalten dargestellt. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 3.2. (Stand Juni 2009)

  • Datenschablone B14_PAREA_D_DESL_2000 - ProtectedAreaDrinking - Trinkwasserschutzgebiete; Trinkwasserschutzgebiete des Saarlandes;Datenlieferung 2014, Datenlieferung 2010: Aktualisierung der Trinkwasserschutzgebiete Benennung des Datensatzes von der EU vorgegeben: DESL ist das Kürzel für Saarland und 2000 für die Flußgebietseinheit Rhein

  • Datenschablone PAREA_B - ProtectedAreaBirds - Vogelschutzgebiete; Wasserabhängige Vogelschutzgebiete des Saarlandes (WRRL-relvant)Datenlieferung 2008: Aktualisierung der Datenlieferung von 2004 aufgrund geringfügiger Projektionsabweichungen Benennung des Datensatzes von der EU vorgegeben: DESL ist das Kürzel für Saarland und 2000 für die Flußgebietseinheit Rhein

  • Datenschablone SWEMISSION - SurfaceWaterEmissions - Emissionen Oberflächenwasser- Punktquellen/Kläranlagen; Datenlieferung 2008; Überarbeitung der Attribute von 2004 Benennung des Datensatzes von der EU vorgegeben: DESL ist das Kürzel für Saarland und 2000 für die Flußgebietseinheit Rhein.

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