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  • Die HFP sind in der Örtlichkeit dauerhaft durch Marken aus Metall ( Höhenbolzen ) i.d.R. an Bauwerken, im Fels oder an besonderen Punktträgern vermarkt. Grundsätzlich sind deren Höhen und ggfs. die Koordinaten und Schwerewerte bestimmt. Z. Zt. werden die HFP noch ausschließlich durch geometrisches Nivellement, in Form eines geschlossenen Nivellementweges (Schleife), der auch aus mehreren netzbildenden Linien bestehen kann, bestimmt. Deshalb spricht man auch von Nivellementpunkten (NivP). Der Nachweis der HFP umfasst: - Punktdaten in Form von Höhen-, Schwerewerte und Lagekoordinaten - Punktbeschreibungen (Einmessungsskizzen) - Punktübersichten auf der Grundlage der Topographischen Karte 1:25000 (TK 25) mit Punktsignaturen und -nummern

  • Blatteinteilung der TK 1:200.000. Das Feld tk200-id enthält die Blattnummer.

  • Erosionsanfälligkeit (K-Faktor der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung nach WISCHMEIER) ackerbaulich genutzter Böden in der Gemarkung Bliesen. Geometrische Grundlage: Klassengrenzen der Amtlichen Bodenschätzung. Ableitung des K-Faktors nach einem Verfahren von AUERSWALD. Attributfelder: "KFAK" = klassifizierter K-Faktor (0 = Grünland ohne Bewertung), "PLOT" = Farbcodierung für Plot.

  • Darstellung der Vornutzung für 12 DGK 5-Blätter im Großraum Saarbrücken. Auf der Grundlage der originären Geometrie der „aktuellen Bodennutzung“ wurden alle Flächen, die bei der letzten Bearbeitung als nicht bebaut (Hoch und Tiefbau) klassifiziert wurden, transparent dargestellt und mit den aktuellen Orthophotos unterlegt. Dadurch konnten mittlerweile überbaute Flächen am Bildschirm identifiziert und in einem neu generierten Feld („VOR_NUTZ“) entsprechend codiert werden. Attributfelder: "VOR_NUTZ" = Codierung des Nutzungstyps nach Schlüssel der AG STADTBIOTOPKARTIERUNG (1993), Verbalisierte Bezeichnung im Text-Dokument "nutztyp.doc".

  • Die LFP sind Festpunkte, die in der Örtlichkeit dauerhaft vermarkt sind und deren Koordinaten, Höhen und ggfs. Schwerewerte bestimmt sind. Die Koordinaten der LFP des " Übergeordneten Festpunktfeldes " (ÜFP) sind grundsätzlich durch GPS-Messung bestimmt. Da die LFP früher durch trigonometrische Feldmessung bestimmt wurden, spricht man auch von " Trigonometrischen Punkten " (TP). Ihr Nachweis der LFP umfasst: - Punktdaten in Form von Lagekoordinaten, Höhen- und Schwerewerten - Punktbeschreibungen (Einmessungsskizzen) - Punktübersichten: Top. Karte 1: 25 000 mit eingezeichneten Punktsignaturen und -nummern

  • Blatteinteilung der Topographischen Karte 1:50000 (TK50) Selektiert aus der Objektklasse Betrachtungsgebiet allgemein des GDZ; Übergeordnete Objektklasse (Betrachtungsobjekt) im GDZ; die sich aus mehreren Teilflächen zusammensetzt. Grundsätzlich handelt es sich hier um abgegrenzte, definierte Flächen mit unterschiedlicher Nutzung bzw. Nutzungsbeschreibung. Die Teilnutzungsflächen sind immer eine Untermenge der Gesamtfläche. Derzeit gibt es 10 Betrachtungsgebiete, das Saarland, den Deutsch-französischen Garten, Kreise, Gemeinden, Gemarkungen und die Blattschnitte der DGK5, TK25, Minutenfelder, Tk50 und TK100. MultiFeatureklasse setzt sich zusammen aus der flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_bsbtrg und der dazugehörigen Businesstabelle GDZ2010.bsbtrg In die Filegeodatabase exportiert wurde die Objektart bsbtrg_50; als Attribut ist die Blattnummer (BLATT_NR) und der Name des Blattes vorhanden; .

  • Bewertung der Leistungsfähigkeit der Böden als Ausgleichskörper für den Wasserkreislauf nach LEHLE et al. (1995). Attributfeld "MOD_BWKL" = Codierung der Leistungsfähigkeit in 5 Stufen von 0 bis 5, -1 = Flächen ohne Bewertung. Die Methode basiert auf der Zuordnung der Eignungsklassen zu den vergebenen Klassenzeichen der Bodenschätzung (Zuordnungsregeln in Blies_Methode.doc). Böden in Hanglage ( 18 %) erhalten ein Abschlag um eine Bewertungsklasse. Hierzu wurde die Geometrie der aus der Bodenschätzung abgeleiteten Einheiten mit den Bodeneinheiten der BK 25 6707 Saarbrücken abgeglichen. Betroffen sind die Bodeneinheiten 36 bis 41, 45 bid 47, 52 bis 54, 64 bis 68, 72 bis 74, 80, 81, 84, 85. Die numerische Darstellung der Bewertungsklassen ist nicht ohne weiteres interpretierbar. Da die Funktion der Böden als Ausgleichskörper im Wasserkreislauf sowohl durch die Gesamtwasserleitfähigkeit als auch das Wasserspeichervermögen bestimmt wird, läßt sich den einzelnen Bewertungsklassen jeweils einer der beiden Parameter nicht eindeutig zuordnen (vgl. Lehle et al., 1995, S. 27, Tab. 15). Eine Verbalisierung der Klasseneinheiten auf der Basis des Wasserspeichervermögens und/oder der Gesamtwasserleitfähigkeit ist daher nur schwer möglich. Weitere Informationen in Blies_Methode.doc.

  • Kreisgrenzen des Saarlandes erstellt auf ALK Basis; Selektiert aus der Objektklasse Betrachtungsgebiet allgemein des GDZ; Übergeordnete Objektklasse (Betrachtungsobjekt) im GDZ; die sich aus mehreren Teilflächen zusammensetzt. Grundsätzlich handelt es sich hier um abgegrenzte, definierte Flächen mit unterschiedlicher Nutzung bzw. Nutzungsbeschreibung. Die Teilnutzungsflächen sind immer eine Untermenge der Gesamtfläche. Derzeit gibt es 10 Betrachtungsgebiete, das Saarland, den Deutsch-französischen Garten, Kreise, Gemeinden, Gemarkungen und die Blattschnitte der DGK5, TK25, Minutenfelder, Tk50 und TK100. MultiFeatureklasse setzt sich zusammen aus der flächenhaften Featureklasse GDZ2010.A_bsbtrg und der dazugehörigen Businesstabelle GDZ2010.bsbtrg In die Filegeodatabase exportiert wurde die Objektart bsbtrg_kr; als Attribut ist die Kreiskennziffer (KREIS_KZ) und der NAME des Blattes vorhanden;

  • Die bisherige Kulisse nach der alten Düngeverordnung vom 26.05.2017 verliert zum 31.12.2020 ihre Gültigkeit. Nach Verkündung der Verordnung zur Neufassung der Verordnung über besondere Anforderungen bei der Düngung in belasteten Gebieten (Saarländische Ausführungsverordnung zur Düngeverodnung) gilt die hier abgebildete, neue, Kulisse.

  • Einstrahlungsgrid: Das Einstrahlungsgrid umfasst die Darstellung der Sonneneinstrahlung für das gesamte Saarland als jährliche Einstrahlung pro m² (Einheit kWh/a) auf die Bodenfläche, ausgewiesen in Quadraten von jeweils 100 m². Das Grid kann als Hilfe zur Planung von Freiflächenphotovoltaikanlagen dienen. Ebenso kann es unterstützend in Planungsprozessen in den Bereichen Tourismus, Raumplanung, Land- und Forstwirtschaft zum Einsatz kommen.

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