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  • Landesamt für Umweltschutz (LAU) Sachsen-Anhalt / Biotopkartierung / Arten- und Biotopschutz / Rote Listen / Planzen

  • Die Datensammlung enthält die CIR-Luftbilder des gesamten Landes Sachsen-Anhalt. Diese Luftbilder sind Grundlage für eine flächendeckende Biotoptypen-Nutzungstypenkartierung im Maßstab 1:10.000. Weiterhin gibt es eine Vielzahl von Sekundärtypen: - geologische Erkundungsarbeiten - Eingriffsbewertung - wasserwirtschaftliche Problemstellungen - Waldschadenkartierung usw.

  • Die wichtigsten Instrumente in den Kommunen zur Steuerung der Bodennutzung sind der Flächennutzungsplan (vorbereitender Bauleitplan) für das gesamte Verwaltungsgebiet sowie der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan) für ein Teilgebiet der Gemeinde. Entsprechende Verlinkungen, zu den Informationen und den Dokumenten auf der Internetseite der Kommune, finden Sie unter dem Punkt "Verweise".

  • FFH-Gebiete, Sites of Community Importance, Schutzgebiete gem. Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen

  • Das Bodenfunktionsbewertungsverfahren (BFBV LAU) weist Böden des Landes Sachsen-Anhalt mit dem Grad der Funktionserfüllung der natürlichen Bodenfunktionen und der Funktion als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte gemäß § 2 BBodSchG aus. Es werden für die Teilfunktion Lebensgrundlage und Lebensraum für Pflanzen die natürliche Bodenfruchtbarkeit (bzw. Ertragspotenzial) und das Standortpotenzial für natürliche Pflanzengesellschaften (Naturnähe) sowie für die Teilfunktion Bestandteil des Naturhaushaltes die Wasserhaushaltsfunktion (Wasserhaushaltspotenzial) des Bodens und die Archivfunktion (Archivbodenkarte) dargestellt. Die Bewertung der Funktionserfüllung erfolgt in fünf Stufen (von sehr hoch (5) bis sehr gering (1)). Die Gesamtbewertung wird vom Nutzer nach Maximalwertprinzip bestimmt. Bei Einwirkungen auf den Boden kann mit Hilfe der Bewertungen beurteilt werden, ob Flächen mit sehr hocher, hoher, mittlerer, geringer oder sehr geringer Erfüllung der Bodenfunktionen betroffen sind. Die Bewertungsstufen 5 und 4 weisen die aus Sicht des Bodenschutzes besonders zu schützenden Flächen aus. Das BFBV-LAU beinhaltet die ST-BIS Themenkarten 26 und 55.

  • Der Flächennutzungsplan (FNP) stellt in seiner Eigenschaft als vorbereitender Bauleitplan grobmaschig die Art der Bodennutzung dar, wie sie sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung nach den voraussehbaren Bedürfnissen ergibt. Er bestimmt, welche Flächen im Gemeindegebiet baulich genutzt werden sollen, welche Flächen von der Bebauung freizuhalten sind und in welcher räumlichen und funktionellen Zuordnung diese sowohl zueinander, als auch zum verkehrs- und medientechnischen Erschließungssystem sowie zum umliegenden Landschaftsraum stehen sollen. Er ist das Ergebnis eines grundsätzlichen politischen sowie fachlichen Planungsprozesses. Im Baugesetzbuch regelt im Abschnitt "Vorbereitender Bauleitplan" der § 5 den Inhalt des Flächennutzungsplans.

  • Die wichtigsten Instrumente in den Kommunen zur Steuerung der Bodennutzung sind der Flächennutzungsplan (vorbereitender Bauleitplan) für das gesamte Verwaltungsgebiet sowie der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan) für ein Teilgebiet der Gemeinde. Entsprechende Verlinkungen, zu den Informationen und den Dokumenten auf der Internetseite der Kommune, finden Sie unter dem Punkt "Verweise".

  • Schutzgebiete gemäß Naturschutzgesetz Sachsen-Anhalt und Ramsar-Konvention, transformiert ins INSPIRE-Datenmodell für das Thema "Schutzgebiete"

  • Die wichtigsten Instrumente in den Kommunen zur Steuerung der Bodennutzung sind der Flächennutzungsplan (vorbereitender Bauleitplan) für das gesamte Verwaltungsgebiet sowie der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan) für ein Teilgebiet der Gemeinde. Entsprechende Verlinkungen, zu den Informationen und den Dokumenten auf der Internetseite der Kommune, finden Sie unter dem Punkt "Verweise".

  • Durch den Gewässerkundlichen Landesdienst im Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft werden oberirdische Wassereinzugsgebiete (WEG) für das Land Sachsen-Anhalt ermittelt. Die Ausgrenzung der Einzugsgebiete von Fließ- und Standgewässern erfolgt auf Basis vorhandener Höhen- und Reliefinformationen der amtlichen Topographischen Karte 1:10 000, des Digitalen Landschaftsmodells 1:25 000 (DLM25), digitaler Geländemodelle sowie Orthophotos. Die Einzugsgebiete werden nach der bundesweit geltenden "Richtlinie für die Gebiets- und Gewässerverschlüsselung" (LAWA, 2005) mit Gebietskennzahlen verschlüsselt, so dass anhand dieser Kennzahlen eine länderübergreifende Zusammenfassung von zusammenhängenden Einzugsgebieten möglich ist. Die Daten werden als Vektordaten im Shape-Format für das Gebiet von Sachsen-Anhalt bereitgestellt, Einzugsgebietsanteile in benachbarten Bundesländern sind nicht mit erfasst.

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