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  • Standorte der Schafhalter im Landkreis Diepholz

  • This product consists of global gap free Leaf area index (LAI) time series, based on MERIS full resolution Level 1B data. It is produced as a series of 10-day composites in geographic projection at 300m spatial resolution. The processing chain comprises geometric correction, radiometric correction and pixel identification, LAI calculation with the BEAM MERIS vegetation processor, re-projection to a global grid, and temporal aggregation selecting the measurement closest to the mean value. After the LAI pre-processing we applied time series analysis to fill data gaps and filter outliers using the technique of harmonic analysis in combination with mean annual and multiannual phenological data. Data gaps are caused by clouds, sensor limitations due to the solar zenith angle (less than 10 degrees), topography and intermittent data reception. We applied our technique for the whole period of observation (Jul 2002 - Mar 2012). Validation, was performed using VALERI and BigFoot data.

  • Standorte der Gehegewildhalter im Landkreis Diepholz

  • Großräume (UFR 1.000/1.500) - aggregiert über die Feucht-, Trocken- und naturnahen Waldlebensräume und über alle relevanten Größenklasse. Attribute: ID_FLAECHE: eindeutige ID der UFR (Teil-) Fläche; UFR FEU: UFR (Teil-) Fläche der Feuchtlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu); UFR TRO: UFR (Teil-) Fläche der Trockenlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu); UFR WALD: UFR (Teil-) Fläche der Waldlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu);

  • Prioritäre Abschnitte zur Wiedervernetzung von naturnahen Waldlebensräumen. Attribute: ID_PRIO: eindeutige ID des Wiedervernetzungsabschnittes im detaillierten Datensatz; PRIO_WA: Prioritätsstufe (5 Klassen) des prioritären Abschnittes zur Wiedervernetzung von naturnahen Waldlebensräumen; PRIO_TRO: Prioritätsstufe (5 Klassen) des prioritären Abschnittes zur Wiedervernetzung von Trockenlebensräumen; PRIO_FEU: Prioritätsstufe (5 Klassen) des prioritären Abschnittes zur Wiedervernetzung von Feuchtlebensräumen; PRIO_GS: Prioritätsstufe (5 Klassen) des prioritären Abschnittes zur Wiedervernetzung von Großsäugerlebensräumen; Klasse 1 – höchste Priorität; Klasse 2; Klasse 3; Klasse 4; Klasse 5 – niedrigste Priorität;

  • Nationale Lebensraumachsen/-korridore, aggregiert über die nationalen Achsen der Feucht-, Trocken- und naturnahen Waldlebensräume sowie die nationalen Großsäugerkorridore. ID_ACHSE: eindeutige ID der nationalen Lebensraumachse bzw. des nationalen Großsäugerkorridors; ACHSE_FEU: Nationale Achsen der Feuchtlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu); ACHSE_TRO: Nationale Achsen der Trockenlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu); ACHSE_WALD: Nationale Achsen der naturnahen Waldlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu); KORRID_GS: Korridor der Großsäugerlebensräume (1 = trifft zu, 0 = trifft nicht zu).

  • FFH-Arthabitate linienhaft Saarland Dieser Datensatz umfasst die Lebensräume der Arten gemäß Anhang II der FFH-Richtlinie. Die Arten von gemeinschaftlichem Interesse sind in Anhang II und/oder Anhang IV oder Anhang V aufgeführt und entweder bedroht, potentiell bedroht, selten oder aber endemisch und erfordern infolge ihres Habitats und/oder der potenziellen Auswirkungen ihrer Nutzung auf ihren Erhaltungszustand besondere Beachtung. Im Anhang II der FFH-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG) sind die Arten von gemeinschaftlichem Interesse aufgeführt, für die besondere Schutzgebiete geschaffen werden müssen. Der Datensatz FFH-ARTEN_L umfasst die in Liniengeometrie dargestellten Lebensräume der Anhang-II-Arten.

  • Die abgegrenzten ABSP-Einheiten stellen im Regelfall Biotopkomplexe dar, so dass meist mehrere Entwicklungsziele zugeordnet werden. Das prioritäre Entwicklungsziel, das sich inhaltlich in der Regel nach dem höchst wert gebenden Merkmal richtet, wurde dabei an den Anfang der Aufzählung gestellt. Beispiele: Eine ABSP-Einheit beinhaltet einen Magerwiesenkomplex, in dem oligotrophe Nasswiesen mit ihrem Artenspektrum das für die Bewertung ausschlagende Merkmal darstellen. In diesem Fall steht das Entwicklungsziel "Nasswiesen" an erster Stelle und gilt somit als prioritär.

  • Es handelt sich um die in ihrem aktuellen Bestand bereits besonders wertvollen Flächen, die in den Bestands- und Bewertungskarten flächenscharf dargestellt und bewertet wurden. Nach den vorhandenen Informationen über Biotopstruktur und Ausbildung wurden gemäß dem Ziele-Katalog Entwicklungsziele zugeordnet.

  • Geologisch definierte Hochmoorgrenzen (Grenze der Torflager mit mindestens 30 cm Mächtigkeit) der Moore des Moorschutzprogramms. In Teil I des Moorschutzprogramms wurden 1981 insgesamt 88 Hochmoore des Flachlandes erfasst, die als Torflagerstätten bedeutsam sind und eine hohe Bedeutung für den Naturschutz haben. Überwiegend wird bzw. wurde in diesen Mooren industrieller Torfabbau betrieben.

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