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  • Standorte der öffentlichen und privaten Ladesäulen für Elektroautos und -räder im Landkreis Leer und angrenzenden Landkreisen (mit Oldenburg)

  • Mit dem Aufbau des Fachinformationssystems (FIS) Bodenkunde ist beabsichtigt, alle für Bodennutzung und Bodenschutz auf Bundesebene relevanten Informationen vorzuhalten. Mit diesem System soll das Abrufen und die Interpretation von Daten nach bedarfsorientierten oder wissenschaftlichen Kriterien ermöglicht werden. Darüber hinaus werden Methoden und Kriterien zur Erkennung und Bewertung von Bodeninformationen entwickelt und bereitgehalten. Die Struktur des FISBo BGR wurde mit dem in der BIS-Steuerungsgruppe der Staatlichen Geologischen Dienste und der BGR vereinbarten Konzepten abgestimmt. Zahlreiche Entwicklungen werden zusammen mit den Mitgliedern der Ad-hoc-AG Boden betrieben. Das FISBo BGR erfüllt deshalb alle Anforderungen für die Zusammenarbeit mit den 16 Bundesländern Deutschlands. Der Aufbau des FISBo BGR und die dazugehörigen Entwicklungsarbeiten sind in zahlreichen Publikationen dokumentiert. Es besteht aus den folgenden Komponenten: * Labor- und Profildatenbank * Flächendatenbank * Methodenbank Der Bodenkundliche Kartenserver dient der Dokumentation des Arbeitsstandes bei der Bearbeitung bodenkundlicher Karten in der BGR sowie der interaktiven Visualisierung von Karten und den in Datenbanken gespeicherten Attributinformationen. Die Visualisierung der Daten erfolgt auf der Basis des UMN Mapservers mit einer Oberfläche, die einen unkomplizierten Datenzugang ermöglichen soll.

  • Das Europäische Waldbrandinformationssystem dient dazu, auf die potenzielle Gefahr eines Waldbrandes hinzuweisen. Hierfür werden metereologische Kennwerte, die auf die Gefahr eines Waldbrandes hinweisen für bis zu 6 Tage im Vorhinein benannt. Das Fachinformationssystem (FIS) wird täglich mit einem neuen Satellitenbild ergänzt, was bis zu 7 Tagen alt sein kann. Außerdem werden Karten der zuletzt bekannten Feuer täglich ergänzt. Auf der Webseite von EFFIS sind zwei Viewer zugänglich (normal und advanced). In beiden wird die jeweilige Gefahrenklasse dargestellt, der eine Region in Europa unterliegt.

  • Die Qualität der Badegewässer und Badestellen der niedersächsischen Nordseeküste, an Flüssen und an Binnenseen wird während der Badesaison (üblicherweise vom 15.5. - 15.9. eines Jahres) regelmäßig kontrolliert. Der vorbeugende Gesundheitsschutz hat dabei oberste Priorität. Hierzu werden die Wasserproben von den zuständigen Gesundheitsbehörden in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt insbesondere auf Bakterien (E. coli -und intestinale Enterokokken) hin untersucht. Diese Bakterienzahlen geben Hinweise auf das unerwünschte Vorkommen von Krankheitserregern in einem Badegewässer. Ein Badeverbot wird ausgesprochen, wenn die in der niedersächsischen Badegewässer-Verordnung vom 10. April 2008 genannten Grenzwerte überschritten werden. In diesem Fachinformationssystem (FIS) sind die Bewertungen aller Badestellen aus dem Vorjahr durch die EU sowie die aktuellen Messer-gebnisse von den Badestellen, wie sie - entsprechend dem vierwöchigen Probenahme-Rhythmus - fortlaufend von den Gesundheitsbehörden übermittelt werden, abrufbar.

  • Im UVP-Portal werden laufende Genehmigungsverfahren vorgestellt, bei denen im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung Stellung genommen werden kann. Die Vorhaben liegen dabei nicht notwendigerweise in Niedersachsen, betreffen aber direkt oder indirekt das Land Niedersachsen. Diese Beschreibung erfolgt durch die Koordinierungsstelle GDI-NI bis zu dem Zeitpunkt, bis die verantwortliche Stelle selbst Metadaten bereitstellt.

  • Das Landesamt für Statistik Niedersachsen stellt im Rahmen des gemeinsamen Datenangebotes der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder Kartenanwendungen bereit, in denen statistische Ergebnisse kleinräumig dargestellt werden, wie z. B. den interaktiven Unfallatlas und den Krankenhausatlas. Ferner wird ein Atlas zur Agrarstratistik geführt und ein Zensusatlas auf Basis des Jahres 2011.

  • Über das LEA-Auskunftssystem werden alle Geodaten der Landentwicklung und der Agrarförderung mit den dazugehörigen Informationen, die im Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung Hannover erzeugt und gepflegt werden, zur Verfügung gestellt. Außerdem sind im Portal weitere Kartendienste fremder Anbieter zum Thema eingebunden. Das LEA-Auskunftssystem stellt eine Reihe verschiedener Zugriffsmöglichkeiten auf die Geodaten des SLA Hannover zur Verfügung. Die Anwender können dabei über das LEA-Portal, über verschiedene WMS-Dienste oder über den NiedersachsenViewerplus sowohl auf die Daten der Landentwicklung als auch der Agrarförderung zugreifen.

  • Aktion Glasfaser - Ausbaugebiete Breitband im Landkreis Leer

  • Landkreisstandorte mit Bild und Informationen (Adresse, Telefon und Öffnungszeit)

  • Im Harz wurden über Jahrhunderte Erze abgebaut und verarbeitet. Dabei gelangten über Luft und Wasser Schadstoffe wie Blei, Cadmium, Zink und Arsen in die Böden. Die Schadstoffe sind über die Flüsse, die im Harz entspringen, in deren Gewässerbetten und in die Böden der historischen Flussauen gelangt.

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