From 1 - 10 / 144
  • Das Europäische Waldbrandinformationssystem dient dazu, auf die potenzielle Gefahr eines Waldbrandes hinzuweisen. Hierfür werden metereologische Kennwerte, die auf die Gefahr eines Waldbrandes hinweisen für bis zu 6 Tage im Vorhinein benannt. Das Fachinformationssystem (FIS) wird täglich mit einem neuen Satellitenbild ergänzt, was bis zu 7 Tagen alt sein kann. Außerdem werden Karten der zuletzt bekannten Feuer täglich ergänzt. Auf der Webseite von EFFIS sind zwei Viewer zugänglich (normal und advanced). In beiden wird die jeweilige Gefahrenklasse dargestellt, der eine Region in Europa unterliegt.

  • Beim Wolfsmonitoring werden in Niedersachsen folgende Themen behandelt: Wolfsnachweise, Wolfsterritorien, Nutztierschäden, Totfunde (von Wölfen), Verbreitung / Verbreitungsgebiet. Wolfsmeldungen können über einen Meldeboten getätigt werden. Eine fachliche Beratung zum Thema Wolf ergänzt das Angebot, welches in das niedersächsische Wildtiermanagement eingebunden ist. Über das Portal Wolfsmonitoring.com der Landesjägerschaft Niedersachsen e. V.) können jedoch nicht nur Informationen zum Wolf, sondern auch zu den durch ihn verursachten Nutztierrissen eingesehen werden. Auch wird hier die Entwicklung der Population und ihrer Ausbreitung abgebildet. Zuständig für alle Belange des Wolfes in Niedersachsen ist das Wolfsbüro, welches beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Standort Hannover angesiedelt ist.

  • Der Breitbandatlas Niedersachsen präsentiert die Ergebnisse der Breitbanderhebungen Niedersachsen. Seit März 2008 werden kontinuierlich die Haushalte in Niedersachsen zu ihrem Internetzugang befragt. Insgesamt 275.000 Einzelantworten sind dabei im Breitbandatlas Niedersachsen bisher zu einer detaillierten Karte der Breitbandverfügbarkeit zusammengefügt. Sie haben damit die Möglichkeit sich hier schnell und unkompliziert über die Breitbandverfügbarkeit und die Internetzugangsgeschwindigkeit bei Ihnen vor Ort zu informieren. Es wird Ihnen nicht nur die Verfügbarkeit von DSL-Anschlüssen graphisch aufbereitet. Sie können sich auch alle weiteren vor Ort verfügbaren Breitbandtechnologien darstellen lassen, wie zum Beispiel Funk- oder Kabelversorgung. Um all diese Funktionen nutzen zu können, klicken Sie einfach auf den Breitbandatlas Niedersachsen und geben dann dort Ihre Adresse ein. Ihnen wird umgehend die entsprechende Karte mit der Verteilung der unterschiedlichen Geschwindigkeiten am Bildschirm angezeigt. Alle Felder, welche nicht blau gefärbt sind, stehen für Gebiete, in denen nur eine Zugangsgeschwindigkeit von unter 2MBit/s im Downstream verfügbar ist. Dieses sind mit schnellem Internet unterversorgte Gebiete. Das heißt, dass dort keine ausreichende Versorgung mit Breitbandinternet vorhanden ist. Um solchen unterversorgten Ortsteilen, Gemeinden oder Landkreisen helfen zu können, ist es wichtig, dass es bekannt ist, wo sich diese benachteiligten Gebiete befinden. Nur dann können entsprechende Schritte zum Ausbau eingeleitet werden. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen! Dazu füllen Sie bitte den Online-Fragebogen der Breitbanderhebungen Niedersachsen aus. Denn Sie profitieren ebenfalls von einer volllständigen Darstellung der Breitbandversorgung im Breitbandatlas Niedersachsen. Denn nur in entsprechend gekennzeichneten Gebieten, in welchen eine Unterversorgung nachgewiesen ist, kann Ihre Gemeinde oder Ihr Landkreis die Breitbanderschließung, mit Mitteln aus den verschiedenen niedersächsischen Förderprogrammen, beantragen.

  • Mit SAPOS® -GPPS kann eine Positionierungsgenauigkeit von 1 Zentimeter und besser (Lage) bzw. 1-2 Zentimeter (ellipsoidische Höhe) realisiert werden. Die aus Trägerphasenmessungen abgeleiteten Korrekturdaten werden im 1-Sekunden-Takt über Emailbestellung als Download im standardisierten Format RINEX abgegeben.

  • Auf der dargestellten Karte werden öffentlich geförderte WLAN-Standorte aufgeführt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit M-V plant die schrittweise Errichtung von sogenannten WLAN-Hotspots in touristischen Regionen von Mecklenburg-Vorpommern. Ein Zugang soll vorzugsweise im Binnenland, an touristisch nachgefragten Stätten wie Schlössern und Gutshäusern, an Wasserstraßen und anderen Sehenswürdigkeiten mit Verweildauer ermöglicht werden. Weitere Informationen zum Standortgutachten für Hotspots in Tourismusregionen M-V erhalten Sie unter www.wm.mv-regierung.de. Zudem zielt auch das europaweite Programm WiFi4EU auf die Förderung von frei zugänglichem WLAN-Standorten im öffentlichen Raum ab, insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Regionen. Informationen zum Wifi4EU-Programm finden Sie unter https://wifi4eu.ec.europa.eu. Die Karte zeigt die aktiven WLAN-Hotspots der öffentlichen Initiativen auf. Bis Ende 2021 sollen somit rund 260 Standorte mit frei verfügbarem WLAN ausgerüstet werden. An den aufgeführten aktiven Standorten können Bürger*innen kostenlos im Internet surfen und digitale Informationen über regionale Angebote abrufen.

  • Der Geoshop der Landeshauptstadt Schwerin ist eine Webapplikation mit der kostenpflichtige und kostenfreie Geodaten erworben werden können. Es werden Produkte aus folgenden Bereichen angeboten: - Liegenschaftskataster: Liegenschaftskarte, Flurstücksnachweis u. a. - Luftbilddaten: Luftbilder und digitale Orthophotos - Grundstücksmarkt: Bodenrichtwertkarten, Grundstücksmarktberichte u. a. - Bauleitplanung: Bebauungspläne, Flächennutzungspläne u. a. - weitere Produkte: Broschüren, Pläne u. a. Als Zahlungsarten stehen PayPal und die Zahlungsverkehrsplattform Mecklenburg-Vorpommern (ZVP-MV) zur Verfügung. Registrierte Kunden können darüber hinaus auch eine Rechnung erhalten. Diese wird dann regelmäßig für den vereinbarten Zeitraum erstellt

  • Die ständige Überwachung der Ortsdosisleistung (ODL) in der Umgebung der Kernkraftwerke ist ein Bestandteil der Kernreaktor Fernüberwachung (KFÜ). Im Normalbetrieb dient sie der aufsichtlichen Bewertung der Strahlenexposition der Bevölkerung. Im Stör- und Unfall trägt sie zur frühzeitigen Bereitstellung von Entscheidungshilfen durch Messergebnisse aus der Umgebung der Anlagen und deren Abgleich mit Ausbreitungsrechnungen bei. Die landeseigenen ODL-Sonden verdichten das Messnetz des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) (siehe IMIS-ODL) um die Kernkraftwerke Emsland, Grohnde und Unterweser. Erhoben werden 10-Minuten Mittelwerte der Ortsdosisleistung, außerdem sind die Sonden mit einem Regensensor ausgestattet. Im Normalbetrieb werden die Messwerte einmal täglich an die KFÜ-Zentrale in Hildesheim übertragen, im Intensivbetrieb findet die Übertragung im 10-Minuten Takt statt. Im Folgenden können die aktuellen, zu Tagesmittelwerten komprimierten, plausibilisierten Messwerte der letzten 12 Monate eingesehen werden. Zur weiteren Information sind ebenfalls die Sondenstandorte des BfS dargestellt. Beim anklicken der Symbole wird auf die entsprechende Seite des BfS weitergeleitet.

  • WILD ist ein Projekt des Deutschen Jagdverbandes e.V. und seiner Landesjagdverbände. In dem bundesweiten Monitoring-Programm werden seit 2001 Daten zum Vorkommen, zur Populationsdichte und -entwicklung von Wildtieren erhoben. Die Revierinhaber leisten mit der Unterstützung des Projektes ehrenamtlichen Natur- und Artenschutz sowie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Nutzung der Wildtierpopulationen und Erhaltung der Jagd. Es handelt sich um ein Fachinformationssystem (FIS). Die Revierinhaber erheben die Daten ehrenamtlich nach wissenschaftlichen Methoden und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Wildtierpopulationen. In jedem Bundesland gibt es einen WILD-Länderbetreuer, der den unverzichtbaren Kontakt zu den Revierinhabern hält und für die Durchführung des Projektes vor Ort zuständig ist. Die WILD-Zentren koordinieren die bundesweiten Erfassungen, werten die Daten aus und publizieren die Ergebnisse jährlich im WILD-Jahresbericht. Seit mehr als einem Jahrzehnt werden regelmäßig die Vorkommen und Besatzdichten von Niederwildarten erhoben. Die starken Streckenrückgänge v.a. bei Rebhuhn und Fasan, etwas schwächer ausgeprägt auch beim Feldhasen, sind ein deutliches Warnzeichen, sodass ein umfangreiches deutschlandweites Monitoring weiterhin äußerst wichtig ist. WILD stellt daher eine solide Grundlage für gezielte Zusatzprojekte dar, in denen nach Ursachen für Bestandsentwicklungen gesucht wird. Darauf aufbauend können mit geeigneten Lösungsansätzen diese und viele weitere Arten mit ähnlichen Lebensraumansprüchen unterstützt werden. Zudem werden die deutschlandweiten Bestände invasiver Arten wie Waschbär, Marderhund und Nilgans dokumentiert, welche eine Grundlage für Managementpläne und weitere Maßnahmen bilden. WILD stellt in Deutschland derzeit das umfassendste Monitoringprogramm hinsichtlich jagdbarer Wildtiere, insbesondere Kleinsäuger, dar.

  • Standorte der Altenheime im Landkreis Leer

  • Das Geoportal NWM ist als regionales Geodatenportal ein Bestandteil der Geodateninfrastruktur Mecklenburg-Vorpommern (GDI-MV). Es bietet Ihnen die Möglichkeit, nach Geodatenbeständen im Landkreis Nordwestmecklenburg zu suchen, Geodaten zu betrachten und sich über verfügbare Geowebdienste zu informieren. Weiterhin können Sie umfangreiche Infomationen rund um Geodaten abrufen und Geodatenprodukte im integrierten Geoshop erwerben.

Barrierefreiheit | Datenschutz | Impressum