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  • Die Daten zeigen die Ergebnisse zur Überwachung der Radioaktivität im Boden. Die Farbe des angezeigten Punktes gibt die Höhe der Cs 137 Aktivität in der entsprechenden Maßeinheit wieder. Beiträge einzelner Radionuklide zur Gesamt-Strahlung einer Bodenprobe werden als Aktivität pro Volumen (Bequerel pro Kubikmeter) ermittelt. Diese Nuklide können unterschiedlich tief in den Boden eingedrungen sein und natürlichen (z.B. Ka-40, Pb-212, Pb-214) oder künstlichen Ursprungs (z.B. Cs-137, I-131, Sr-90) sein. Zusätzliche Informationen zur Messung wie Probenahmedatum, Messstelle, Medium, Maßeinheit sowie Messwerte zu K 40 und I 131 erhalten Sie über den Mausklick auf den Punkt. Die Daten werden im Rahmen des Integrierten Mess- und Informationssystems (IMIS) von den Bundesländern im Auftrag des Bundes erhoben (siehe [<a href='http://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html' target='new'>http://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html</a>). Die dargestellten Punkte repräsentieren die jeweilige Verwaltungseinheit (Gemeinde). Weitere Informationen zur Radioaktivität im Boden finden Sie im Jahresbericht 2011 zur Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung [<a href='http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2013090511044' target='new'>http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2013090511044</a>].

  • Bodenbedeckungs- und Bearbeitungsfaktor (C) auf Grundlage der Bodennutzungshaupterhebung aus 2007 auf Gemeindeebene. Ergebnisse multipliziert mit 100. Die Werte werden in einem 100 m Raster dargestellt.

  • Weinbauatlas: Weinbaulagen (farbig)

  • Beurteilung der Bodenverhältnisse für die Erdbestattung, Bewertungskriterien: Stauwasser, Tongehalt, Ausgangsgestein der Bodenbildung. Die Übersichtskarte ersetzt nicht die geforderte detaillierte bodenkundliche Begutachtung im Einzelfall.

  • Vereinfachte Bodenkundliche Übersichtskarte im Maßstab 1 : 50 000 - abgeleitet aus der Bodenkarte von Baden-Württemberg 1 : 25 000 (BK25) und 1 : 50 000 (Bk50) sowie aus Geologischen Karten von Baden-Württemberg 1 : 25 000 (GK25) und 1 : 50 000 (GK50).

  • Darstellung der Feldkapazität für die in der Kartiereinheit vorherrschenden Böden bis max. 10 dm Tiefe.

  • Hintergrundgehalte von Chrom in ackerbaulich genutzten Oberböden. Auswertung und Kartendarstellung richtet sich nach dem Ausgangsmaterial der Bodenbildung und dem geologischen Untergrund. Zum besseren Überblick erfolgt eine landesweite flächendeckende Darstellung. Datengrundlage und damit auch Anwendungsberich sind allerdings immer nur die Ackerflächen. In der Karte sind die klassifizierten Werte des 50.- und 90- Perzentil dargestellt. In der Attributtabelle sind diese Angaben getrennt und ergänzt um die Probenanzahl aufgeführt. Erstellungsdatum 2002.

  • Hintergrundgehalte von Kupfer in ackerbaulich genutzten Oberböden. Auswertung und Kartendarstellung richtet sich nach dem Ausgangsmaterial der Bodenbildung und dem geologischen Untergrund. Zum besseren Überblick erfolgt eine landesweite flächendeckende Darstellung. Datengrundlage und damit auch Anwendungsberich sind allerdings immer nur die Ackerflächen. In der Karte sind die klassifizierten Werte des 50.- und 90- Perzentil dargestellt. In der Attributtabelle sind diese Angaben getrennt und ergänzt um die Probenanzahl aufgeführt. Erstellungsdatum 2002.

  • Eine Tiefenlinie (synonym Abflusslinie, Talweg) stellt die Verbindungslinie der tiefsten Punkte in einer offenen Hohlform (Tal) auf der Erdoberfläche dar. Bei angenommener Wasserundurchlässigkeit der Erdoberflache wurde es bei kontinuierlicher Beregnung auf diesen Linien zu linearem Abfluss kommen, wie es bei Flüssen und Bächen in der Realität der Fall ist. In der Geomorphologie bzw. Reliefanalyse stellen Abflusslinien (Tiefenlinien) neben Wasserscheiden (bzw. Kulminations- oder Scheitellinien) die wichtigsten Gerippelinien zur Gliederung des Reliefs dar. Tiefenlinien bilden die lokale Erosionsbasis, auf die sich alle Transportprozesse (Transport von Bodenmaterial und Wasser und darin geloster Stoffe) am Hang bzw. im Einzugsgebiet beziehen. [Definition und Berechnung nach KÖTHE 2001-2008]

  • Die Beschreibung der Bodenversauerung beruht auf den typischen pH-Werten in 0 - 6 dm u. Fl. (Hauptwurzelraum) und in 6 - 12 dm u. Fl. (Untergrund). Für die Böden unter Wald werden zusätzlich die Basensättigungen (Neutralkationensättigung) verwendet. Die jeweiligen Werte sind in den Attributtabellen dokumentiert.

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