Solarpotenzial
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Dieser Dienst zeigt das Solarpotenzial der Gemeinde Jüchen. Nutzer können die Eignung von Dächern für PV-Anlagen ablesen. Es handelt sich um einen OCG Web Map Service.
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Dieser Dienst zeigt das Solarpotenzial der Stadt Heinsberg. Nutzer können die Eignung von Dächern für PV-Anlagen ablesen. Datenbasis sind Laserscandaten aus Befliegungen des Jahres 2008. Es handelt sich um einen OCG Web Map Service.
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Dieser Dienst zeigt das Solarpotenzial Meerbuschs. Nutzer können die Eignung von Dächern für PV-Anlagen ablesen. Datenbasis sind Laserscandaten aus Befliegungen im Jahr 2008. Es handelt sich um einen OCG Web Map Service.
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Dieser Dienst zeigt das Solarpotenzial Hückelhovens. Nutzer können die Eignung von Dächern für PV-Anlagen ablesen. Datenbasis sind Laserscandaten aus Befliegungen im Jahr 2011. Es handelt sich um einen OCG Web Map Service.
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Dieser Dienst zeigt das Solarpotenzial Niederkrüchtens. Nutzer können die Eignung von Dächern für PV-Anlagen ablesen. Datenbasis sind Laserscandaten aus Befliegungen im Jahr 2008. Es handelt sich um einen OCG Web Map Service.
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Dieser Dienst zeigt das Solarpotenzial der Stadt Willich. Nutzer können die Eignung von Dächern für PV-Anlagen ablesen. Datenbasis sind Laserscandaten aus Befliegungen in den Jahren 2008 - 2011. Es handelt sich um einen OCG Web Map Service.
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Die Karten veranschaulichen die Photovoltaik-Potenziale Berliner Dachflächen sowie deren Verschattung im Jahresverlauf. Die Daten werden im Solarrechner ( https://solarrechner.berlin.de/) genutzt, der eine erste Wirtschaftlichkeitsabschätzung ermöglicht. Das Solarpotenzial wurde mithilfe von Geodaten aus dem Liegenschaftskataster (ALKIS) und 3D-Gebäudemodellen (LoD2) ermittelt. Die Verschattung basiert auf monatlichen Rasterdaten, die Dachflächen als verschattet oder unverschattet ausweisen.
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Der Solarrechner ist eine Anwendung des Masterplan Solarcity Berlin. Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg dorthin ist die umfangreiche Nutzung von Solarenergie. Das Potenzial ist vorhanden – vor allem auf großen Dachflächen – und sollte genutzt werden, damit Berlin zügig vorankommt. Werden auch Sie Teil der Solarcity Berlin! Der Solarrechner zeigt Ihnen dabei verschiedene Wege dahin.
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Die Karten veranschaulichen die Photovoltaik-Potenziale Berliner Dachflächen sowie deren Verschattung im Jahresverlauf. Die Daten werden im Solarrechner ( https://solarrechner.berlin.de/) genutzt, der eine erste Wirtschaftlichkeitsabschätzung ermöglicht. Das Solarpotenzial wurde mithilfe von Geodaten aus dem Liegenschaftskataster (ALKIS) und 3D-Gebäudemodellen (LoD2) ermittelt. Die Verschattung basiert auf monatlichen Rasterdaten, die Dachflächen als verschattet oder unverschattet ausweisen.
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Der Datensatz beinhaltet photogrammetrisch bestimmte Dach-Teilflächen aus dem städtischen Versiegelungsdaten-Informationssystem VerDIS mit Angabe der Flächengröße (Attribut „AREA“) und des Solarpotenzials (Attribut „MEDIAN“). Der Datensatz wurde durch eine Verschneidung der Dach-Teilflächen mit einer flächendeckenden Berechnung der Solarstrahlung erzeugt. Die Berechnung der Solarstrahlung in 0,5m x 0,5m Rasterzellen wurde Anfang 2010 von der Innsbrucker Firma LASERDATA GmbH im Auftrag der Stadt Wuppertal durchgeführt. Dabei wurden der Globalstrahlungswert und Verschattungen berücksichtigt. Als Oberflächenmodell für diese Simulation wurden 3D-Ergebnisdaten von Laserscanner-Befliegungen in 12/2008 und 01/2009 verwendet. Der Bezugszeitpunkt des Datensatzes ist also 01/2009. Die Dachflächen von später errichteten Gebäuden sind deshalb nicht im Datenbestand enthalten. Das Solarpotenzial wird für jede Dach-Teilfläche als mittlere Energiedichte der Solarstrahlung in kWh pro Quadratmeter im Jahr angegeben. Als Mittelwert wird dabei der Median der auf 1 Quadratmeter hochgerechneten Jahrespotenzialwerte aller Rasterzellen, die zumindest anteilig in der jeweiligen Dach-Teilfläche liegen, verwendet. Die Publikation des Datensatzes im Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal erfolgte am 27. April 2010. Er ist in Form von ESRI-Shapefiles, als KML- und als GeoJSON-Datei unter der Open-Data-Lizenz CC-BY 4.0 verfügbar.
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