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  • Satzungen (nach § 34, Sanierung ..) und Planungsabsichten

  • Bei einem Einwirkungsbereich handelt es sich um ein Gebiet an der Tagesoberfläche, in dem es durch bergbauliche Maßnahmen theoretisch zu Bergschäden kommen kann. Ein typisches Beispiel sind mögliche Senkungen. Näheres zum Einwirkungsbereich ist in § 120 des Bundesberggesetzes (BBergG) aufgeführt und wird durch die Bergverordnung über Einwirkungsbereiche (Einwirkungsbereichs-Bergverordnung - EinwirkungsBergV) geregelt. Sie gilt für alle untertägigen Bergbaubetriebe, für Bergbaubetriebe mit Hilfe von Bohrungen und für Untergrundspeicher mit Ausnahme von Porenspeichern.

  • Der Vorhaben-/Erschließungsplan (VE-Plan) bzw. Vorhabenbezogene Bebauungsplan (VB-Plan) ist eine besondere Form eines Bebauungsplans, mit dem die Zulässigkeit von konkreten Vorhaben bestimmt werden kann. Der sogenannte Vorhabenträger verpflichtet sich in einem Durchführungsvertrag gegenüber der Gemeinde, die Erschließungs- und Planungskosten ganz oder teilweise zu tragen sowie das Vorhaben selbst innerhalb einer bestimmten Frist zu realisieren. Die Verfahrensnummerierung folgt dem Schema 500 bis 699 und ab 6000 (siehe zugeordnetes PDF-Dokument für mehr Informationen).

  • Das Zentrenkonzept der Landeshauptstadt Dresden, zuletzt Bestandteil des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes 2002, ist planerische Grundlage für die Sicherung und nachhaltige Stärkung der polyzentralen Zentrenstruktur in Dresden. Die Funktionsfähigkeit der Zentren als Konzentrationsräume von Handels-, Dienstleistungs-, Kultur- und Sozialeinrichtungen wird in besonderem Maße von der jeweiligen Größe und Struktur des Impulsgebers Einzelhandel bestimmt. Entsprechende Konzepte seit Beginn der 90-er Jahre, zunächst das Rahmenkonzept Einzelhandel 1991/95, später das Zentrenkonzept sind eine wesentliche Entscheidungshilfe für Einzelhandelsansiedlungen. Anlass für die weiterführende Planung sind die aktuellen Entwicklungstendenzen in den Zentren sowie diese Entwicklung tangierende Standortverlagerungen im Lebensmitteleinzelhandel mit Auswirkungen auf die Nahversorgung der Dresdner Bevölkerung. Außerdem liegen mit dem novellierten BauGB 2004 auch veränderte rechtliche Rahmenbedingungen vor, die Auswirkungen auf die Steuerung der zentralörtlichen Entwicklung haben. Das auf diesen Grundlagen aktualisierte Zentrenkonzept wurde mit Beschluss am 19.04.2007 durch den Stadtrat bestätigt.

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