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  • BfG MapService 'KLIWAS_Projektuebersicht', OGC:WMS 1.3.0 Kartendienst gibt eine Übersicht zum KLIWAS Forschungsprogramm und den Untersuchungsgebieten der einzelnen Projekte. Über die FeatureInfo-Abfrage lassen sich die Kontakdetails der Ansprechpartner sowie der Link zur Projektseite der KLIWAS- Webseite abfragen.

  • Gridded data of daily mean temperature with 5 km horizontal resolution covering river basins of Germany and neighbouring countries from 1951 until 2006 provided by the hydrometeorology of Deutscher Wetterdienst. More details about the data set can be found in Frick et al. 2014, MetZ For data requests please send an e-mail to hydromet@dwd.de

  • Gridded data of daily mean relative humidity with 5 km horizontal resolution covering river basins of Germany and neighbouring countries from 1951 until 2006 provided by the hydrometeorology of Deutscher Wetterdienst. More details about the data set can be found in Frick et al. 2014, MetZ For data requests please send an e-mail to hydromet@dwd.de

  • Gridded data of daily precipitation with 1 or 5 km horizontal resolution for covering river basins of Germany and neighbouring countries from 1951 until 2006 provided by the hydrometeorology of Deutscher Wetterdienst. More details about the data set can be found in Rauthe et al. 2013, MetZ, DOI:10.1127/0941-2948/2013/0436 For data requests please send an e-mail to hydromet@dwd.de

  • Gridded data of daily data with 1 or 5 km horizontal resolution for covering river basins of Germany and neighbouring countries from 1951 until 2006 provided by the hydrometeorology of Deutscher Wetterdienst. The three data sets have the following status/version at the moment: precipitation: v.2.0 temperature: v1.01 relative humidity v1.01 For data requests please send an e-mail to hydromet@dwd.de

  • Habitatmodelle sind auch bekannt als • SDMs= Species Distribution Models • Habitat-/Habitateignungsmodelle • Verbreitungsmodelle. Sie beschreiben den Zusammenhang zwichen dem Vorkommen einer Art (Artengemeinschaft, Diversität,…) und den zugrunde liegende Umweltbedingungen. Einsatz in KLIWAS siehe factsheet!

  • Konzeptionelles, konzentiertes Modell zur Abflusssimulation. Das Modell ist untergliedert in ein Produktions- und ein Transfermodul. Das Produktionsmodul besteht aus einem Interzeptionsspeicher, einem nicht-linearen Bodenfeuchtespeicher, um denn bereinigten Niederschlag in zwei Komponenten aufzuspalten, sowie aus einer Funktion zzur Ermittlung der tatsächlichen Evapotranspiration aus dem Bodenfeuchtespeicher. Das Transfermodul beinhaltet eine zwei Abflusskomponenten sowie eine unverfälschte Zeitverzögerung. Ein Grad/Tag-Schneeschmelzemodul wird in von Schnee beeinflussten Einzugsgebieten angewendet. Modellinput sind Tageszeitreihen von potenzieller Evapotranspiration und Niederschlag im Einzugsgebiet, sowie Tageszeitreihen der Temperatur zur Schneeschmelze. Als Modelloutput wird der tägliche Abfluss generiert. Zeitliche Einheit in Tagen.

  • Gewässergütemodell zur Simulation und Prognose des Stoffhaushalts und der Planktondynamik von Fließgewässern Modell besteht aus hydraulischen und ökologischen Modellbausteinen, Hauptinhalte sind: - Simulation von wichtigsten Prozessen des Sauerstoff- und Nährstoffhaushalts - Simulation der Algen- und Zooplanktonentwicklung - Simulation von Vorgängen am Gewässergrund QSim kann in drei verschiedenen Betriebsweisen angewendet werden: Lastfallsimulation mit stationärem Abfluss und Langzeitsimulation mit stationärer oder interstationärer Abflussberechnung. Räumlich angewendet wird das Modell auf den Hauptstrom des Flusses, allerdings sind auch Ausleitungsstrecken mit Wiedereinleitungen möglich. Modellinput sind verschiedene hydrologische, meteorologische, physikalisch/chemische und biologische Größen wie Flussgeometrie, Abfluss, Globalstrahlung, Wasser- und Lufttemperatur, pH-Wert, biochemischer Sauerstoffbedarf, etc. Als Modelloutput können Jahresgänge des Sauerstoffgehalts und anderer Wasserbeschaffenheitsparameter sowie biologische Größen berechnet werden.

  • Das Modell ist untergliedert in ein Produktions- und ein Transfermodul. Das Produktionsmodul besteht aus einem Korrekturfaktor von Niederschlag, einem nicht-linearen Bodenfeuchteindex und a lower store in which PE acts. Das Transfermodul beinhaltet eine direkte Abflusskomponente, einen Infiltrationsspeicher, einen linearen Leitungsspeicher sowie eine Abflussganglinie. Ein Grad/Tag-Schneeschmelzemodul wird in von Schnee beeinflussten Einzugsgebieten angewendet. Modellinput sind Tageszeitreihen von potenzieller Evapotranspiration und Niederschlag im Einzugsgebiet, sowie Tageszeitreihen der Temperatur zur Schneeschmelze. Als Modelloutput wird der tägliche Abfluss generiert. Zeitliche Einheit in Tagen.

  • Dreidimensionales baroklines Schelfmodell und Ästuarmodell Das Modell simuliert die Dynamik von Ozeanen, Küsten und Schelfmeeren von Nord- und Ostsee sowie Ästuaren HAMSOM ist ein z-Level Modell, löst die Modellgleichungen mittels finiter Differenzen auf zeitlich unveränderlichen Tiefenhorizonten. Eine Besonderheit des Modells liegt in der Verwendung eines semi-impliziten Rechenverfahrens. Das Verfahren ermöglicht Simulationen mit freier Oberfläche bei großen Zeitschritten, was eine Voraussetzung für mehrjährige Simulationen in Regionen mit starken Wasserstandsschwankungen ist. Eine Kopplung mit ökosystemaren und atmosphärischen Modellen ist möglich. Modellinput sind atmosphärische Felder, monatliche Frischwasserabflüsse, gezeitenbedingte Wasserstände sowie Salzgehalte und Temperaturen. Als Modelloutput werden u. a. Werte von Transport, Temperatur und Salz, Wasserstand und Meereisparametern generiert.

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