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  • Projekt EO2Heaven, Daten über die Luftverschmutzung und der zu erwartenden Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen in Sachsen, basierend auf den Berechnungen des TU Dresden EO2Heaven Teams. Fallstudie 1 (Umwelteffekte auf Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen). GEOSS AIP 5 - 2012.

  • Dargestellt werden die Standorte der Schulen und Institute der Gesundheitsberufe im Land Brandenburg mit Adressangabe

  • Dargestellt werden die Standorte der Apotheken im Land Brandenburg mit Adressangabe

  • Überflutetes Gebiet bebauter Bereiche sind bebaute oder mit Baurecht belegte Flächen, die überflutet werden, und bis 2005 nicht als Überschwemmungsgebiet festgesetzt, sondern nur nachrichtlich dargestellt wurden. Seit der Novellierung des Wasserhaushaltgesetzes im Jahr 2005 gehören auch diese Flächen zum Überschwemmungsgebiet

  • Überschwemmungsgebiete sind für den Hochwasser- und Gewässerschutz bedeutende Gebiete, die in ihrer Funktion als natürliche Rückhalteflächen zu erhalten sind; sie werden auf Grundlage eines Hochwasserereignisses, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist, ermittelt. Maßnahmen und Veränderungen der Erdoberfläche innerhalb gesetzlicher Überschwemmungsgebiete, bedürfen einer Genehmigung nach § 78 Wasserhaushaltsgesetz (WHG), § 113 Landeswassergesetz (LWG) durch die zuständige Behörde. Die Bezirksregierung ist als Obere Wasserbehörde zuständig für die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten. Dies erfolgt durch Ordnungsbehördliche Verordnung gemäß § 112 LWG unter Beteiligung der Öffentlichkeit (siehe § 76 WHG). Die so festgesetzten Überschwemmungsgebiete dienen u. a. als Grundlage für die Bauleitplanung der Kommunen. In Überschwemmungsgebieten kann es bzgl. Bebauung Restriktionen geben und ggf. weitere Nutzungseinschränkungen, damit der Wasserabfluss nicht behindert wird. Näheres regeln die jeweiligen Festsetzungsverordnungen. Dieser Datenbestand wird täglich aktualisiert.

  • Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation: Karten:Schutzzonen

  • Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Schutzzonen - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus Get Map Aufrufen eines WMS Interfaces generiert

  • Lufthygienische Überwachung Niedersachsen Die Luft gehört zu den unverzichtbaren Medien unseres Lebens. Neben der Natur selbst (mit zum Beispiel Fäulnisprozessen, Waldbränden, Vulkanausbrüchen) beeinflusst der Mensch die Güte der Luft, in dem er Luftschadstoffe wie Ruß, Staub und Gase erzeugt. Für die Belastung der Luft durch Schadstoffe sind drei Vorgänge wesentlich: - Emission (Schadstoffausstoß an der Quelle), - Transmission (Ausbreitung und teilweise Umwandlung der Schadstoffe in der Luft), - Immission (Schadstoffkonzentration oder -deposition am Ort des Einwirkens). Luftschadstoffe können beim Menschen zu akuten Beeinträchtigungen oder chronischen Schädigungen der Atemwege und anderer Organe führen. Sie beeinflussen aber auch andere Schutzgüter wie Tiere, Pflanzen und Materialien. In den Staaten der Europäischen Union existiert ein einheitliches Recht zur Beurteilung und Kontrolle der Luftqualität. Es gelten die EU-Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über Luftqualität und saubere Luft für Europa sowie die Richtlinie 2004/107/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 15.12.2004 über Arsen, Kadmium, Quecksilber, Nickel und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in der Luft. Die entsprechende systematische Ermittlung und Beurteilung der Luftqualität im Rahmen der 39. BImSchV (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen) erfolgt auf der Grundlage des Bundes-Immissionsschutzgesetzes und ist Zuständigkeit der Bundesländer. In Niedersachsen wird die Luftqualität durch das vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim betriebene Lufthygienische Überwachungssystem Niedersachen (LÜN; siehe Verweise) gemäß der 39. BImSchV systematisch ermittelt und beurteilt. Das LÜN ermittelt und dokumentiert seit Januar 1978 kontinuierlich die Luftqualität in Niedersachsen. Beginnend mit Messungen in drei Regionen wurde in den neunziger Jahren eine flächendeckende Immissionsüberwachung für Niedersachsen erreicht. Ab 2003 wurde die Messung des UV-Index in das LÜN integriert und seit 2004 wird aus den Messdaten der wichtigsten Luftschadstoffe ein stündlich aktualisierter Luftqualitätsindex für alle Stationen ermittelt. Zur Information der Bevölkerung werden alle Daten stündlich im Internet veröffentlicht. Die beiden wichtigsten Ziele der Luftqualitätsüberwachung sind: - die möglichst repräsentative Umweltbeobachtung im Sinne der Vorsorge, - die möglichst frühzeitige Gefahrenabwehr für Mensch und Umwelt. Gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung (39. BImSchV) ergeben sich daraus für das LÜN folgende Hauptaufgaben: - Messtechnische Ermittlung der Luftqualität, - Veröffentlichung und Aktualisierung von Messdaten und Information der Bevölkerung bei Überschreitung von Schwellenwerten, - Beurteilung der Langzeitentwicklung der Luftgüte in Niedersachsen mittels längerer Immissionszeitreihen, - Ermittlung der Luftbelastung durch den Kraftfahrzeugverkehr, - Bereitstellung von Grundlagen für Luftreinhaltepläne, - Auswertungen und Datenbereitstellung für Behörden (Beschwerden, Genehmigungsverfahren, Landes-, Stadt-, Verkehrsplanungen), - Datenbereitstellungen und Zusammenfassungen für Forschungseinrichtungen (z.B. botanische/forstbotanische Untersuchungen, epidemiologische Erhebungen, Fragestellungen des Bodenschutzes), - Datenbereitstellung für die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur über das Umweltbundesamt, Informationen zu den Immissionsgrenzwerten, Alarmschwellen und Zielwerten der 39. BImSchV erhalten Sie über die eingetragenen Verweise.

  • Umweltthesaurus UMTHES® mit über 50.000 untereinander vernetzten Begriffen (Deskriptoren und Nicht-Deskriptoren) einschließlich englischsprachiger Entsprechungen. (Stand: Februar 2018).

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