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  • Der Flächennutzungsplan (FNP) wird für das gesamte Gemeindegebiet aufgestellt und im Maßstab 1:10.000 bis 1:15.000 erarbeitet. Der FNP enthält die Grundzüge der Bodennutzung und ist nicht parzellenscharf. Die Darstellungen des FNP sind nur behördenverbindlich.

  • Digitale Orthophotos (Luftbilder) 2014 für das gesamte Stadtgebiet in unbelaubtem Zustand, im Blattschnitt 500 * 500 m

  • Digitale Orthophotos (Luftbilder) 2015 für das gesamte Stadtgebiet in belaubtem Zustand, 20 cm Bodenauflösung

  • Der Stadtplan liegt in einer Vollfarbvariante, Light-Variante und Graustufenvariante vor. Die Schrift kann separat geladen werden. Die Graustufen-Variante beschränkt sich farblich auf Graustufen, lediglich die Gewässer sind blau gefärbt. Inhaltlich entspricht sie etwa der Light-Variante. In den Maßstäben 1:40000 und 1:75000 sind die Inhalte weiter reduziert bzw. generalisiert.

  • Die Deutsche Grundkarte 1:5000 (DGK5) war bis Februar 2016 das topographische Basiskartenwerk in Nordrhein-Westfalen. Sie wird durch die Amtliche Basiskarte 1:5000 (ABK) abgelöst.

  • dargestellt sind die als Verkehrsflächen klassifizierten städtischen Liegenschaften. Die Attributtabelle enthält deren vollständige Flurstücksbezeichnung und Nutzungsart.

  • dargestellt sind die Grenzen der Bebauungsplangebiete. Die Attributtabelle enthält Angaben zum Stand der Verfahren zur Aufstellung.

  • Der amtliche Stadtplan als Faltplan mit Suchregister und Straßenverzeichnis

  • dargestellt sind die offiziellen Wohnbereiche der Stadt Hamm. Die Attributtabelle enthält die Bezeichnungen und Kennziffern. Auf Grundlage ihrer administrativen, städtebaulichen und natürlichen Struktur lassen sich Kommunen in räumliche Einheiten unterschiedlicher Größe gliedern. Diese dienen u. a. der Erfassung und Abbildung statistischer Daten für die Gesamtstadt und ihrer einzelnen Teilräume. Sowohl die Wissenschaft als auch Verantwortliche der kommunalen Planung nutzen eine kleinräumige Betrachtung, um die Verteilung bestimmter Merkmale innerhalb einer Stadt, die Konzentration sozialer Gegebenheiten und die damit verbundenen Herausforderungen sichtbar machen zu können. Den räumlichen Bezugsrahmen in Hamm bildet eine Gliederung des Stadtgebietes in 9 Sozialräume und 27 Wohnbereiche. Wohnbereiche sind räumliche Einheiten oberhalb der Baublockgruppen.

  • dargestellt sind die auf die Flurstücke entfallenden flächenhaften Baulasten.

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