From 1 - 10 / 287
  • Der amtliche Stadtplan als Faltplan mit Suchregister und Straßenverzeichnis

  • Informationen zur jährlichen mittleren Windgeschwindigkeit, die auf der Grundlage des Modells F.O.Wind und Echtdaten von 356 Windenergieanlagen basieren.:Dienst mit Themen des Windatlas Rheinland-Pfalz

  • Die Gefahrenhinweiskarte zeigt Überschwemmungsflächen und Intensitäten (Wassertiefe bzw. spezifischer Abfluss) bei Extremhochwasser für den Elbestrom und die Gewässer I. Ordnung in Sachsen in einem Überblicksmaßstab (1:100.000) mit einem Datenstand von 2004. Als Extremhochwasser (EHQ) wird dabei ein Ereignis, das bedeutend größer als HQ(100) ist, mindestens das höchste beobachtete Ereignis, im Allgemeinen jedoch HQ(300), angesetzt. Die Berechnung der Überschwemmungsflächen erfolgte ohne die Berücksichtigung der Wirkung vorhandener Hochwasserschutzeinrichtungen, wie Talsperren, Deiche oder Polder. Die dargestellten Intensitäten und Ausdehnungen stellen eine Umhüllende aller möglichen Überschwemmungsszenarien dar, d.h., nicht alle dargestellten Flächen sind bei einem einzelnen Ereignis betroffen. Dies gilt auch bei einem Versagen von Schutzeinrichtungen. Darüber hinaus werden die Grenzen der überschwemmten Flächen bei HQ(20) und HQ(100) dargestellt, ebenfalls ohne die Berücksichtigung der Wirkung von Hochwasserschutzeinrichtungen. Aufgrund der verschiedenen Überflutungs- und damit Schadensprozesse wurde zwischen flachen Talbereichen (geschiebefrei, meist nicht Lauf verändernde Überflutung) und Steilbereichen (dynamische Überschwemmung mit Geschiebetransport, Erosion und zu erwartender Laufveränderung) unterschieden. Da an den steilen Gewässerabschnitten die Überschwemmungstiefe nur indirekt eine Aussage über die Intensität und damit über die Gefährdung geben kann, wurde zusätzlich die Fließgeschwindigkeit auf den Vorländern ermittelt. Das Produkt aus Überschwemmungstiefe und Fließgeschwindigkeit wird als spezifischer Abfluss (Abfluss pro Meter Gewässerbreite) für EHQ dargestellt.

  • Die zunehmend heißeren Sommer in Deutschland gehen einher mit Niederschlagsereignissen, die zwar weniger häufig aber dafür umso intensiver auftreten. Diese führen zu Überschwemmungen und können, wie u. a. die Hochwasserereignisse aus den Jahren 2002 und 2013 zeigten, großen Schaden anrichten. Für die Analyse und Betrachtung solcher Ereignisse müssen unterschiedlichste Daten herangezogen werden. Hierfür ist es z.B. notwendig, die aktuellen Durchflüsse der Fließgewässer, Niederschlagswerte, sowie Niederschlagsvorhersagen für die nächsten Tage zu berücksichtigen. Der Hochwasseratlas des BKG verbindet diese Datensätze mit weiteren, je nach Analysefokus differenzierten, aktuellen Informationen.

  • Die Gefahrenhinweiskarte zeigt Überschwemmungsflächen und Intensitäten (Wassertiefe bzw. spezifischer Abfluss) bei Extremhochwasser für den Elbestrom und die Gewässer I. Ordnung in Sachsen in einem Überblicksmaßstab (1:100.000) mit einem Datenstand von 2004. Als Extremhochwasser (EHQ) wird dabei ein Ereignis, das bedeutend größer als HQ(100) ist, mindestens das höchste beobachtete Ereignis, im Allgemeinen jedoch HQ(300), angesetzt. Die Berechnung der Überschwemmungsflächen erfolgte ohne die Berücksichtigung der Wirkung vorhandener Hochwasserschutzeinrichtungen, wie Talsperren, Deiche oder Polder. Die dargestellten Intensitäten und Ausdehnungen stellen eine Umhüllende aller möglichen Überschwemmungsszenarien dar, d.h., nicht alle dargestellten Flächen sind bei einem einzelnen Ereignis betroffen. Dies gilt auch bei einem Versagen von Schutzeinrichtungen. Darüber hinaus werden die Grenzen der überschwemmten Flächen bei HQ(20) und HQ(100) dargestellt, ebenfalls ohne die Berücksichtigung der Wirkung von Hochwasserschutzeinrichtungen. Aufgrund der verschiedenen Überflutungs- und damit Schadensprozesse wurde zwischen flachen Talbereichen (geschiebefrei, meist nicht Lauf verändernde Überflutung) und Steilbereichen (dynamische Überschwemmung mit Geschiebetransport, Erosion und zu erwartender Laufveränderung) unterschieden. Da an den steilen Gewässerabschnitten die Überschwemmungstiefe nur indirekt eine Aussage über die Intensität und damit über die Gefährdung geben kann, wurde zusätzlich die Fließgeschwindigkeit auf den Vorländern ermittelt. Das Produkt aus Überschwemmungstiefe und Fließgeschwindigkeit wird als spezifischer Abfluss (Abfluss pro Meter Gewässerbreite) für EHQ dargestellt.

  • Der Begriff „städtische Hitzeinsel“ beschreibt ein Phänomen, welches als die zusätzliche Temperaturerhöhung innerhalb von Ballungsräumen aufgrund des menschlichen Handelns definiert ist. In Kombination mit immer häufiger werdenden Extremwettereignissen und des immer tiefergreifenden anthropologischen Einflusses auf die Umwelt steigt dieser Effekt zusätzlich an. Gerade für Risikogruppen, wie Personen mit Vorerkrankung oder ältere Menschen, kann dies zur Gefahr werden. Der Hitzeatlas des BKG zeigt die Temperaturvorhersagen, die Ballungsgebiete, die Einwohnerzahlen und deren Altersstruktur an. Der Nutzer kann anhand der Visualisierung der Daten und durch Interaktionsmöglichkeiten selbst Aussagen über die Veränderung der Temperatur in den Städten treffen, als auch den vom BKG erstellten Analyselayer über die Gefährdung innerhalb der Ballungsgebiete einblenden.

  • Wir stellen GlobalBuildingAtlas vor, einen öffentlich zugänglichen Datensatz, der globale und vollständige Abdeckung von Gebäudepolygonen, Höhen und Level of Detail 1 (LoD1) 3D-Gebäudemodellen bietet. Dies ist der erste offene Datensatz, der hochwertige, konsistente und vollständige Gebäudedaten in 2D- und 3D-Form auf individueller Gebäudeebene weltweit bietet. Für diesen Datensatz entwickelten wir maschinell-lernbasierte Prozesse, um Baupolygone und -höhen (genannt GBA.Height) aus globalen PlanetScope-Satellitendaten. Außerdem wurde eine qualitätsbasierte Fusionsstrategie eingesetzt, um hochwertigere Polygone zu erzeugen (genannt GBA.Polygon) basierend auf bestehenden offenen Gebäudepolygonen, einschließlich unseres eigenen abgeleiteten. Mit mehr als 2,75 Milliarden Gebäuden weltweit übertrifft GBA.Polygon die bisher umfassendste Datenbank um mehr als 1 Milliarde Gebäude. GBA.Height bietet die bisher detailliertesten und genauesten globalen 3D-Gebäude-Höhenkarten und erreicht eine räumliche Auflösung von 3 m × 3 m – 30-mal feiner als frühere globale Produkte (90 m), was eine hochauflösende und zuverlässige Analyse der Gebäudevolumen sowohl auf lokaler als auch globaler Ebene ermöglicht. Abschließend erstellten wir ein globales LoD1-Baumodell (genannt GBA.LoD1) aus dem resultierenden GBA.Polygon und GBA.Height. GBA.LoD1 stellt die ersten vollständigen globalen LoD1-Baumodelle dar, darunter 2,68 Milliarden Gebäudebeispiele mit vorhergesagten Höhen, also mit einer Höhenvollständigkeit von mehr als 97 %, die RMSEs von 1,5 bis 8,9 m auf verschiedenen Kontinenten erreichen. Mit seiner Höhengenauigkeit, umfassender globaler Abdeckung und reichhaltigen räumlichen Details bietet GlobalBuildingAtlas neuartige Einblicke in den Status quo globaler Gebäude, was beispiellose georäumliche Analysemöglichkeiten eröffnet, wie eine bessere Darstellung des Wohnortes und eine umfassendere Überwachung des Fortschritts beim 11. Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen zeigen. Der Code ist öffentlich zugänglich unter https://github.com/zhu-xlab/GlobalBuildingAtlas (letzter Zugriff: 1. November 2025). Der in diesem Manuskript beschriebene GBA-Datensatz ist auf mediaTUM unter https://doi.org/10.14459/2025mp1782307 (Zhu et al., 2025b) zugänglich. Zitieren bitte als: Zhu, X. X., Chen, S., Zhang, F., Shi, Y., and Wang, Y.: GlobalBuildingAtlas: an open global and complete dataset of building polygons, heights and LoD1 3D models, Earth Syst. Sci. Data, 17, 6647–6668, https://doi.org/10.5194/essd-17-6647-2025, 2025.

  • Das Phänomen der Dürre ist komplex und wird bedingt durch diverse Faktoren. Um sie differenziert betrachten zu können, sind raumbezogene Informationen notwendig. Unterschiedliche Institutionen veröffentlichen regelmäßig digitale Geoinformationen zu Klima und Umweltthemen. Diese stehen in den meisten Fällen jedoch für sich und werden über jeweils eigene Kanäle publiziert. Mit dem Dürreatlas werden Informationen zu Bodenfeuchte, Niederschlag, Wind, Pegelstände, Hitze u. v. m. zusammengeführt und zentral zur Verfügung gestellt. Die Nutzerinnen und Nutzer haben die Möglichkeit, mit Hilfe interaktiver Funktionen die Datensätze einzeln oder in Kombination zu analysieren. Durch die Darstellung in einer gemeinsamen Kartenanwendung können so Synergien entstehen und neue Erkenntnisse gewonnen werden. Der Dürreatlas verleiht den einzelnen Datensätzen damit einen deutlichen Mehrwert. Durch das breite Spektrum an Informationen über längere Zeiträume hinweg können Entwicklungsverläufe und Trends erkannt und passende Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden.

  • Der digitale Waldbrandatlas zeigt aktuelle Gefährdungsstufen, Brände, Waldflächen, Wind- und Niederschlagsvorhersagen, Wasserreservoire zum Auffüllen der Löschfahrzeuge, Rettungspunkte für Wanderer, Hubschrauberlandeplätze, militärische Altlastengebiete und vieles mehr. Dazu kann eine „normale“ Karte mit amtlichen Daten des BKG wie zum Beispiel Straßen und Gebäuden eingeblendet werden und so den Lageüberblick abrunden. Das Tool basiert u. a. auf Satelliteninformationen des europäischen Copernicus-Programms und der NASA und auf Daten des Deutschen Wetterdienstes. Die momentane Variante des Waldbrandatlasses ist responsiv und passt sich der Bildschirmgröße an.