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  • HydBCsForOF is a set of hydraulic engineering boundary conditions for the Volume-of-Fluid solver "interfoam" of OpenFOAM. This is neither a part of openfoam nor endorsed by the owners of OpenFOAM. The provided boundary conditions allow the specification of water flow rates for variable water levels and the prescribtions of water levels with variable flow rates.

  • Busliniennetz der Göttinger Verkehrsbetriebe. Dies beinhaltet das Liniennetz im Stadtgebiet der Stadt Göttingen sowie Bovenden und Rosdorf. Das Liniennetz der Überlandbusse sind nicht enthalten. Der Datensatz enthält folgende Informationen: Linien, Ortsteil, Organisati, Kategorie, Ebene, Link, ID_Unique, Geometrie, EPSG.

  • Verlauf aller Straßen und Wege, die einen Namen haben innerhalb und teilweise auch außerhalb der Stadt Göttingen. Die Information wird in einer Linie gespeichert. Namenlose Wege und kleine Verbindungswege sind nicht enthalten. Die Daten enthalten folgende Informationen: ID_UNIQUE; STRASSE; STR_GEMEIN; GEMEINDE; GEOMETRIE; EPSG

  • Herkunft der Straßennamen in der Stadt Göttingen. Mit der Benennung von Straßen nach Frauen oder Männern werden bekannte Persönlichkeiten geehrt. Oft haben sie einen Bezug zu Göttingen. Für alle Straßen (auch unpersönliche) wird die Herkunft des Namens und das Datum der Widmung beschrieben. Die Information wird in einem Punkt gespeichert. Der Datensatz enthält folgende Informationen: ADRESSE; ORTSTEIL; INFO; PERSON; ART; KATEGORIE; EBENE; LINK; FOTO; ID_QUELLE; ID_UNIQUE; GEOMETRIE; EPSG

  • Navigation Lock Filling - Modeled Geometry and Physical Model Measurement Data This data set provides the geometry files and physical model measurement data for the filling process of a large navigation lock with a ship in the lock chamber from a water saving basin. The measured data contains water levels, pressure differences, forces on the ship and the opening height of the valves. The lock consists of a lock chamber with a pressure chamber underneath. Both chambers are hydraulically connected with vertical cylindrical filling nozzles inside the floor between both chambers. The three lateral saving basins are connected to the pressure chamber via two lateral culverts each of smoothly varying rectangular shape. Each saving basin has two of these connecting culverts. A vertical lifting valve in each culvert allows the controlled filling operation from the saving basins into the pressure chamber. In the experiment, the lock chamber is filled from the lowest saving basin. The physical model was constructed at a scale of 1:25. The provided data (geometry and model test results) is scaled to prototype scale by Froude's similitude. The data was used in the following publication: Thorenz, C., Schulze, L. (2021): Numerical Investigations of Ship Forces During Lockage. Journal of Coastal and Hydraulic Strucures. Please cite the paper when using the data.

  • Aspekt des Sozialberichts tw. von IT.NRW,EWO-Daten der Kommunen des Kreises,FB 79

  • Die Stadtreinigung Hamburg führt den Winterdienst für den Radverkehr im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit auf einem ausgewählten Streckennetz durch, das durch die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende festgelegt wurde. Das Streckennetz besteht aus verschiedenen Radverkehrsanlagen wie z.B. baulich abgesetzte Radwege, gemeinsame Geh- und Radwege, Radfahrstreifen, Schutzstreifen, Protected Bike Lanes sowie Fahrradstraßen. Auf den übrigen Radverkehrsanlagen findet kein regelhafter Winterdienst durch die Stadtreinigung Hamburg statt. Die Anliegerinnen und Anlieger sind nicht zum Winterdienst auf ausschließlich dem Fahrradverkehr dienenden Flächen zuständig. Die SRH sichert bauliche Radwege gemäß den Vorgaben des Hamburgischen Wegegesetzes mit abstumpfenden Streumitteln, vorrangig feinkörniger Kies. Der Einsatz von Feuchtsalz bzw. Salz kann gemäß der gesetzlichen Regelung nur für Strecken auf Fahrbahnniveau erfolgen, wie z.B. Fahrradstraßen, Radfahr- und Schutzstreifen etc. Dies erfolgt überall dort, wo es betrieblich und logistisch möglich ist. Der Winterdienst erfolgt maschinell mit großen und kleinen Streufahrzeugen. Alle Strecken werden zweimalig und (soweit betrieblich möglich) auch durchgängig bearbeitet. Die Bearbeitung startet so frühzeitig, dass der 1. Bearbeitungsdurchgang vor Beginn des Berufsverkehrs bzw. der Hauptnutzungszeit durchgeführt wird. Neben den Radverkehrsanlagen ist die Stadtreinigung Hamburg für den Winterdienst auf Fahrbahnen verantwortlich. Es werden zunächst wichtige Hauptverkehrsstraßen, Strecken mit Buslinienverkehr bearbeitet. Danach werden die Verbindungsstrecken zwischen diesen Straßen gesichert.

  • Analyseergebnisse basierend u. A. auf Daten des Hamburger Luftmessnetzes zur Elektrobusdispostion Hamburg. Es werden Informationen zur Linien-Priorisierung für die Disposition von Elektrobussen in Hamburg bereitgestellt. Die Priorisierung der Linien wird in einer Rangfolge dargestellt und durch den Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV), den Betreiber der HH_UDP, vorgenommen. Zur Priorisierung werden Daten des Hamburger Luftmessnetzes und weitere Daten der HH_UDP benutzt. Die Rangfolge der Buslinien und ergänzende Informationen werden via OGC WFS Dienst und OGC OAF Dienst bereitgestellt. Diese Dienste sollen für die Dauer des Projektes betrieben bzw. bis in Hamburg flächendeckend Elektrobusse eingesetzt werden.

  • PEGELONLINE (www.pegelonline.wsv.de) ist das gewässerkundliche Informationssystem der WSV. PEGELONLINE bietet den Zugang zu unplausibilisierten Messwerten (Rohdaten) für Wasserstände und Abflüsse sowie weiteren Parametern, die an den Pegeln der WSV gemessen, zu PEGELONLINE übertragen und für 30 Tage kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Alle veröffentlichten Messstellen der WSV sind hier dokumentiert (http://www.pegelonline.wsv.de/gast/pegelinformationen). Die Messwerte können mittels verschiedener Webservices visualisiert und bezogen werden. (http://www.pegelonline.wsv.de/webservice/ueberblick)

  • Dieser Datensatz enthält Punktwolken, die von einem Fächerecholot von der Schleusenkammer aufgezeichnet wurden. Es handelt sich um ein Vermessungssystem namens "Hydromapper", bestehend aus einem Boot, einem Fächerecholot und einem Tachymeter. Als Fächerecholot wurde das Multibeam Teledyne SeaBat T50-P eingesetzt, welches an einer Teleskopstange an der Unterseite des Messbootes befestigt ist. Die Position des Messbootes wird durch einen auf der Schleusenplattform installierten Tachymeter bestimmt, der mit Hilfe von an der Schleuse installierten Fixpunkten georeferenziert wird. Die Wände und die Sohle wurden in Bewegung mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,5 m/s und die Verschlüsse im Stehen von verschiedenen Fixpunkten aus erfasst. Um die Wand über ihre gesamte Höhe zu vermessen, wurde das Echolot einmal in drei Metern und einmal in sechs Metern Tiefe positioniert.

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