Geothermie
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Das System bietet kostenlose Erstinformationen über die möglichen geologischen oder bergbaulichen Gefährdungen des Untergrundes in Nordrhein-Westfalen.
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Über den tieferen Untergrund des baden-württembergischen Anteils am Molassebecken liegen umfangreiche hydrogeologische Erkundungsdaten und geowissenschaftliche Auswertungen vor. Ziel des vom Regionalverband Bodensee-Oberschwaben in Auftrag gegebenen Projekts - Bereitstellung hydrogeologischer und geothermischer Grundlagen zur Nutzung tiefer Geothermie/Hydrogeothermie in der Region Bodensee-Oberschwaben - (Stand 2005) war es, diese Daten und Auswertungen in einheitlicher, gut überschaubarer und unmittelbar nutzbarer Form für die Planung geothermischer Erkundungs- und Erschließungsvorhaben zur Verfügung zu stellen. Das 2015 abgeschlossene Projekt GeoMol "Bewertung der Geopotenziale in den alpinen Vorlandbecken für die nachhaltige Planung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen" bildet einen überarbeiteten, aktuellen Stand von geologischen Schichtgrenzen, Mächtigkeitsverteilungen, tektonischen Linien und Untergrundtemperaturen ab (www.geomol.eu).
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Mit dem Informationssystem Oberflächennahe Geothermie für Baden-Württemberg (ISONG) können Nutzungsmöglichkeiten und Risiken der oberflächennahen Geothermie abgerufen werden. Für Erdwärmesonden sind Kartenthemen und eine detaillierte Standortbeurteilung (geothermische Effizienz, Einschränkungen, prognostisches Bohrprofil, Wärmeentzugsleistung) verfügbar, für Erdwärmekollektoren lediglich Kartenthemen. Die Layer Wasser- und Heilquellenschutzgebiete sowie Mineralwasser- und andere sensible Grundwassernutzungen haben den Stand 2015. ISONG ist eine Internet-Anwendung des LGRB, deren Inhalte auch mit diesem WMS-Dienst angeboten werden. Ausführliche Informationen sind den Isong-Erläuterungen zu entnehmen (https://www.lgrb-bw.de/download_pool/is_geothermie-erlaeuterungen.pdf.)
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Spezifische Wärmeentzugsleistung (W/m) bis 100 m Tiefe bei 1800 Jahresbetriebsstunden, ermittelt aus dem prognostischen Bohrprofil in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 4640 Blatt 2 (2001). Ausführliche Informationen sind den Isong-Erläuterungen zu entnehmen (https://www.lgrb-bw.de/download_pool/is_geothermie-erlaeuterungen.pdf.)
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Für die gesamte Landesfläche von Baden-Württemberg liegen Informationen für die Nutzung von Erdwärmesonden aus ISONG vor. Auf dem Großteil der Landesfläche basieren sie wesentlich auf einem geologischen 3D-Modell und einem daraus abgeleiteten prognostischen Bohrprofil für den Standort. Wegen räumlich eng wechselnder Untergrundverhältnisse ist auf dem Rest der Landesfläche kein geologisches 3D-Modell und somit kein prognostisches Bohrprofil vorhanden. Ausführliche Informationen sind den Isong-Erläuterungen zu entnehmen (https://www.lgrb-bw.de/download_pool/is_geothermie-erlaeuterungen.pdf.)
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Geothermische Effizienz, beurteilt anhand der spezifischen jährlichen Entzugsarbeit einer Erdwärmesonde bis 100 m Tiefe (bzw. bis zur erlaubten Bohrtiefe) bei 2400 Jahresbetriebsstunden. Die jährliche Entzugsarbeit wird aus dem prognostischen Bohrprofil in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 4640 Blatt 2 (2001) ermittelt: effizient >= 100 kWh/(m*a), höher effizient >= 125 kWh/(m*a). Ausführliche Informationen sind den Isong-Erläuterungen zu entnehmen (https://www.lgrb-bw.de/download_pool/is_geothermie-erlaeuterungen.pdf.)
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