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  • Darstellung der nutzbaren Kiesmächtigkeiten sowie der Verbreitung eines mehr als 3 m mächtigen Oberen Zwischenhorizonts.

  • Untertägige Gewinnung von Industriemineralen in Baden-Württemberg 2011.

  • Bei den Rohstoffbetrieben erhobene Flächendaten, wobei die "Betriebserhebungen" des LGRB in der Regel entweder im Zusammenhang mit der Regionalplanberatung des LGRB, mit Stellungnahmen als Träger öffentlicher Belange, mit der Erstellung von Rohstoffkarten oder anlässlich des Rohstoffberichts erfolgen. Es werden vier Flächengruppen unterschieden: (1) Konzessionsgebiet, welches untergliedert wird in die Flächenarten (1a) Abbaugebiet = abgeräumte, aktuell vom Abbau betroffene Fläche ("verritzte" Fläche). (1b) Erweiterungsgebiet = noch "unverritzte", aber für den Abbau bereits genehmigte Fläche. (1c) Rekultivierte/renaturierte Fläche = wieder aufgefüllte Fläche, in Auffüllung befindliche Fläche bzw. renaturierte innerhalb der bestehenden Konzession. (2) Beantragte Gebiete sind nicht dargestellt und können bei den Landratsämtern, bei der Landesbergdirektion oder bei den Regierungspräsidien erfragt werden. (3) Ehemaliges Abbaugebiet = nicht mehr konzessionierte Fläche, in der früher (auch historisch) Abbau umging; es wird untergliedert in (3a) ehemaliges Abbaugebiet, vollständig abgebaut (keine Vorräte mehr) (3b) ehemaliges Abbaugebiet, nicht vollständig abgebaut, aber ohne bauwürdige Vorräte (3c) ehemaliges Abbaugebiet, nicht vollständig abgebaut, mit noch bauwürdigen Restvorräten.

  • Rohstofferkundungsbohrungen, Förder- oder Explorationsbohrung (mit LGRB-Archivnummer) sowie sonstige rohstoffgeologisch oder lagerstättenkundlich wichtige Aufschlusspunkte.

  • Verbreitung des Steinsalzes in den Schichten des Mittleren Muschelkalks, untergliedert nach Aussagesicherheit: nachgewiesen/wahrscheinlich, vermutet oder fraglich.

  • Gewinnungsstellen von Naturwerksteinen in Baden-Württemberg 2011. Es wird unterschieden zwischen zur Zeit (2011) in Betrieb befindlichen und seit 1985 stillgelegten Werksteinbrüchen (Wiederaufnahme zumeist gut möglich).

  • Die in der Datenbank erfassten Gewinnungsstellen haben eine eindeutige Bezeichnung (Betriebs-ID), die sich aus der TK25-Blattnummer und einer laufenden Nummer (Archivnummer, kurz Arnum) zusammensetzt. Dabei bedeuten: (1) Arnums bis einschließlich 99: Gewinnungsstellen, die seit Mitte der 80er Jahre im Rahmen des Rohstoffsicherungskonzepts erhoben wurden. (2) Arnums von 100 bis einschließlich 299: Gewinnungsstellen, die in den 50er Jahren erhoben wurden. (3) Arnums ab 300: Gewinnungsstellen, deren Abbau bereits vor Mitte der 80er Jahre abgeschlossen gewesen ist. Die Erhebung erfolgt durch die Rohstoffgeologen des Ref. 96 im Gelände (meist im Zusammenhang mit der Bearbeitung einer KMR 50). Rechts- und Hochwert der Gewinnungsstelle beziehen sich auf den Standort der Waage - falls keine Waage vorhanden auf die Hauptzufahrt der Gewinnungsstelle - bei Altabbauen wird auch häufig das Zentrum der Gewinnungsstelle angegeben.

  • Dargestellt werden Vorkommen von Gesteinen mit ungünstigen Materialeigenschaften, wie z. B. Verkarstung, tiefgründige Verwitterung etc. (ausgenommen Bereiche mit intensiver Störungs- und Klufttektonik, welche ein eigenes Thema darstellen). Bei diesen Vorkommen handelt es sich oft um Bereiche, in denen kein Rohstoffvorkommen ausgewiesen werden kann.

  • Gewinnungsstellen von Ziegelei- und Zementrohstoffen sowie Ölschiefern in Baden-Württemberg 2011 mit Angabe von Fördermengenklassen.

  • Neben der Erfassung der aktuellen Rohstoffgewinnung werden auch vor 1986 betriebenen Steinbrüche, Ton-, Lehm-, Sand- und Kiesgruben kartiert und dokumentiert (ebenso wie bereits die wieder aus der Konzession entlassenen Bereiche von bestehenden Gewinnungsstellen). Diese "Altabbaue" treten besonders häufig in Gebieten mit interessanten Lagerstätten auf und geben somit wichtige Hinweise auf die frühere Nutzung und die Qualität der betreffenden Lagerstätte. Außerdem ist es von Bedeutung, bereits abgebaute und verfüllte Bereiche möglichst genau zu erfassen, um Planungen unterschiedlichster Art (künftige Rohstoffgewinnung, zeitweiliger Abbau für die Baudenkmalpflege, Verkehrswegebau, Ausweisung von Baugebieten usw.) zu unterstützen. Altabbaue werden ab einer Flächengröße von 0,5 ha flächenhaft erfasst. Dabei werden unterschieden: (3) Ehemaliges Abbaugebiet = nicht mehr konzessionierte Fläche, in der früher (auch historisch) Abbau umging; es wird untergliedert in (3a) ehemaliges Abbaugebiet, vollständig abgebaut (keine Vorräte mehr) (3b) ehemaliges Abbaugebiet, nicht vollständig abgebaut, aber ohne bauwürdige Vorräte (3c) ehemaliges Abbaugebiet, nicht vollständig abgebaut, mit noch bauwürdigen Restvorräten. Stand: Publikation der jeweiligen KMR 50

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