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  • Als hydrogeologische Einheit wird nach der AD-HOC-AG HYDROGEOLOGIE (1997) "ein Gesteinskörper bezeichnet, der aufgrund seiner Petrographie, Textur oder Struktur im Rahmen einer festgelegten Bandbreite einheitliche hydrogeologische Eigenschaften aufweist und durch Schichtgrenzen, Faziesgrenzen, Erosionsränder oder Störungen begrenzt ist. Die Bandbreite, innerhalb der ein Gesteinskörper als homogen betrachtet wird, ist in starkem Maße vom Bearbeitungs- und Darstellungsmaßstab abhängig".

  • Um ein Grundwasservorkommen technisch sinnvoll erschließen und nutzen zu können, muss es eine ausreichende Ergiebigkeit besitzen. Darunter versteht man einerseits die langfristige Ergiebigkeit, die dem Grundwasserdargebot im Einzugsgebiet der Fassung entspricht, andererseits die technische Ergiebigkeit, die zu einem überwiegenden Teil eine Eigenschaft der hydrogeologischen Einheit ist. Letztere wurde bei der Erstellung der Ergiebigkeitskarte vorrangig berücksichtigt.

  • Grundwasser ist die unterirdische Abflusskomponente des Wasserkreislaufs und wesentlicher Bestandteil des Naturhaushalts. Bei der Infiltration und Untergrundpassage kommt es zu vielfältigen physikalischen und chemischen Wechselwirkungen mit dem Untergrund. Die Aufenthaltszeit im Untergrund variiert zwischen Tagen und Jahrtausenden. In Fachbereich Hydrogeologie werden die Themen Grundwasserergiebigkeit, Hydrogeologische Einheiten, Mineral-/Thermalwässer und Geogene Grundwassertypen gezeigt. Weitere Informationen: http://lgrb-bw.de/hydrogeologie

  • Historisch, hydrogeologisch und hydrochemisch bedeutsame Mineral-, Heil-, Thermalwässer, Solen und Säuerlinge in Baden-Württemberg.

  • Dargestellt sind Grundwassertypen, wie sie in den verschiedenen Gesteinen oberflächennah bei geringer anthropogener Belastung, einer Grundwasserneubildung aus dem Niederschlag und den jeweils typischen mittleren Verweilzeiten auftreten. Der Grundwassertyp wird in diesen Fällen mit Ausnahme der geringmineralisierten Wässer überwiegend durch die chemische Zusammensetzung der Bodengase und die mineralogische Zusammensetzung des Kontaktgesteins bestimmt.

  • Die Daten zeigen Ergebnisse zur Überwachung der Radioaktivität in Grund- und Rohwasser; Rohwasser ist unbehandeltes, noch nicht gereinigtes oder aufbereitetes Wasser. Die Daten werden im Rahmen des Integrierten Mess- und Informationssystems (IMIS) von den Bundesländern im Auftrag des Bundes erhoben (siehe [<a href='http://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html' target='new'>http://www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html</a>). Die dargestellten Punkte repräsentieren die jeweilige Verwaltungseinheit (Gemeinde). Die Farbe des angezeigten Punktes gibt die Höhe der Cs 137 Aktivität in der entsprechenden Maßeinheit wieder. Zusätzliche Informationen zur Messung wie Probenahmedatum, Messstelle, Medium, Maßeinheit sowie Messwerte zu K 40 und I 131 erhalten Sie über den Mausklick auf den Punkt. Weitere Informationen zur Radioaktivität in Grund- und Rohwasser finden Sie im Jahresbericht 2011 zur Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung [<a href='http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2013090511044' target='new'>http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2013090511044</a>].

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

  • Die vorliegende Auswertung zeigt für Baden-Württemberg die geogenen Hintergrundkonzentrationen einer Vielzahl von Grundwasserinhaltsstoffen in Abhängigkeit von den durchflossenen Gesteinen. Sie liefert damit die Grundlage für die Definition von Warnwerten, Grenzwerten und Sanierungszielen in Regelwerken, in der Gesetzgebung und für die Praxis.

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