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  • This collection contains airborne hyperspectral imagery acquired by the EOC user service OpAiRS. The data was recorded with the airborne DLR EnMAP simulator, which contains two HySpex cameras manufactured by the Norwegian Company NEO. The survey has been conducted within the scope of the “Data Pool Initiative for the Bohemian Forest Ecosystem”. It covers parts of the Bohemian forest, mainly the Bavarian Forest National Park. The data are made available as orthorectified ground reflectance. For more information concerning the airborne sensor system the reader is referred to: https://www.dlr.de/eoc/en/desktopdefault.aspx/tabid-11411/19998_read-46623/

  • Administrative units of Germany, derived from the german digital landscape model at scale 1:250000. Mapped via EuroBoundaryMap to satisfy INSPIRE and European Location Framework conformance. The dataset is available as Open Data.

  • Als ein Beispiel für die Beeinflussung des Grundwassers durch anorganische Stoffe wurde die Belastung mit Nitraten ausgewertet und dargestellt. Es wird der Zeitraum 2006 bis 2008 betrachtet.

  • Darstellung der mittleren jährlichen Windgeschwindigkeit des bodennahen Windfeldes (0 bis 20 m über Grund) und der mittleren jährlichen Windrichtungshäufigkeitsverteilung (Windrosen) sowie Darstellung der Kaltluftabfluss-/Kaltluftstaubereiche, Hang- und Talwinde. Grundlage bildet eine Computersimulation mit dem Modell METRAS-PC (nicht-hydrostatisches mesoskaliges Modell) des Ingenieurbüros Lohmeyer.

  • teilweise Bezug zu PHD- Maßnahmen

  • Die Alarmstufen und die ihnen gewässer- bzw. pegelspezifisch zugeordneten Richtwasserstände sind Bestandteile des Hochwassernachrichten und Alarmdienstes. Dieser dient der Warnung vor und der Information über Hochwassergefahren. Seine Aufgaben bestehen in der Gewinnung, Bewertung und Übermittlung von Daten, die Aufschluss über die Entstehung, den zeitlichen Verlauf und die räumliche Ausdehnung eines Hochwassers geben. Mit dem Hochwassernachrichten- und Alarmdienst werden Teilnehmer, Dritte und die Öffentlichkeit über Hochwassergefahren unterrichtet, damit frühzeitig und effektiv Abwehrmaßnahmen eingeleitet werden können.Die Richtwasserstände für die Alarmstufen und die zugehörigen Hochwassermeldepegel für die Elbe und weitere Fließgewässer wurden vom Landeshochwasserzentrum festgelegt (siehe https://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/wasser/download/Alarm stufen_ES.pdf) Der Hochwassermeldepegel Dresden befindet sich bei Strom- km 55,6 am ersten linkselbischen Pfeiler der Augustusbrücke. Die ihm zugeordneten Richtwasserstände Alarmstufe 1: 400 cm Alarmstufe 2: 500 cm Alarmstufe 3: 600 cm Alarmstufe 4: 700 cm gelten für den Elbstrom auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Dresden bis Meißen (Elbe oberhalb der Mündung Grödel- Elsterwerdaer Floßkanal). Für die unverzügliche Unterrichtung der Öffentlichkeit über eine Hochwassergefahr sowie die Durchführung von Hochwasserabwehrmaßnahmen im Gemeindegebiet sind als Träger der Wasserwehr die Gemeinden zuständig. Sie stellen dazu sogenannte Alarmierungsunterlagen auf, durch die u. a. eingehende Hochwassernachrichten mit konkreten Handlungsanweisungen verknüpft werden und in denen besonders gefährdete Grundstücke und Eigentümer benannt werden. Das Erreichen bzw. Verlassen von Hochwasser-Alarmstufen wird über die örtlichen Funk- und Printmedien bekannt gegeben. Zudem kann sich im Hochwasserfall jeder bei den dann eingerichteten Service-Hotlines der Landeshauptstadt Dresden informieren. Nützliche Telefonnummern und Internetadressen enthält ein vom Brand- und Katastrophenschutzamt erstelltes Informationsblatt. Dieses liegt in den Bürgerbüros aus und ist auch im Internet verfügbar unter: https://www.dresden.de/media/pdf/infoblaetter/hochwasser_merkblatt.pdf.

  • Die Bewertung der freiraumbezogenen Erholungseignung steht im direkten Zusammenhang mit dem Landschaftsbild. Grundlage der Bewertung sind neben den Bestandserfassungen zur Erholung (s. Karten 2.9.1 Erholung - Bestand, Merkmale der Erlebnis- und Erholungsräume sowie 2.9.2 Erholung - Bestand, Bedarfsbezogene Erholungsfunktionen aus Anlage 2.6 Landschaftsplanes Dresden) auch die Karten zum Landschaftsbild (s. Karten 2.5 Bestand der Landschaftsbildmerkmale sowie 2.6 Landschaftsbild - Bewertung aus Anlage 2.5 des Landschaftsplanes). Entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu drei unterschiedlichen Erholungs- bzw. Erlebnis(haupt)motiven sowie der beurteilungsrelevanten Kriterien für die Erholungseignung (Qualität des Landschaftsbildes, Ausstattung mit erholungswirksamen Elementen, Empfangbarkeit bzw. Beeinträchtigungen) erfolgt die Zuordnung der entsprechenden Teilbereiche des Stadtgebietes zu jeweils einer von sechs Eignungsstufen.

  • Diese Themengruppe beinhaltet jahresbezogene Daten zur Temperaturverteilung des Grundwassers in °C innerhalb und außerhalb des quartären Grundwasserleiters. Grundlage sind jeweils Stichtagsmessungen der Grundwassertemperatur in einer Tiefe von 1 Meter unter dem Wasserspiegel sowie 1 Meter über der Endteufe der jeweiligen Grundwassermessstelle. Dargestellt werden sowohl die Messpunkte und die gemessenen Werte als auch eine flächenhafte Interpolation. Für das Gebiet außerhalb des zusammenhängenden pleistozänen Grundwasserleiters wird dabei angenommen, dass die Temperatur sich im Untergrund auch unabhängig von einer konkreten Wasserführung im Gesteinskörper ausgleicht.

  • Die markierten Standorte zeigen erhebliche Erosionserscheinungen durch Niederschlagsereignisse verbunden mit Sedimenttransport und Bodenakkumulation vor allem in Gewässern, Biotopen, baulichen Anlagen etc. Die Schadensmitteilungen resultierten meist aus Arbeiten der Gewässerunterhaltung. Durch die Akkumulation des erodierten Bodenmaterials im Gewässerverlauf sind jährlich erhebliche Aufwendungen für die Gewässerunterhaltung notwendig. Hier ist das Entstehen weiterer schädlicher Bodenveränderungen durch Erosion zu verhindern, und es sind Maßnahmen zur Gefahrenabwehr vorzusehen. Quelle: Orientierende Untersuchungen zur Gefährdungsabschätzung schädlicher Bodenveränderungen auf Grund von Bodenerosion (Wasser) an 25 Standorten in Dresden gemäß BVB-Merkblatt Nr. 1 oder E3D-Modellierungen.

  • Achtung! Diese Daten sind veraltet. Vor Verwendung konsultieren Sie bitte den Datenverantwortlichen. Die Themengruppe beinhaltet eine Gesamtbewertung der Böden bezüglich ihrer Schutzwürdigkeit. Es werden vor allem Böden hoher Funktionalität dargestellt und somit besonders schutzwürdige Böden herausgefiltert. Die Bewertung der Böden erfolgt gemäß ihrer funktionalen Leistungsfähigkeit (natürliche Ertragsfähigkeit, Biotopentwicklungspotenzial, Regelungsfunktion im Stoffhaushalt, Archivfunktion) sowie ihrer Naturnähe unter Einbeziehung von Empfindlichkeiten (z. B. erosionsgefährdete Flächen). Folgende 2 Kategorien werden unterschieden: 1. Vor baulicher Nutzung zu schützende Fläche 2. Optionsfläche für bodenbezogene Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bzw. nachrangige bauliche Nutzung Grundlagen bilden u. a. die Bodenkonzeptkarte, die Reichsbodenschätzung sowie die Stadtbiotopkartierung.

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