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  • This collection contains airborne hyperspectral imagery acquired by the EOC user service OpAiRS. The data was recorded with the airborne DLR EnMAP simulator, which contains two HySpex cameras manufactured by the Norwegian Company NEO. The survey has been conducted within the scope of the “Data Pool Initiative for the Bohemian Forest Ecosystem”. It covers parts of the Bohemian forest, mainly the Bavarian Forest National Park. The data are made available as orthorectified ground reflectance. For more information concerning the airborne sensor system the reader is referred to: https://www.dlr.de/eoc/en/desktopdefault.aspx/tabid-11411/19998_read-46623/

  • Administrative units of Germany, derived from the german digital landscape model at scale 1:250000. Mapped via EuroBoundaryMap to satisfy INSPIRE and European Location Framework conformance. The dataset is available as Open Data.

  • Dieser Dienst stellt die Geometrien für die Denkmalbereiche der Stadt Münster INSPIRE-konform zur Verfügung.

  • In dieser Themengruppe werden komplexe stadtplanerische Hinweise für die einzelnen Gebiete der Stadt dargestellt, mit dem Ziel, negative stadtklimatische Effekte zu reduzieren. Sie beinhalten mehrheitlich Anforderungen, Zielvorstellungen bzw. Möglichkeiten städtischer Planungen. Kaltluftabflussbahnen (lila): Zone höchster Schutzwürdigkeit - Freihalten von Strömungshindernissen, Aufforstung ist zu prüfen, Freihalten von luftschadstoffemittierenden Anlagen, Schaffung von Grünzügen an stadtwärtiges Ende um Eindringtiefe ins Stadtgebiet zu gewährleisten, Verhinderung von Bebauungsriegeln Kalt-/Frischluftentstehungsgebiet (dunkelgrün): Schutzzone - Erhalt der Flächen in vollem Umfang, keine Zerschneidung der Flächen, lockere Bebauung an den Randbereichen dieser Zone um Eindringen der Kaltluft in die Stadt zu ermöglichen Grünflächen (Park-, Garten- Grünanlagen) (grün): Schutzzone - Erhalt bestehender Vegetationsflächen, Verbesserung der Vernetzung von Grünflächen untereinander, Schaffung möglichst vieler "Grüner Trittsteine" zur Reduzierung überwärmter Bereiche Übergangsraum - Erhaltungsbereich (gelb): Erhalt der Siedlungsstruktur, Umnutzung nur unter Beachtung der Durchströmbarkeit und Erhalt des Grünanteils, bei Angrenzung an Gebiet stärkerer klimatischer Belastung sollte keine Nutzungsintensivierung erfolgen, da Gebiet dann als Ausgleichsraum fungiert. Übergangsraum - Optimierungsbereich (orange): Umnutzung sollte der Förderung der Durchlüftungsverhältnisse dienen, Grünflächenanteil ist zu erhöhen und die Vernetzung zu Ausgleichsräumen sollte verbessert werden, in Nachbarschaft zu Sanierungszone keine weitere Verdichtung Sanierungszone (rot): Entsiegleung von Flächen, Schaffung von klimatischen Ausgleichsräumen durch Erhöhung des Grünanteils (z.B. Gebäudebegrünung, Straßenbegleitgrün), Verbesserung der Verdunstungsverhältnisse durch Nutzung von Niederschlags- und Oberflächenwasser, Entgegenwirken des Aufheizens der Gebäude durch Verschattungselemente

  • Das Thema beinhaltet die Laufänderung der Dresdner Fließgewässer zweiter Ordnung seit 1880 und der Fließgewässer erster Ordnung mit dazugehörigen Mühlgräben seit 1790. Es ist der historische Verlauf der Fließgewässer in den Jahren 1790 (nur Gewässer erster Ordnung mit dazugehörigen Mühlgräben), 1880, 1900 und 1940 dargestellt. Außerdem enthält die Themengruppe den Gewässerverlauf aus den Jahren 2003 und 2008. Die Änderungen der Gewässerverläufe in diesem Zeitraum sind jedoch nur zu einem kleinen Teil verursacht durch Gewässerumgestaltungen, die meisten Änderungen sind Korrekturen aufgrund von Erkenntnisgewinn. Beim Vergleich der historischen Gewässerverläufe mit dem aktuellen Gewässernetz ist zu beachten, dass zahlreiche kleine Gewässer auf Grund des Generalisierungsgrades der zugrundeliegenden historischen Karten dort nicht eingetragen waren und deshalb hier nicht berücksichtigt sind. Quelle: Die "Historischen Gewässer" wurden im Jahr 2003 durch das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. Dresden aus folgenden historischen Karten ermittelt: Messtischblätter 1:25.000 Ausgabe 1940, Messtischblätter 1:25.000 Ausgabe 1900, die Äquidistantenkarte des Königreiches Sachsen 1 : 25 000 um 1880, Sächsische Meilenblätter 1 : 12 000 um 1790

  • Ruhige Gebiete nach der EG-Umgebungslärmrichtlinie auf Dresdner Territorium

  • In dieser Themengruppe sind alle markierten Wanderwege und Lehrpfade dargestellt. Die Farben im Plan sind die gleichen, die der Wanderer vor Ort findet. Die Klassifizierung/Markierung der Wanderwege erfolgt nach einem System, welches sich bereits bewährt hat. Die roten Wege sind Gebietswanderwege. Mit der gelben oder grünen Farbe werden die Orts-, Verbindungs- und Rundwanderwege dargestellt. Die Lehrpfade haben einen grünen diagonalen Strich und der Weinwanderweg hat als Symbol eine violette Traube. Für die teilweise markierten Stadtteilwege und Erlebnispfade wurden verschieden farbige Linien verwendet. Neben der Darstellung des Wegeverlaufs in der Karte, hat jeder Weg eine Beschreibung mit ein bis zwei Fotos. Quellen: Die Erfassung der Wege erfolgte auf der Grundlage des Straßenknotennetzes.

  • Diese Themengruppe umfasst den aktuellen Lärmschutzbereich nach § 2 Absatz 2 Nr. 2 des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluglärmG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31.10.2007 [BGBl. I S. 2550] für den Verkehrsflughafen Dresden mit seinen 3 Zonen: - Nacht-Schutzzone, - Tag-Schutzzone 1 und - Tag-Schutzzone 2.

  • Die Karte zeigt, in welchen Gebieten geringe, mäßige, hohe bzw. keine Veränderungen der meteorologischen Parameter gegenüber dem Umland auftreten. Im wesentlichen werden diese klimatischen Veränderungen bedingt durch die Höhe des Versiegelungsgrades, die Bebauungsdichte und den Grünanteil. Diese Faktoren haben Einfluss auf: - die Durchlüftung (erhöhte Oberflächenrauhigkeit), - die Lufttemperatur (Abwärme aus Bebauung, Verkehr, Industrie), - die Luftfeuchtigkeit (verringerte Evapotransporation durch fehlendes Grün, rascher Oberflächenabfluss in die Kanalisation). Die Darstellungen in der Karte, insbesondere die Abgrenzungen der einzelnen Zonen, sind nicht parzellenscharf, da sich die Inhalte nicht an Grenzlinien festmachen lassen. Sie beinhalten Toleranzen zwischen 50 m und 100 m.

  • Leitbodentypen und -arten

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