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  • Downloaddienst (ATOM-Feed) mit den geschützten Landschaftsbestandteilen im Landkreis Nienburg/Weser Geschützte Landschaftsbestandteile sind Flächen im Landkreis Nienburg die sich im Außenbereich befinden und keiner wirtschaftlichen Nutzung unterliegen (Ödland) oder deren Standorteigenschaften bisher wenig verändert worden sind (sonstige naturnahe Flächen).

  • Darstellungsdienst (WMS) mit den geschützten Landschaftsbestandteilen im Landkreis Nienburg/Weser Geschützte Landschaftsbestandteile sind Flächen im Landkreis Nienburg die sich im Außenbereich befinden und keiner wirtschaftlichen Nutzung unterliegen (Ödland) oder deren Standorteigenschaften bisher wenig verändert worden sind (sonstige naturnahe Flächen).

  • Downloaddienst (WFS) mit den geschützten Landschaftsbestandteilen im Landkreis Nienburg/Weser Geschützte Landschaftsbestandteile sind Flächen im Landkreis Nienburg die sich im Außenbereich befinden und keiner wirtschaftlichen Nutzung unterliegen (Ödland) oder deren Standorteigenschaften bisher wenig verändert worden sind (sonstige naturnahe Flächen).

  • This collection contains airborne hyperspectral imagery acquired by the EOC user service OpAiRS. The data was recorded with the airborne DLR EnMAP simulator, which contains two HySpex cameras manufactured by the Norwegian Company NEO. The survey has been conducted within the scope of the “Data Pool Initiative for the Bohemian Forest Ecosystem”. It covers parts of the Bohemian forest, mainly the Bavarian Forest National Park. The data are made available as orthorectified ground reflectance. For more information concerning the airborne sensor system the reader is referred to: https://www.dlr.de/eoc/en/desktopdefault.aspx/tabid-11411/19998_read-46623/

  • Administrative units of Germany, derived from the german digital landscape model at scale 1:250000. Mapped via EuroBoundaryMap to satisfy INSPIRE and European Location Framework conformance. The dataset is available as Open Data.

  • Diese Themengruppe beinhaltet jahresbezogene Daten zur Temperaturverteilung des Grundwassers in °C innerhalb und außerhalb des quartären Grundwasserleiters. Grundlage sind jeweils Stichtagsmessungen der Grundwassertemperatur in einer Tiefe von 1 Meter unter dem Wasserspiegel sowie 1 Meter über der Endteufe der jeweiligen Grundwassermessstelle. Dargestellt werden sowohl die Messpunkte und die gemessenen Werte als auch eine flächenhafte Interpolation. Für das Gebiet außerhalb des zusammenhängenden pleistozänen Grundwasserleiters wird dabei angenommen, dass die Temperatur sich im Untergrund auch unabhängig von einer konkreten Wasserführung im Gesteinskörper ausgleicht.

  • Die Themengruppe beinhaltet die Höhenunterschiede zwischen Erdoberfläche und Grundwasseroberfläche bei etwa mittleren Wasserständen. Grundlagen bilden Stichtagsmessungen vom Februar 1996 und Juli 2000 (im Bereich Cossebaude), vom Mai 2011 und vom September 2013 sowie geologische Karten im Maßstab 1 : 25 000, die hydrogeologische Karte im Maßstab 1 : 50 000, und die Lithofazieskarte Quartär im Maßstab von 1 : 50 000.

  • Als ein Beispiel für die Beeinflussung des Grundwassers durch anorganische Stoffe wurde die Belastung mit Nitraten ausgewertet und dargestellt. Es wird der Zeitraum 2006 bis 2008 betrachtet.

  • Gezeigt werden Standorte von historischen Hochwassermarken und Hochwasser-Gedenkstelen und Denkmalen. Fotos der einzelnen Objekte werden ergänzt durch Aufnahmen vergangener Hochwasserereignisse im näheren Umfeld des jeweilgen Standortes sowie sonstige Fachinformationen aus der Literatur. Bei mehreren Hochwassermarken an einem Standort ergänzt eine Tabelle die zu den einzelnen Datumsangaben zugehörigen Pegelstände und Durchflüsse. Enthalten sind auch ehemalige Standorte von Hochwassermarken, an denen inzwischen die Marken selbst oder auch das Gebäude, an dem die Hochwassermarken angebracht waren, beseitigt wurde oder nur temporär ein Hochwasserstand visualisiert wurde.

  • In dieser Themengruppe werden komplexe stadtplanerische Hinweise für die einzelnen Gebiete der Stadt dargestellt, mit dem Ziel, negative stadtklimatische Effekte zu reduzieren. Sie beinhalten mehrheitlich Anforderungen, Zielvorstellungen bzw. Möglichkeiten städtischer Planungen. Kaltluftabflussbahnen (lila): Zone höchster Schutzwürdigkeit - Freihalten von Strömungshindernissen, Aufforstung ist zu prüfen, Freihalten von luftschadstoffemittierenden Anlagen, Schaffung von Grünzügen an stadtwärtiges Ende um Eindringtiefe ins Stadtgebiet zu gewährleisten, Verhinderung von Bebauungsriegeln Kalt-/Frischluftentstehungsgebiet (dunkelgrün): Schutzzone - Erhalt der Flächen in vollem Umfang, keine Zerschneidung der Flächen, lockere Bebauung an den Randbereichen dieser Zone um Eindringen der Kaltluft in die Stadt zu ermöglichen Grünflächen (Park-, Garten- Grünanlagen) (grün): Schutzzone - Erhalt bestehender Vegetationsflächen, Verbesserung der Vernetzung von Grünflächen untereinander, Schaffung möglichst vieler "Grüner Trittsteine" zur Reduzierung überwärmter Bereiche Übergangsraum - Erhaltungsbereich (gelb): Erhalt der Siedlungsstruktur, Umnutzung nur unter Beachtung der Durchströmbarkeit und Erhalt des Grünanteils, bei Angrenzung an Gebiet stärkerer klimatischer Belastung sollte keine Nutzungsintensivierung erfolgen, da Gebiet dann als Ausgleichsraum fungiert. Übergangsraum - Optimierungsbereich (orange): Umnutzung sollte der Förderung der Durchlüftungsverhältnisse dienen, Grünflächenanteil ist zu erhöhen und die Vernetzung zu Ausgleichsräumen sollte verbessert werden, in Nachbarschaft zu Sanierungszone keine weitere Verdichtung Sanierungszone (rot): Entsiegleung von Flächen, Schaffung von klimatischen Ausgleichsräumen durch Erhöhung des Grünanteils (z.B. Gebäudebegrünung, Straßenbegleitgrün), Verbesserung der Verdunstungsverhältnisse durch Nutzung von Niederschlags- und Oberflächenwasser, Entgegenwirken des Aufheizens der Gebäude durch Verschattungselemente

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