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  • Wohnen – Grenzen Bundesländer BRD

  • Über diesen WMS-Dienst werden die Öffentlichen Grünanlagen, die (vereinsgebundenen) Kleingartenanlagen, das Baum- und Spielgerätekataster der Stadt Osnabrück dargestellt.

  • ATKIS Ortslagen, Ortslage ist eine im Zusammenhang bebaute Fläche. Die Grenze der Ortslage zur Feldlage oder zu Waldflächen wird in der Regel durch die Grenzen der bebauten Grundstücke unter Einbeziehung der Hofraumflächen und Hausgärten gebildet. Der Umring bildet einen geschlossenen Linienzug. Die Ortslage kann Objekte des Objektbereichs Vegetation als Inseln umschließen. Bei Vergabe des Namens (NAM) ist streng nach einer Hierarchie zu verfahren. Es wird jeweils der Name der höchsten zutreffenden Hierarchiestufe (Gemeinde, Gemeindeteil, Wohnplatz) vergeben. Die Quelle für die Ortsteilnummer sind die Hauskoordinaten und die Namen stammen aus den saarländischen Gemeindeschlüssel.

  • Dieser Datensatz beihnaltet die Katastereinheiten Gemarkungen im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Den Daten liegt das, im Rahmen des Projektes REGIS M-V, beschlossene Datenmodell zugrunde.

  • Dieser Dienst dient der Darstellung der Katastereinheiten (Flurgrenzen) im Landkreis Rostock. Den Daten liegt das, im Rahmen des Projektes REGIS M-V, beschlossene Datenmodell zugrunde.

  • Dieser Datensatz beihnaltet die Katastereinheiten Gemarkungen der Landeshauptstadt Schwerin. Den Daten liegt das, im Rahmen des Projektes REGIS M-V, beschlossene Datenmodell zugrunde.

  • Allgemeines Flurstückskataster bestehend aus Flächengeometrien mit Sachdaten, welche jedes Flurstück eindeutig beschreiben. Jedes Flurstück wird mit einer Flurstücksnummer bezeichnet. Die beiden Ordnungsmerkmale eines Flurstücks - Gemarkung (vgl. Objektklasse GEMARKUNGEN) und Flurstücksnummer - dienen der eindeutigen Bestimmung eines Flurstückes. Die im GIS erzeugten Flurstücksflächen sind keine amtlichen Flächen. Sie können sich von den im Liegenschaftskataster geführten amtlichen Flächen unterscheiden.

  • Lagefestpunkte des Liegenschaftskatasters sind die Trigonometrischen Punkte (TP) und die Aufnahmepunkte (AP). Sie werden mit folgenden Punktangaben geführt: 1. Punktkennung 2. Koordinaten 3. Vermarkung 4. Hinweis „Passpunkt“ 5. sonstige Angaben zum Punktort 6. Veränderungsnummer der Fortführungsunterlage, in welcher der Punkt wiederhergestellt oder seine Vermarkung geändert wird.

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